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Japanischer Yen: Q1 Prognose 2020

Japanischer Yen: Q1 Prognose 2020

Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Yen hat in diesem Jahr gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert verloren. Die BOJ steckt in einem Dilemma hält den Yen künstlich niedrig, um wenigstens die exportabhängige Wirtschaft am Leben zu erhalten. Wie geht es in 2020 weiter?

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Bank of Japan in der Zinsfalle

Handelskrieg, US-Wahljahr und Wachstumssorgen – das Jahr 2020 hat es in sich. Weltweit setzen die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik fort. Auch die Bank of Japan setzte in 2019 ihren Stimulus für die exportabhängige Volkswirtschaft ein und hielt dabei die Wirtschaft am Leben.

Doch die BOJ steckt in einer Zinsfalle und ist ein gutes Beispiel für eine Notenbank, die schon über Jahre ihren Instrumentenkasten ausgereizt hat. Der Leitzinssatz ist negativ und seit über 20 Jahren nahe der null Prozentmarke.

Die über Dekaden anhaltende expansive Geldpolitik hat es auch versäumt das Inflationsziel von 2 Prozent zu erreichen. Die Rolle des 2%-Inflationsziels der BOJ hat sich dramatisch verändert seit Gouverneur Haruhiko Kuroda sein massives Asset-Buying-Programm im Jahr 2013 einsetzte.

Für die BOJ ist es kein aktives Ziel mehr, das unbedingt erreicht werden muss. Es ist zu einem passiven geworden, in dem die BOJ geduldig wartet, bis die Inflation ansteigt.

In 2020 stellt sich nun die Frage, ob in Japan die expansive Geldpolitik weiter angefacht wird oder ob nun vermehrt fiskalpolitische Maßnahmen eingesetzt werden, um gegenzusteuern.

Bereits in diesem Jahr hat die Regierung aufgrund von ersten Anzeichen einer konjunkturellen Schwäche ein Finanzpaket in Höhe von 122 Milliarden Dollar als Präventivmaßnahme zusammengestellt, um die zunehmenden Risiken abzuwehren.

Japanischer Yen stützt Exportwirtschaft

Der Yen gilt als eine Stütze der Volkswirtschaft. Ähnlich, wie Deutschland ist Japan ein exportabhängige Volkswirtschaft. Die expansiven Maßnahmen der BOJ haben den Yen weiter künstlich billig gehalten, um die Exportwirtschaft und damit die gesamte Volkswirtschaft zu stützen.

In 2019 hat der Yen gegenüber alle wichtigen Handelspartner abgewertet. Das britische Pfund konnte, trotz der hiesigen Unsicherheiten wegen des Brexit sogar um knapp 20 Prozent gegenüber den Yen hinzugewinnen.

Yen wertet in 2019 gegen wichtige Währungen ab

Statistisch startet der Yen positiv ins Jahr

Mit der Saisonalitätsanalyse können wiederkehrende Kursmuster ausfindig gemacht werden, die für den Anleger durchaus hilfreich sein können. Bei einem

Blick auf den Saisonalitätschart für den USD/JPY im ersten Quartal eines Jahres gemessen seit 1980 fällt auf, dass der USD/JPY im Januar im Schnitt 0,34 Prozent abgibt, eher er zu einer neuen Rallye übergeht.

Allerdings können wir auch erkennen, dass der USD/JPY in den letzten 20 Jahren im ersten Quartal des Jahres im Durchschnitt um 0,67 Prozent steigt. Vor diesem saisonalen Hintergrund, dürfte der US-Dollar im ersten Quartal nach einer kleinen Verkaufsdelle die Yen-Abwertung fortsetzen.

Saisonalität USDJPY seit 1980

Quelle: DailyFX

Chartanalyse USD/JPY

Im Januar droht eine Auseinandersetzung mit Widerstandsbereich

Auf Tagesbasis ist zu erkennen das der USD/JPY in den vergangenen Tages das 61,80-%-Retracement bei 109,387 Yen überwunden hat und somit weitere Impulse freigesetzt hat. Kurzfristig könnte gepaart mit der Januarstärke des Yen der USD/JPY zunächst im Bereich der übergeordneten abwärtsgerichteten Trendlinie Gewinne abgeben, eher er wieder zu einer neuen Rallye einläutet.

USD/JPY Chart (Täglich)

USDJPY

Created with Tradingview

Auf Wochenbasis nähert sich der USD/JPY der Dreiecksspitze

Der USD/JPY befindet sich auf Wochenbasis übergeordnet in einer Dreieckformation. Bei der sich der Kurs gegenwärtig immer näher der Dreiecksspitze und damit der paradehaften Ausbruchsstelle nähert. Dabei ist aus charttechnischer Sicht noch keine klare Richtung zu erkennen. Der USD/JPY steht förmlich am Scheideweg.

Der US-Dollar liegt aktuell leicht im Vorteil. Charttechnisch konnte die bedeutende RSI Grenzschwelle bei 48,5 nach einer viermonatigen Durststrecke im Oktober zurückgewonnen werden. Gelingt die eine Verteidigung der Marke dürfte der Dollar weitere Kaufimpulse freisetzen.

Für ein Befreiungsschlag muss allerdings die Dreiecksoberseite bei 111,169 Yen aus dem Weg geräumt werden. Hiernach könnte der Dollar nochmal mächtig aufdrehen und als nächstes die Kursziele bei 113,16 Yen, 119 Yen und 125,16 Yen anpeilen.

Eine nachhaltige Preisgabe des 23,26-%-Fibonacci-Retracement bei 108,611 Yen könnte jedoch als ein Verkaufssignal gewertet werden. Der Bereich um die 108,611 ist schon bereits seit 2014 als Dreh- und Angelpunkt in Erscheinung getreten.

Ein nachhaltiger Ausbruch dürfte die Kursziele bei 104,7 Yen, 100,6 Yen und ferner das 38,20-%-Retracement bei 98,091 Yen aktivieren.

USD/JPY Chart (Wöchentlich)

Auf Wochenbasis in Dreiecksformation

Quelle: IG

Wie bildet man ein Kursziel auf Basis einer Handelsspanne im Forex Handel? In diesem Video und Beitrag zur Trading-Range im FX-Markt erfahren Sie mehr.

Twitter: @salahbouhmidi

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.