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Weekly Goldpreis Prognose: US Dollar und US Realrenditen

Weekly Goldpreis Prognose: US Dollar und US Realrenditen

2020-11-19 14:17:00
David Iusow, Analyst
Teile:

Goldpreis Prognose: Dem Goldpreis fehlt es an Impulsen. Doch nicht nur das. Ihm fehlt es im Grunde genommen an Inflation. Und während Anleiherenditen sich erholen, die Inflation aber kaum steigt, gleichzeitig der US Dollar nicht weiter fällt, lassen auch die Impulse lange auf sich warten.

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Goldpreis Prognose fundamental

Wie wir bereits mehrmals in einigen Goldpreis-Analysen angedeutet haben, wir halten es für nicht unwahrscheinlich, dass die Tiefs bei den Realrenditen bereits drin sind, weshalb wir davon ausgingen, dass das mittelfristige Upside-Potential für Gold limitiert bleiben könnte. So zum Beispiel Anfang September in der Analyse: Gold: Warum der Goldpreis schwächer bleiben könnte. Der genaue Wortlaut:

„Die Reaktion auf die steilere Renditekurve war eventuell nur ein Vorgeschmack darauf, was die FED etwas später signalisierte. Nämlich eine Richtung mehr zur „akkomodativen“ Geldpolitik. Das bedeutet vorerst keine negativen Zinsen, also weniger „dovish“ als erwartet. Und mit der akkomodativen anstatt stabilisierenden Geldpolitik der Notenbanken, bestehen eventuell weniger Gründe weiter fallende Realrenditen zu erwarten.

Gleichzeitig könnte eine schnellere Erholung der Konjunktur für weniger Risiko-Aversion sprechen. Sollte es tatsächlich so kommen, könnte sich ein Kapitalfluss raus aus US-Assets in Schwellenländer and andere Developed Markets ereignen. Der US Dollar würde unter diesen Umständen zwar weiter nachgeben und damit den Goldpreis stabil halten, doch stark nach oben ausbrechen dürfte der Preis für das gelbe Edelmetall mit einer akkomodativen und weniger dovishen Geldpolitik der FED nicht mehr“.

In der letzten Woche wurde diese Annahme nochmals bekräftigt. Goldpreis Prognose: Die 2.000 USD verabschieden sich.

US Realrenditen in 2020

Quelle: DailyFX, treasury.gov

US Realrenditen noch in der Erholung

Ein Blick auf die US Realrenditen (Anleihezinsen-Inflation) zeigt, dass sich diese auf Basis der 5-10 jährigen seit etwa September in einer Erholung befinden. Die 20-30 jährigen Renditen sind bereits seit August in einem Erholungstrend. Dem Zeitpunkt, ab dem auch der Goldpreis sein Allzeithoch gemacht hat und dann in die Korrektur überging.

Wir können ebenso erkennen, dass die Renditen kurz nach der US Wahl einen Anstieg verzeichneten und dass sie seit zirka letzter Woche wieder leicht rückläufig sind. Der abrupte Abverkauf bei den Safe-Havens infolge der positiven Impfstoff-News zog bei den Anleiherenditen allerdings keine nennenswerte Reaktion nach sich.

Dennoch, solange sich die Realrenditen in einem zwar negativen aber steigenden Trend befinden, sollten wir auch vom Goldpreis möglicherweise nicht zu viel erwarten. Aktuell scheint auch der US Dollar in seinem Trend nur widerwillig weiter fallen zu wollen.

Gold BULLISH
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Täglich -13% 4% -10%
Wöchentlich 2% 9% 3%
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US Dollar und Notenbanken könnten in absehbarer Zeit stützen

Mögliche, kurzfristige Gründe dafür sind leicht steigende Risiken von restriktiven Maßnahmen in den USA. In dieser Woche wurden z.B. im Bundesstaat New York die Schulen geschlossen. Die Anzahl der Gestorbenen an COVID19 überschritt nun die Marke von 250.000.

Unterstützend für den Goldpreis-Trend könnten im Dezember die Notenbank-Maßnahmen ausfallen. Doch bis dahin halten sich diese erst einmal rhetorisch bedeckt. Das könnte gut sein für einen Überraschungseffekt. Doch der Markt hat bereits damit begonnen, weitere Maßnahmen einzupreisen. Und dass die Erwartungen sich kaum im Goldpreis zeigen, ist ebenso ein Signal.

Zudem sollten wir eventuell bedenken. Nur geldpolitische Maßnahmen sind kein Garant für einen stetig steigenden Goldpreis. Ab einem gewissen Moment kommt die Inflation ins Spiel. In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Mal alles viel schneller ablief, was die Maßnahmen angeht, dürfte auch eine steigende Inflation in der Einpreisung bereits teilweise berücksichtigt sein.

Wenn die Inflation dann doch nicht in dem Maße kommt, wie erwartet, werden auch die QE-Erweiterungen dem Goldpreis kaum auf neue Allzeithochs helfen. Dies haben wir im Rahmen der letzten QE-Maßnahmen ebenso gesehen.

Goldpreis Prognose charttechnisch

Charttechnisch betrachtet, kann die Wiederaufnahme des Trends noch nicht ausgeschlossen werden, denn der Goldpreis befindet sich noch oberhalb wichtiger Unterstützungen. Eine davon testet er aktuell. Die 1.850 USD Kurszone fällt mit einem markanten, horizontalen Widerstandsbereich zusammen. Darunter wird es kritisch. Die runde Marke bei 1.800 USD könnte sodann sehr schnell erreicht werden.

Goldpreis Prognose

Quelle: IG, DailyFX

Gold Prognose
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UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT TURBOZERTIFIKATEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Silberpreis in Zukunft fällt, könnten TURBOZERTIFIKATE von IG mit einer Knock-Out-Schwelle oberhalb der Widerstandszone bei 28 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 20 USD im Blick behalten.

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Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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