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Euro könnte aufgrund defensiver EZB, schwachen Daten und schlechter Stimmung weiter nachgeben

Euro könnte aufgrund defensiver EZB, schwachen Daten und schlechter Stimmung weiter nachgeben

2019-09-22 01:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
Euro und US-Dollar – Kurschart

EUR/USD-Char erstellt in TradingView

PROGNOSE FÜR DEN EURO: BÄRISCH

  • Euro fällt nachdem FOMC die ultra-defensiven Hoffnungen auf die Geldpolitik enttäuscht
  • Kommentare Mario Draghis und Wirtschaftsdaten untermauern Tendenz der EZB zu geldpolitischen Lockerungen
  • Handelsgespräche zwischen den USA und China sowie Brexit-Verhandlungen könnten der Risikobereitschaft insgesamt schaden

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Der Euro stand in der ersten Woche seitdem die EZB einen Neustart ihrer quantitativen Lockerungen (QE) angekündigt hat wieder unter Verkaufsdruck und fiel gegenüber einem Korb seiner wichtigsten Gegenstücke auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Diese Negativperformance deutet darauf hin, dass die regionale Geldpolitik nicht der alleinige Treiber war.

Der größte Teil der Verluste wurde gegenüber der Anti-Risiko-Gruppe innerhalb der G10-Währungen erlitten: dem Yen, US-Dollar und Schweizer Franken. Das spricht dafür, dass hier noch andere Risk-off-Kräfte am Werk sind. Dieser Kursabrutsch wurde interessanterweise zur Mitte der Woche, nach einem Zinsentscheid des FOMC ausgelöst, der die Erwartungen einer ultra-defensiven Geldpolitik der Märkte enttäuschte.

EZB-PRÄSIDENT DRAGHI UND WIRTSCHAFTSDATEN KÖNNTEN DEFENSIVE VERSCHIEBUNG IN DER GELDPOLITIK UNTERMAUERN

In der kommenden Woche werden wir eine potente Mischung aus internen und externen Einflüssen erleben. Die Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi vor dem Europäischen Parlament sowie die Flash-Erhebungen für die Euro-Zone für September werden am Montag den Ton bestimmen. Draghi könnte sich für eine Verschiebung zu einer defensiven Geldpolitik aussprechen und die Daten könnten ihm dabei durchaus Unterstützung bieten.

Möglicherweise wird er es am Donnerstag noch einmal tun, wenn das monatliche Wirtschaftsbulletin der EZB mehr Hintergrundinformationen bringt. Die Lage scheint allerdings recht unverändert zu sein: Das Wachstum in dem Währungsblock befindet sich auf dem tiefsten Stand seit fast fünf Jahren, was die Notenbank anspornt für umfangreiche geldpolitische Lockerungen zu sorgen.

HANDELSGESPRÄCHE ZWISCHEN DEN USA UND CHINA UND BREXIT-DIPLOMATIE KÖNNTEN DEN EURO SCHWÄCHEN

In nächster Zeit werden die Handelsgespräche zwischen den USA und China und der Endspurt zum Finden einer klaren Linie für den Brexit dazu beitragen, den Ton für die Stimmung zu bestimmen. Die Vertreter Chinas schienen die USA am Freitag verstimmt verlassen zu haben, was nichts Gutes verheißt. Der britische Premierminister Boris Johnson und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Junker scheinen sich hingegen recht gut verstanden zu haben.

Obwohl die Märkte immer wieder zu hoffnungsvollem Optimismus zurückkehren, wenn Peking und Washington auch nur auf Gespräche über eine Handelsvereinbarung hindeuten, hat bisher jede Runde dieser Verhandlungen seitdem Donald Trump US-Präsident geworden ist zu höheren Zolltarifen geführt. Das soll nicht heißen, dass eine Einigung unmöglich ist. Eine gesunde Skepsis ist aber durchaus angebracht.

In Großbritannien wird der oberste Gerichtshof den Erwartungen zufolge darüber entscheiden, ob Boris Johnson das Parlament auflösen („Vertagung“) kann, was er getan hat, um seinen eigenen Brexit-Plänen folgen zu können. Ein Aufschrei ist wahrscheinlich, egal, was passiert. Sollte Johnson eine Niederlage erleiden, könnte die Schwäche des Währungspaares EUR/GBP den Euro insgesamt mit sich nach unten ziehen.

Ein Sieg könnte hingegen nicht so unterstützend sein, wie eine Niederlage schmerzhaft wäre. Johnson ist, was die Aussichten auf einen Brexit ohne Einigung („No-Deal“) betrifft, unbekümmert, was den Euro-Raum destabilisieren könnte. Sollte er siegreich sein, könnten Kursgewinne des Währungspaares EUR/GBP nicht ausreichen, um die breiteren Widerstände bei zunehmenden Rückzügen aus der Region zu neutralisieren.

Dies deutet darauf hin, dass der Pfad des geringsten Widerstandes für die Einheitswährung nach unten führt. Die aktuelle Lage bietet hinreichend Überraschungspotenzial, um alle Standarderwägungen über Bord zu werfen. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwäche scheint aber asymmetrisch höher als die Alternative.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.