Verpassen Sie keinen Artikel von Daniel Dubrovsky

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Daniel Dubrovsky abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Goldpreis könnte fallen, da nicht zinstragende Metalle weiter auf der Verliererspur sind

Fundamentalprognose für Gold: Bärisch

Goldpreis-Ausblick – Gesprächsansätze:

  • Der Goldpreis geriet unter Druck, nachdem der US-Dollar und die Renditen von Anleihen insgesamt zulegen konnten
  • Protokoll der FOMC-Sitzung und Fed-Rhetorik unterstreichen diese Dynamik in einer ansonsten recht ereignisarmen Woche
  • Dadurch steht die Tür für eine Goldpreiskonsolidierung und Gewinnmitnahmen an langsameren Tagen offen

Erhalten Sie alle wichtigen, weltweiten Wirtschaftsdaten live und interaktiv in den DailyFX Webinaren. Es wäre schön, wenn Sie mit dabei wären.

Zu Beginn des Handels am Freitag letzer Woche fiel Gold auf den tiefsten Stand im bisherigen Jahresverlauf. Der nicht-zinstragende Wert wurde von den steigenden Renditen von Staatsanleihen geschwächt. Das war nicht nur in den USA der Fall, sondern auch in anderen Industrieländern, wie Australien, Kanada und Großbritannien. Die Renditekurven wurden steiler, da sich der Spread zwischen zehn- und zwölfjährigen US-Anleihen weitete.

Es überrascht nicht, dass der US-Dollar zulegte und dies auf Kosten des Edelmetalls. Es mangelte deutlich an kritischem wirtschaftlichem Eventrisiko, aber eine Aufwärtskorrektur der Einzelhandelsabsätze in den USA verliehen der Stärke des Greenback eine gewisse Stärke. Straffungsorientierte Erwartungen für die Geldpolitik der Fed festigten sich und der Präsident der Atlanta-Fed Raphael Bostic bestätigte, dass bis zu vier Zinsanhebungen in diesem Jahr korrekt sein könnten.

Das alles deutet auf eine weitere Woche hin, während der die Märkte sich wahrscheinlich auf die Erwartungen höherer Kreditkosten und Anleihenrenditen konzentrieren werden. Der US-Wirtschaftskalender ist im Vergleich zur Vorwoche ähnlich dünn. Es gibt eine erwähnenswerte Ausnahme, nämlich das Protokoll der FOMC-Sitzung zur geldpolitischen Erklärung im Mai. Falls das Dokument die nach oben korrigierte Sichtweise der Notenbank zum Preisdruck wiederspiegeln sollte, dann könnte Gold auf Kosten des US-Dollar fallen.

DailyFX Wirtschaftskalender (Zeiten sind GMT):

Goldpreis könnte fallen, da nicht zinstragende Metalle weiter auf der Verliererspur sind

Davon abgesehen werden wir mehr Fed-Rhetorik von wichtigen Angehörigen, wie dem Vorsitzenden Jerome Powell selber am Freitag, erhalten. Zu den anderen geldpolitischen Entscheidern gehören noch einmal Raphael Bostic am Montag, der ausscheidende stellvertretende Vorsitzende William Dudley (der durch den Präsidenten der San Francisco Fed John Williams ersetzt wird) am Donnerstag und der Präsident der Chicago-Fed Charles Evans gegen Ende der Woche. Evans hat sich für eine schrittweise Angleichung der Geldpolitik bis die Notenbank zu einem neutralen Zins zurückkehrt ausgesprochen. Weitere planmäßige Reden in der nächsten Woche finden Sie in dem Terminplan unten.

Fed-Reden in der kommenden Woche:

Kalender der Fed-Reden

Da der Kalender jedoch recht dünn ist, besteht ein gewisser Konsolidierungsspielraum, insbesondere falls Trader Gewinne mitnehmen. Gold befindet sich seit gut einem Monat in einem Abwärtstrend. Beachten Sie auch, dass die IG Kundenpositionierung für Gold zeigt, dass 82,0 Prozent der Gold-Trader Netto-Long sind. Das Long-zu-Short-Verhältnis liegt bei 4,55 zu 1. Die Kombination des aktuellen Sentiments spricht für einen stärkeren Gold-bärischen, nonkonformistischen Spot-Trading-Bias. Der Ausblick für Gold muss daher bärisch sein.

Gold – Trading-Ressourcen: