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Gold flirtet mit der Katastrophe – Vor Powell-Aussage wichtige Untertützung im Blick

Gold flirtet mit der Katastrophe – Vor Powell-Aussage wichtige Untertützung im Blick

2018-07-14 10:45:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
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Fundamentalprognose für Gold: Neutral

Der Goldpreis gab in dieser Woche nach. Das Edelmetall verlor 1,3 Prozent und wurde vor Schluss in New York am Freitag bei 1.239 US-Dollar gehandelt. Die Verluste gehen mit erneuter Stärke des Greenback einher. Der US Dollar Index (DXY) konnte während der Woche um mehr als 1 Prozent zulegen. Die Sorgen im Zusammenhang mit dem drohenden globalen Handelskrieg scheinen sich kurzfristig gelegt zu haben. Im Mittelpunkt stehen Schlagzeilen aus Großbritannien zu den laufenden Brexit-Gesprächen und Präsident Trumps Europa-Reise. Die breitere Risikobereitschaft ist immer noch positiv. Alle drei führenden US-Aktienindizes konnten die Woche höher schließen.

Alles blickt auf Powell

Die Trader werden genau auf die Kommentare des Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve im Rahmen der halbjährlich stattfindenden Humphrey Hawkins Aussage vor dem US-Kongress in der nächsten Woche hören. Der in dieser Woche veröffentlichte US-Verbraucherpreisindex (VPI) wies einen Anstieg der Kerninflationsrate auf 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Da der Arbeitsmarkt mehr oder weniger mit der „natürlichen Rate“ der Arbeitslosigkeit der Notenbank übereinstimmt, bleibt das Inflationsbild auch weiter der primäre Fokus des Ausschusses bei der Festlegung der Zinsen. Die Anleger werden in den Kommentaren des Vorsitzenden Powell nach Hinweisen suchen, die sich auf den Zeitpunkt zukünftiger Zinsanhebungen beziehen. Denken Sie daran, die Märkte preisen derzeit eine 85 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung um 25 Bp im September und eine 59 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinsanhebung im Dezember ein (was den FOMC „Dot Plot“-Erwartungen von vier Zinsanhebungen entspricht).

Dennoch könnte für den US-Dollar nur überschaubares Aufwärtspotenzial aufgrund der Verschiebungen bei den Zinserwartungen bestehen – eine Entwicklung, die dazu beitragen könnte, ewas von dem Abwärtsdruck auf Gold zu mindern. Beachten Sie, dass Erwartungen höherer Zinsen die Nachfrage nach dem Edelmetall tendenziell belasten. Da der Zinsausblick in den projizierten Pfad der Fed weitgehend eingepreist ist, dürfte sich dieser Gegenwind in den kommenden Wochen legen. Bei Gold gilt die Aufmerksamkeit auch weiter einem wichtigen technischen Unterstützungszusammenfluss. Der breitere Short-Bias ist dabei gefährdet, solange der Preis über 1.235 Dollar liegt.

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Gold Trader-Positionierung

Gold Trader Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Gold Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +7,34 (88,0 Prozent der Trader sind Long) –bärischer Wert.
  • Die Long-Positionen sind 0.4 Prozent niedriger als gestern und 3,3 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 1,8 Prozent höher als gestern und 3,4 Prozent höher als letzte Woche.
  • Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Gold-Spot-Preis weiter fallen könnte. Und doch sind die Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzten Woche. Jüngste Veränderungen des Sentiment warnen, dass der aktuelle Gold-Kassapreis sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte.

Gold-Wochenchart

Gold-Wochenchart

Das technische Bild ist seit den letzten drei Wochen unverändert. Die Aufmerksamkeit gillt immer noch einem kritischen Unterstützungszusammenfluss an „dem 50 Prozent Retracement der Zugewinne gegen Ende 2016 bei 1.245 Dollar, ganz in der Nähe unterstützt von dem gleitenden 200-Wochen Durchschnitt / der Trendlinienunterstützung um 1.235 Dollar“. Der Preis verteidigt diese Schwelle auch weiterhin auf Wochenschlussbasis, was im Moment für einen neutralen mittelfristigen Ausblick spricht bis wir weitere Klarheit über eine kurzfristige Preisentwicklung erhalten.

Dies ist eine starke Unterstützungszone und obwohl der breitere Ausblick nach unten gewichtet bleibt, steigt das Potenzial für eine größere Erholung, während der Preis sich über diesen Tiefs befindet. Der Widerstand auf dem Wochenchart liegt bei 1.285 Dollar, wo das 61,8 Prozent Retracement auf die 50-Linie trifft. Die breitere bärische Entkräftigung liegt an der Jahreseröffnung bei 1.302 Dollar. Bei einem Durchbruch unter diese kritische Unterstützungszone besteht für Gold die Gefahr beschleunigter Verluste. Solch ein Szenario hätte das 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne gegen Ende 2016 bei 1.215 Dollar und 1.204 Dollar zum Ziel.

Fazit: Wir warten auf ein Tief. Gold hat auf die kritische Unterstützung auf dem Wochenchart reagiert und die unmittelbare Aufmerksamkeit gilt der Juni-Eröffnungsspanne. Dabei ist der breitere Abwärtstrend gefährdet, solange der Kurs über 1.235 Dollar liegt.Eine vollständige technische Aufgliederung der kurzfristigen Goldpreisniveaus (Tageschart und Intraday)finden Sie im Technischen Ausblick für XAU/USD dieser Woche.

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