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Gold: Der Kampf zwischen Bullen und Bären geht weiter

Gold: Der Kampf zwischen Bullen und Bären geht weiter

2017-11-20 11:02:00
Nick Cawley, Strategist
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Gold: Der Kampf zwischen Bullen und Bären geht weiter

Gesprächsansätze:

  • Ein Ausbruch aus der 1.265 US-Dollar bis 1.290 US-Dollar Spanne der letzten Zeit wird zunehmend wahrscheinlich.
  • Höhere Renditen von US-Schatzanleihen im Vorfeld einer Zinsanhebung im Dezember belasten das Edelmetall.
  • Die politische Unruhe und ein zunehmendes „Risk-off“-Thema könnten hingegen Goldbullen die Oberhand gewähren.

Fundamentalprognose für Gold: Neutral

Gold steckt nach wie vor in einer engen Trading-Range, wobei weder die Bullen, noch die Bären nachgeben. Beide Seiten streben nach einem Ausbruch aus der Spanne, der wahrscheinlich schon bald kommen wird. Wir warten im Moment noch ab, obwohl die zunehmende Risikoscheu uns zu einer Long-Position bei einem Ausbruch tendieren lässt.

Die Argumente für einen tieferen Preis bauen auf höheren Zinsen in den USA, da die Zielspanne des Fed-Leitzinses im Rahmen der nächsten Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve wahrscheinlich um 0,25 Prozent auf 1,25 Prozent bis 1,50 Prozent angehoben werden wird. Ein Blick auf die kurzfristigen US-Zinsen bietet uns ein etwas klareres Bild zur Zinspolitik der Fed. Die zweijährigen USTs werden derzeit ganz in der Nähe eines Neun-Jahres-Hochs bei 1,72 Prozent gehandelt, während die Fünf-Jahres USTs mit einer Rendite von 2,055 Prozent angeboten werden, nur wenige Basispunkte von einem Sechseinhalb-Jahre-Hoch entfernt. Es wird davon ausgegangen, dass die US-Zinsen im nächsten Jahr noch dreimal angehoben werden, was den Abwärtsdruck auf Gold noch zusätzlich erhöht.

Gold beginnt jedoch seinen Glanz als sichere Hafen Anlage zurückzugewinnen, da die politische Unruhe steigt und Anleger zunehmend risikoscheu werden. Venezuela ist am Rande einer Staatspleite nachdem Zahlungen für Staatsschulden und -anleihen des staatlichen Ölunternehmens PDVSA ausblieben, während Simbabwe wieder einmal von einer politischen Krise betroffen ist, nachdem Präsident Robert Mugabe unter militärische Aufsicht gestellt wurde, nachdem die Armee die Kontrolle über die Straßen Harares übernommen hat.

Die Tatsache, dass Anleger High-Yield-Anleihen scheuen, ist ebenfalls Hinweis darauf, dass Anleger beginnen, das Risiko zu reduzieren. Laut jüngster Daten der Bank of America Merrill Lynch stiegen die Nettoabflüsse aus High-Yield-Anleihenfonds auf 6,7 Mrd. US-Dollar. Das ist der dritthöchste Abfluss seit Beginn der Aufzeichnungen und eine potenzielle Vorstufe zu einer Korrektur im Aktienmarkt.

Der Chart unten veranschaulicht das derzeitige Ringen von Bullen und Bären, bei dem keine Seite dazu in der Lage ist, die einen Monat lang währende Range zu durchbrechen. Der aktuelle Preis liegt etwas über dem Mittelbereich und in einem Ema-Cluster, während der stochastische Indikator sich auf einem recht neutralen Niveau befindet.

Chart: Gold – Täglicher Zeitrahmen (11. September bis 17. November 2017)

Gold: Der Kampf zwischen Bullen und Bären geht weiter

Chart von IG

IG Client Sentiment-Daten zeigen, dass 76,7 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 3,29 zu 1. Der prozentuale Anteil der Netto-Long-Trader ist jetzt auf dem tiefsten Stand seit dem 7. November, als Gold in der Nähe von 1.277,57 US-Dollar gehandelt wurde. Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Goldpreis weiter fallen könnte. Und doch sind Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzen Woche. Jüngste Veränderungen des Sentiment warnen, dass der aktuelle Goldpreis sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte.

Unsere aktuelle Trading-Prognose für Gold für das vierte Quartal finden Sie hier.

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