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Trump belastet US-Dollar – Goldpreis springt von neuem Jahrestief

Trump belastet US-Dollar – Goldpreis springt von neuem Jahrestief

2018-07-23 11:05:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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Trump belastet US-Dollar – Goldpreis springt von neuem Jahrestief

Fundamentalprognose für Gold: Neutral

Der Goldpreis fiel die zweite Woche in Folge. Das Edelmetall verlor 1,1 Prozent und wurde vor Schluss am Freitag in New York bei 1.230 Dollar gehandelt. Die Verluste auf ein neues Jahrestief gingen mit einer fortwährenden Stärke der breiteren Risikobereitschaft einher. So schlossen alle drei führenden US-Aktienindizes die Woche höher – trotz der zunehmenden Spannungen im Zusammenhang mit Handelskriegen. Die Aufmerksamkeit des Marktes hat sich jedoch auf neue Kommentare des US-Präsidenten Trump gerichtet. Er hinterfragte sowohl den Ausblick für den US-Handel, wie auch der Geldpolitik. Haben diese Entwicklungen also wirklich das Potenzial, die Zinserwartungen zu verändern ODER ist es der Funke, der benötigt wird, um die lange im Schlaf versunkenen Gold-Bullen zu wecken? Die technische Situation scheint nahezulegen, dass wir es schon bald herausfinden werden.

Trumps finanzpolitische Pläne treffen auf Powells geldpolitische Bestrebungen

Im Rahmen seiner halbjährlichen Humphrey-Hawkins Aussage vor dem US-Kongress bekräftigte der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve Jerome Powell das Versprechen der Notenbank, die Zinsen bei fortwährender Stärke der zugrundeliegenden Wirtschaftssituation zu normalisieren. Obwohl die Datenlage Unterstützung bietet, sprach der Fed-Chef Besorgnis über die Gefahrens eines laufenden Streits über Zolltarife an, FALLS dieser Prozess sich zu einem längeren Konflikt ausweiten sollte. Die Äußerungen verliehen dem Greenback eine gewisse Stärke. Der US-Dollar (DXY) erreichte in dieser Woche

ein neues Jahreshoch.

Die entscheidende Änderung des Kurses kam gegen Ende der Woche, als Kommentare des US-Präsidenten Trump während der Woche eine stark benötigte Nachfrage nach dem Edelmetall auslösten. Trumps Äußerungen zu seiner Präferenz für niedrigere Zinsen dürften die Marktteilnehmer nicht überraschen und obwohl die Märkte sich kurzfristig gegen den US-Dollar gewendet haben, bleibt der Zinsausblick eher stabil. Die Fed Fund Futures preisen immer noch eine Wahrscheinlichkeit von ca. 58 Prozent für eine vierte Zinsanhebung in diesem Jahr im Dezember ein.

Die Gold-Trader werden auf Hinweise für die Kursentwicklung des US-Dollar im Rahmen des Zinsentscheids der Europäischen Zentralbank (EZB) und den revidierten US-BIP-Zahlen für das zweite Quartal, die den Höhepunkt des Wirtschaftskalenders vor Monatsende darstellen, warten. Für Gold könnten die Erwartungen, dass die Äußerungen Trumps irgendwie zu einer Verlangsamung des Zinsanhebungstempos führen könnten (was jedoch äußerst unwahrscheinlich ist), einen Preiskatalysator bieten. In Kombination mit der US-Dollar-Schwäche könnte das Ereignis eine weitere Preiserholung darstellen und die Reaktion in dieser Woche war wohl eine Warnung für die Shorts. Aus technischer Perspektive wirft der Schaden, der durch die jüngste Abwärtsbewegung verursacht wurde, einen Schatten auf den kurzfristigen Preisausblick und die Aufmerksamkeit gilt der Frage, ob der Preis seine Zugewinne in der nächsten Woche ausbauen kann.

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Spot Gold IG Kundenpositionierung

Trump belastet US-Dollar – Goldpreis springt von neuem Jahrestief
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt dass die Trader im Gold Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +6,72 (87,0 Prozent der Trader sind Long) – bärischer Wert.
  • Die Long-Positionen sind 0,4 Prozent höher als gestern und 14,6 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 22,4 Prozent niedriger als gestern und 8,0 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Gold-Spot-Preis weiter fallen könnte. Die Trader sind stärker Netto-Long als gestern, aber weniger Netto-Long als vor einer Woche und die Kombination aus aktueller Positionierung und jüngsten Veränderungen verleiht uns aus Sentiment-Perspektive einen weiterhin gemischten Trading-Bias für Spot-Gold.

Goldpreis-Wochenchart

Trump belastet US-Dollar – Goldpreis springt von neuem Jahrestief

Der Goldpreis ist unter eine kritische Unterstützungszone gebrochen, die wir jetzt seit Monaten verfolgen. Sie liegt an dem 50 Prozent Retracement der Zugewinne gegen Ende 2016 bei 1.245 Dollar, ganz in der Nähe unterstützt von dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt / der Trendlinienunterstützung um 1.235 Dollar. Die Bewegung markiert einen klaren Ausbruch aus der Juli-Eröffnungsspanne und lässt den Blick auf ein Preistief gegen Ende des Monats richten.

Die Verluste wiesen an dem kritischen 61,8 Prozent Retracement bei 1.215 Dollar vor Wochenschluss eine heftige Reaktion aus und obwohl weiterhin breiteres Abwärtsrisiko besteht, könnte es in den nächsten Tagen zu einer gewissen Erholung kommen. Denken Sie daran: Der Goldpreis verzeichnete in den letzten 14 Wochen nur vier Wochen mit Zugewinnen! Es ist zu gefährlich mit einer Positionierung für eine Umkehrung zu beginnen, aber die Gefahr einer kurzfristigen Erholung bleibt offensichtlich, solange der Preis über der unteren 50-Linie / dem Wochenschlusstief des März 2017 um 1.204 Dollar liegt.

Fazit: Erwarten Sie eine seitwärts- bis abwärtsgerichtete Preisbewegung. Ein Durchbruch über die Medianlinie würde darauf hindeuten, dass ein signifikanteres Tief besteht. Eine vollständige technische Aufgliederung der kurzfristigen Goldpreisniveaus (Tageschart und Intraday) finden Sie im Technischen Ausblick für XAU/USD dieser Woche.

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