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Ausbruch aus Spanne ist bei Gold unwahrscheinlich

Ausbruch aus Spanne ist bei Gold unwahrscheinlich

2018-04-23 07:20:00
Justin McQueen, Analyst
Teile:
Ausbruch aus Spanne ist bei Gold unwahrscheinlich

Fundamentalprognose für Gold: Neutral

Gesprächsansätze:

  • Der Goldpreis verzeichnete seine ersten wöchentlichen Verluste seit März
  • Steigende Erwartungen für drei oder mehr Zinsanhebungen und nachlassende geopolitische Spannungen belasten den Preis.
  • Schwerpunkt der nächsten Woche werden das US-BIP und die Handelsbilanz sein.

Der Goldpreis gibt im Wochenverlauf um 0,5 Prozent nach und verzeichnet somit den ersten Wochenverlust seit Ende März. Es gibt nach wie vor immer noch keine Hinweise auf einen Ausbruch. Erneute Käufe des DXY, da die Renditen von US-Schatzanleihen sich erholen, und nachlassende geopolitische Spannungen lassen das Edelmetall nachgeben, das sich aber in einer weiteren spannengebundenen Woche wieder über 1.350 Dollar halten konnte.

Die Erholung des USD-Index hat begonnen Fahrt zu gewinnen und testet bei einem Anstieg der Rendite von US-Schatzanleihen das psychologisch 90,00-Niveau. Die zehnjährigen Schatzanleihen erreichten ein Hoch von 2,94 Prozent und beeinträchtigten damit die Attraktivität des nicht-zinstragenden Goldes. Der fortwährende Anstieg des globalen Rohstoffpreisindex (vor allem bei Öl und Aluminium) in Verbindung mit steigendem Preisdruck (die Philadelphia Fed wies die höchsten Preise seit 2011 aus) in der US-Wirtschaft haben dadurch zu höheren Inflationserwartungen geführt, wodurch die eingepreisten Aussichten auf eine Zinsanhebung durch die US-Notenbank Federal Reserve stiegen. Laut dem jüngsten FedWatch CME preisen die Märkte eine Wahrscheinlichkeit von fast 44 Prozent drei weiterer Zinsanhebungen bis Ende des Jahres ein.

Ausbruch aus Spanne ist bei Gold unwahrscheinlich

Quelle: CME

Nachlassende geopolitische Spannungen senkten die Nachfrage nach dem „sicherer Hafen“-Wert nachdem die Meldungen im Zusammenhang mit Syrien still geworden sind und es Berichte gab, dass Nordkorea bereit sei, auf Aufforderungen zu einer Denuklerarisierung der koreanischen Halbinsel zu hören.

Wirtschaftskalender der nächsten Woche

Angesichts dessen, dass wir uns einer „Blackout-Periode“ annähern, während der kein Angehöriger der US-Notenbank sich zur Wirtschaft oder der Geldpolitik äußern wird, und der Wirtschaftskalender bis Ende der Woche recht dünn ist, ist es wahrscheinlich, dass der Goldpreis während eines großen Teils der Woche mehr oder weniger seitwärts gehandelt werden wird.

Die Aufmerksamkeit der Gold-Trader wird bis gegen Ende der Woche den kommenden US-Daten gelten. Am Donnerstag wird die politisch sensible Handelsbilanz veröffentlicht. Es wird erwartet, dass das Handelsdefizit marginal von 75,4 Mrd. Dollar auf 75,5 Mrd. Dollar steigen wird. Ein Wert, der einen erheblichen Anstieg des Handelsdefizits und insbesondere mit China ausweisen würde, würde die derzeitigen Handelsspannungen zwischen den USA und China wahrscheinlich nicht lösen. Aufgrund der Vorsicht im Zusammenhang mit Unruhe im internationalen Handel könnte es daher dazu kommen, dass das Edelmetall weiterhin auf einem hohen Niveau bleibt. Gegen Ende der Woche wird die Aufmerksamkeit sich der ersten Veröffentlichung des BIP-Reports für das erste Quartal für die USA zuwenden. Es wird ein deutlicher Rückgang von 2,9 Prozent auf 2 Prozent erwartet.

Ausbruch aus Spanne ist bei Gold unwahrscheinlich

Auf dem Tageschart scheint Gold sich der starken Trendlinienunterstützung anzunähern, die in den Dezember 2017 bei einem Wert von 1.330 Dollar zurückreicht. Dies trifft auch mit den gleitenden 50- und 100-Tage-Durchschnitten zusammen. Nach oben hin haben wir Widerstand bei 1.350 Dollar. Das Edelmetall hat es nicht geschafft, sich darüber zu konsolidieren. Bei 1.360 Dollar haben wir einen starken Widerstand. Der Preis prallte hier bereits dreimal in diesem Jahr ab. Wir bleiben daher bei Gold neutral, da das Edelmetall möglicherweise eine weitere spannengebundene Woche ohne eindeutige Hinweise auf einen Ausbruch erleben wird.

KURSCHART 1: GOLD – TÄGLICHER ZEITRAHMEN (Nobember 2017 bis April 2017)

Ausbruch aus Spanne ist bei Gold unwahrscheinlich

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