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In der kurzfristigen Goldpreis Prognose schauen wir uns die charttechnische und die fundamentale Lage an. Kurz zusammengefasst, scheint der Korrekturtrend noch nicht beendet und der US Dollar könnte einer der hauptsächlichen, fundamentalen Einflussfaktoren bleiben.

Verunsicherung an den Märkten schiebt den Goldpreis an

Charttechnisch könnte der erneute Verunsicherungsschub an den Aktienmärkten dem sicheren Hafen unter die Arme gegriffen haben. Auf Wochenbasis könnte sich vorerst auf Höhe 1280 USD ein Boden bilden. Hierfür sollte jedoch der bekannte Oszillator RSI im weiteren Verlauf nicht die Grenzschwelle bei 48,5 preisgeben. Tritt der RSI allerdings die Reise gen Süden an, könnten mit Verlust der 48,5er-Marke weitere Verkaufssignale in den nächsten Wochen den Goldpreis drücken. Dies würde momentan noch nicht bedeuten, dass der Goldpreis in eine Abwärtsrallye übergeht.

Zwar kann ein kleiner Rücksetzer erwartet werden, dieser gefährdet jedoch nicht den Trend solange er nicht unterhalb 1243 USD liegt. Sollte es sich hier aktuell um eine Korrekturwelle 4 nach der Elliott-Wellen-Theorie handeln, dürfte die 1243 USD nicht überschritten werden. Überraschenderweise liegen im Bereich 1275 USD und 1243 USD drei Pivot-Unterstützungszonen. Allein voran fällt die bedeutende steigende 200-Tage-Linie bei 1256 US-Dollar in diesen Bereich. Gelingt eine Bodenbildung in dem genannten Kursbereich, könnte sich mit demnächst eine neue Impulswelle entfalten.

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Charttechnischer Goldpreis Prognose Chart (täglich)

Goldpreis technisch auf Wochenbasis

Quelle: IG

Fundamental betrachtet sind die Signale nicht deutlich genug

Fundamental betrachtet, reagiert der Goldpreis in der Regel auf geldpolitische Maßnahmen, bzw. Erwartungen an Zinsentwicklungen, auf Inflationserwartungen und natürlich auf steigende/fallende Marktrisiken. Eindeutige Signale ausgehend von den Notenbanken können derzeit nicht identifiziert werden. Zwar sind die meisten Notenbanken der entwickelten Länder neutral bis locker eingestellt, allerdings spricht eine lockere Geldpolitik in der Regel nur für einen mehr oder weniger stabilen Goldpreis, aber nicht für einen steigenden Trend. Stichwort Goldilocks-Politik. Dieser Faktor, als Stützungsfaktor, dürfte bereits teilweise eingepreist worden sein.

Inflationserwartungen halten sich gemäß der aktuellen wirtschaftlichen Lage zwar stabil, doch die Werte reichen nicht aus, um Gold als Anlagevehikel gegenüber Anleihen attraktiver zu machen, Stichwort Realzinsen. Auch aus dieser Richtung gibt es also keine eindeutigen Signale, für einen stark steigenden Trend.Die Marktrisiken, die derzeit vorherrschen dürften ebenso nur von kurzfristiger Dauer sein, zumal es sich dabei um ökonomische (Handelsstreit) und nicht geopolitische Risiken handelt und Aktien- sowie Anleihemärkte weiterhin in ihren intakten Aufwärtstrends verbleiben.

Im Fazit lässt sich für die Goldpreis Prognose damit sagen, dass aufgrund der eher weniger positiven fundamentalen Signale, der hauptsächliche Faktor derzeit der US Dollar bleiben dürfte. Der US Dollar Index korrigiert aktuell und dürfte den Goldpreis damit mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in den nächsten Tagen und Wochen stützen, je nachdem wie weit sich die Korrektur fortsetzt. Denkbar wäre durchaus ein Ziel bei zirka 96 Punkten.

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US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Diese Goldpreis Prognose wurde in Zusammenarbeit erstellt. Unsere Twitter-Channel finden Sie unter @Salahbouhmidi und @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert. Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen.

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