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Goldpreis bereit für potenziell bärischen Ausbruch bei straffungsorientierter Fed

Goldpreis bereit für potenziell bärischen Ausbruch bei straffungsorientierter Fed

2018-04-30 06:55:00
Justin McQueen, Analyst
Teile:
Goldpreis bereit für potenziell bärischen Ausbruch bei straffungsorientierter Fed

Fundamentalprognose für den Goldpreis: Bärisch

Gold – Analyse und Gesprächsansätze:

  • Der Goldpreis rutschte ab nachdem US-Staatsanleihen-Renditen die Erholung des US-Dollar unterstützt hatten
  • Die Aufmerksamkeit gilt in der nächsten Woche dem FOMC-Zinsentscheid sowie dem Bericht vom US-Arbeitsmarkt (NFP)

Goldpreisschwäche dürfte sich fortsetzen

Gold war während der Woche deutlich schwächer. Der Preis rutschte um ca. 1,5 Prozent ab, während das Edelmetall sich auf den unteren Bereich seiner Spanne zubewegt. Der intensive USD-Short-Trade hat begonnen sich aufzulösen nachdem der Greenback im Wochenverlauf um fast 2 Prozent zulegen konnte, während die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen die 3 Prozent Marke durchbrach (höchster Wert seit Januar 2014) und die geopolitische Lage sich aufgrund des historischen Gipfeltreffens in Korea etwas entspannte. Dies deutet darauf hin, dass der Abwärtstrend des Goldes sich mit Ziel des Bodens seiner 2018-Range weiter fortsetzt.

USD-Bullen nehmen Anlauf

Der US-Dollar ist dabei, die beste Woche seit 2016 zu verzeichnen. Hintergrund ist der Aufwärtsschub der US-Schatzanleihen (Vier-Jahres-Hoch). Dabei lief der Greenback entschlossen durch 91,00 und steht jetzt vor dem 23,6 Prozent Fibonacci-Retracement der Kursverluste 2017-2018 (103,84-88,19) bei 91,88 bevor es in Richtung 92,00 weitergeht. Da die Rendite zehnjähriger US-Anleihen die psychologische Marke von 3 Prozent durchbrochen hat, hat die Nachfrage nach nicht-zinstragenden Anlageformen nachgelassen. Steigende US-Renditen dürften sich mit höheren Wetten auf eine straffungsorientiertere Fed fortsetzen. Laut CME FedWatch sind die Erwartungen für drei zusätzliche Zinsanhebungen leicht von 44,2 Prozent auf 46 Prozent gestiegen.

Goldpreis bereit für potenziell bärischen Ausbruch bei straffungsorientierter Fed

Quelle: CME

Handelskrieg und Entspannung in Korea

Die geopolitischen Spannungen haben diese Woche etwas nachgelassen, was den Goldpreis belastete. Die US-Administration trifft sich unter Leitung des Finanzminister Munchin mit Vertretern des chinesischen Handels, um die Handelssituation zu diskutieren und potenziell eine Einigung zu erzielen. Ansonsten haben die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nach einem historischen Gipfeltreffen nachgelassen. Dabei erklärte Nordkorea sich mit einer Denuklearisierung bereit. Später im Jahr wird das Land einen Friedensvertrag mit Südkorea unterzeichnen. Zur Erinnerung: Die US-Strafzölle auf Stahl und Metall sollen am 1. Mai in Kraft treten .

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender für die nächste Woche

In den USA stehen zahlreiche Termine mit wichtigen Risiko-Events an. Insbesondere der FOMC-Zinsentscheid könnte für eine volatile Woche beim Gold sorgen. Es wird nicht erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen anhebt. Somit gilt die Aufmerksamkeit den Kommentaren in Verbindung mit der Sitzung. Angesichts der zunehmenden Erwartungen, dass die Notenbank drei zusätzliche Zinsanhebungen vornehmen könnte, würde ein Signal der Notenbank, dass dies tatsächlich der Fall ist, dem US-Dollar zweifellos Unterstützung bieten, was letztlich mit Verlusten des Edelmetalls verbunden wäre.

Von der Notenbank einmal abgesehen verfügen unter den US-Daten auch die Kern-PCE-Daten der Fed (das bevorzugte Inflationsmaß der Federal Reserve) über Dynamik. Es wird erwartet, dass die Kern-PCE 2 Prozent und somit das Inflationsziel der Notenbank erreicht. Ein leicht höherer Wert (2,1 Prozent) würde für ein schnelleres Tempo bei den Zinsanhebungen sprechen. Wie dies normalerweise der Fall ist, kommt zum Beginn des neuen Monats auch der neue US-NFP-Bericht (US-Arbeitsmarktbericht). Der Konsens geht von einem gesunden Arbeitsplatzzuwachs um 185.000 Stellen aus. Wie dies seit vielen Monaten aber bereits der Fall ist, wird die Aufmerksamkeit sich auf die Lohnkomponente richten.

Auf dem Tageschart müssten wir für eine wesentliche Abwärtsbewegung ein Durchbrechen des 200-DMA (1.308 Dollar) vor einer Bewegung durch das Tief vom 1. März (1.301 Dollar) sehen. Angesichts der zahlreichen Risiko-Events für den US-Dollar könnte dies durchaus ausreichend sein, damit es zu einem Ausbruch aus der 2018-Range kommt. Ein Durchbruch dadurch würde die Voraussetzungen für einen Test der Trendlinienunterstützung bei 1.280 Dollar schaffen. Nach oben hin liegt kurzfristiger Widerstand bei 1.350 Dollar und ein starker Widerstand bei 1.360 Dollar bei einem Lauf in Richtung der 2018-Spitze bei 1.366 Dollar. Insgesamt sind wir, angesichts der Erholung des US-Dollar und der Zugewinne, die sich bei einer potenziell straffungsorientierteren Fed, sowie aufgrund der besseren Risikostimmung wegen der Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel erwarten lassen, bei Gold bärisch, da das Edelmetall für einen potenziellen Ausbruch aus seiner 2018-Range nach unten bereit scheint.

KURSCHART 1: GOLD – TÄGLICHER ZEITRAHMEN (November 2017-April 2017)

Goldpreis bereit für potenziell bärischen Ausbruch bei straffungsorientierter Fed

Chart von IG

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