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Neutralität ist das Stichwort. Insbesondere beim Pfund Sterling. Seit die Entscheidung gefallen ist, dass das vereinte Königreich die EU verlassen wird, ist gefühlt nicht passiert. Insbesondere das Währungspaar EUR/GBP verdeutlicht dies klar mit einer übergeordneten Seitwärtsphase seit September 2017.

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Ruhe vor dem Sturm?

Fundamental stehen diese Woche keine bedeutenden makroökonomischen Bekanntgaben an. Dies könnte dazu führen das, dass Pfund Sterling nicht stark von heimischen Informationen beeinflusst werden kann. Dennoch sollten Anleger auf politische Ankündigungen insbesondere um die Brexit-Debatte aufmerksam sein.

Der Brexit ist noch nicht vom Tisch

Die Sorgen spiegeln sich auch im Chartverlauf wieder. Seit September 2017 befindet sich das Devisenpaar EUR/GBP in einer Seitwärtsphase. Marktteilnehmer sind weiterhin verunsichert über den ungewissen Verlauf der Brexit-Verhandlungen.

EUR/GBP: Unsicherheit und Ungewissheit machen Anleger sorgen

Die seit September 2017 anhaltende Seitwärtsphase bildet gleichzeitig die eine robuste Widerstands- und Unterstützungszone. Die Oberseite bei 0,90 GBP kann als eine horizontale Widerstandszone angesehen werden. Wohingegen die Unterseite bei 0,86 GBP als Unterstützung fungiert. Bei Anwendung des Keltner Kanals auf 20-Wochenbasis wird ersichtlich, dass sich sowohl oberes als auch das untere Keltner-Band seit dem dritten Quartal 2017 in einer Seitwärtsbewegung zwischen 0,86 GBP und 0,90 GBP befinden.

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Bullen geben 40-Wochen-Linie preis

In der vergangenen Handelswoche sind die Bären der bedeutenden 40-Wochen-Durchschnittslinie gefährlich nahegekommen. In dieser Handelswoche konnten die Bären den Verkaufsdruck fortsetzen. Mit der Folge, dass nun die 40-Wochen-Linie nach unten hin durchbrochen wurden ist. Dies bedeutet dennoch nicht, dass es weiter gen Süden gehen muss. Der Durchbruch könnte sich auch als ein falscher Ausbruch herausstellen. Die Bären müssen die Übernahme unter Beweis stellen und zumindest diese Handelswoche auf Schlusskursbasis unterhalb der gleitenden Durchschnittslinie schließen.

23,6-%-Fibonacci-Retracement könnte eine Schlüsselrolle spielen

Die Seitwärtsbewegung wird praktisch in der Hälfte durch das 23,60-%-Fibonacci-Retracement unterteilt. In einen unteren und oberen Bereich der Bewegung. Nach der Rückeroberung der 40-Wochen-Linie kämpfen aktuell die Bären um die Übernahme des 23,60-%-Fibonacci-Retracement bei 0,8858 GBP. Technisch könnte eine Preisgabe des Retracement den Abwärtsdruck erhöhen. Dieser könnte zunächst bis zum untern Keltner-Band bei 0,8772 GBP reichen. Ein Halt am Retracement in dieser Woche könnte eine kleine kurzfristige Umkehr einleiten. Diese hätte auch einen ersten Stein im Weg am oberen Keltner-Band bei rund 0,89 GBP.

EUR-GBP auf Wochenbasis

EURGBP 14.03.2018

Chart erstellt mit IG Charts – EUR/GBP (Wochenchart)

IG Kunden Sentiment könnte auf bullische Signale hindeuten

Bei einem Blick auf das IG Kunden Sentiment wird deutlich das 57 % der IG Kunden im EUR/GBP mit offenen Positionen denken, dass der Kurs in Zukunft weiter fällt. Wohingegen 43 % der IG Kunden mit offenen Positionen im EUR/GBP denken, dass der Kurs in Zukunft eher steigt. Da das Privatanleger Sentiment als ein Kontraindikator verwendet werden kann und die Tatsache, dass die Anleger nun mehrheitlich Netto-Short positioniert sind, könnte darauf hindeuten das, dass der Euro eher weiter steigen könnte und somit das Pfund Sterling abwertet.

EUR-GBP Sentiment

Britisches Pfund – GBP: Brexit bleibt auch für das Pfund ein Thema

Quelle: IG Markets

Devisenkurse können in einer wellenartigen Form verlaufen. Mithilfe der Elliot-Wellen-Theorie können Sie die Bewegungen analysieren. Laden Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden zur Elliot-Wellen-Theorie für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene hier runter.

GBP/USD: Geht den Bullen die Kraft aus?

Charttechnisch bewegt sich auch das sogenannte Cable auf Wochenbasis auf dünnem Eis. Ähnlich wie im EUR/GBP sehen wir erste verhaltene Anzeichen von Marktteilnehmern. Charttechnisch bilden die Widerstandszone bei und das 23,60-%-Fibonacci-Retracement ein bedeutendes Kursniveau.

GBP-USD auf Wochenbasis längerfristig

GBPUSD 14.03.2018_lang

Chart erstellt mit IG Charts – GBP/USD (Wochenchart)

Aktueller Widerstand könnte das vorzeitige Ende der Rallye sein

Der aufwärtsgerichtete Trendkanal bleibt weiterhin gültig. Der Kurs bewegt sich nun seit Anfang 2017 in diesem aufwärtsgerichteten Kanal. Ende Januar 2018 konnten die Bullen einen Test an der Oberseite bei 1,4224 USD einleiten. Es blieb bei einem Test, ohne auf Schlusskursbasis oberhalb der Trendlinie zu schließen. Den Bullen fehlten weitere Impulse, um einen konsequenten Trendausbruch herbeizuführen. Aktuell bewegt sich der Kurs an einem markanten Wochenwiderstand bei rund 1,3961 GBP. Eine Übernahme dieser Marke auf Wochenschlusskursbasis könnte der Anstoß eines erneuten Tests der Oberseite des Trendkanals sein. Gelingt keine konsequente Übernahme, könnte der Widerstand eine Trendumkehr einleiten. Diese müsste jedoch durch starke bärische Impulse begleitet werden.

GBP-USD auf Wochenbasis seit 2017

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Chart erstellt mit IG Charts – GBP/USD (Wochenchart)

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IG Kunden Sentiment deutet auf eine bullische Übernahme

54 % der IG Kunden im Cable mit offenen Positionen denken, dass der Kurs in Zukunft weiter fällt. Wohingegen 43 % der IG Kunden mit offenen Positionen im GBP/USD denken, dass der Kurs in Zukunft eher steigt. Da das Privatanleger Sentiment als ein Kontraindikator verwendet werden kann und die Tatsache, dass die Anleger nun mehrheitlich Netto-Short positioniert sind, könnte darauf hindeuten das, dass Pfund eher weiter steigen könnte.

GBP-USD Sentiment

Britisches Pfund – GBP: Brexit bleibt auch für das Pfund ein Thema

Quelle: IG Markets

Britisches Pfund – GBP: Brexit bleibt auch für das Pfund ein Thema

@SalahBouhmidi