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Wochenprognose für den Euro: Zinssenkung für September-Sitzung der EZB aufgrund stockenden Wachstums erwartet

Wochenprognose für den Euro: Zinssenkung für September-Sitzung der EZB aufgrund stockenden Wachstums erwartet

2019-09-08 22:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
EUR/USD-Kursprognose, EUR/USD technische Analyse, EUR/USD-Kurschart, EUR/USD-Chart, EUR/USD-Kurs, Euro-Prognose, Euro-Kurst, Euro-Kursprognose, Euro zu Dollar, Pfund zu Euro

Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

  • Trader sollten genau darauf achten, ob die „was auch immer erforderlich sein sollte“ Super Mario Version des EZB-Präsidenten Mario Draghi im Rahmen der September-Sitzung der Notenbank in dieser Woche zum Tragen kommen wird. Dies wird die letzte Sitzung sein, bei der er den Vorsitz führt und es kommen auch neue Staff Economic Projections (SEP).
  • Overnight-Index-Swaps preisen derzeit eine hundertprozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 10 Basispunkte im Rahmen der September-Sitzung der EZB ein. Gleichzeitig besteht eine Wahrscheinlichkeit von 46 % für Zinssenkungen um 20 Bp. Insgesamt besteht eine Wahrscheinlichkeit von 78 % für Zinssenkungen um 20 Bp bis Ende des Jahres.
  • Die Privat-Trader sind laut dem IG Client Sentiment Index bereits seit dem 1. Juli Netto-Long, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,1369 USD gehandelt wurde. Der Kurs hat seitdem um 3,0 % nachgegeben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro-Kurs im Wochenverlauf

Der Euro hatte eine durchwachsene Woche. Er konnte gegenüber Währungen mit niedriger Rendite und „sicherer Hafen“-Währungen Boden gewinnen, während er gegenüber Währungen mit hoher Rendite und hohem Beta Boden abgeben musste. EUR/USD und EUR/CHF waren die am zweit- bzw. drittbesten abschneidenden EUR-Paare während der Woche. Sie legten um 0,43 % bzw. 0,13 % zu. Der US-Dollar konnte von dem August-Bericht vom US-Arbeitsmarkt (NFP) nicht profitieren, da dieser zum Ende der Woche hin hinter den Erwartungen zurückblieb.

Da der Handelskonflikt zwischen den USA und China in einem kurzfristigen Zustands eines Waffenstillstands verbleibt, und die Notenbanken der G10-Währungen ihre Zinssenkungserwartungen neu kalibrieren, waren Währungen aus dem Asien-Pazifik-Raum unter jenen, die sich während er Woche gegenüber dem Euro am stärksten bewegten. EUR/AUD und EUR/NZD waren die beiden am schlechtesten abschneidenden EUR-Paare. Sie verloren -1,24 % bzw. -0,77 %. Derweil schnitt das Währungspaar EUR/JPY während der Woche am besten ab. Es konnte um +1,02 % zulegen.

Dem Währungspaar EUR/GBP galt große Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit der Niederlage des britischen Premierministers Boris Johnson im britischen Parlament. Da die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit ohne Einigung mit der EU vermeintlich geringer wurde, konnte das Paar im Wochenverlauf um -0,61 % fallen.

Wirtschaftsdaten für die Euro-Zone schwach, Deutschland im Rezessionsbereich

Der Wirtschaftskalender für den Devisenmakrt ist von der September-Sitzung der EZB einmal abgesehen recht leer. Dadurch bietet sich den Märkten nur wenig Gelegenheit einer größeren Bewegung vor dem Donnerstag. Da Deutschland sich am Rande einer technischen Rezession befindet und die deutschen Finanzbehörden sich bisher Rufen nach finanziellen Anreizen widersetzen, verstärkt sich die Notwendigkeit einer aggressiveren defensiven Geldpolitik von Seiten der EZB, falls ein Konjunkturrückgang in der breiteren Euro-Zone vermieden werden soll.

Die Wirtschaftsdaten für die Euro-Zone haben in den letzten Monaten immer wieder enttäuscht, zumindest wenn man die Wirtschaftsdaten von einem objektiven Standpunkt aus betrachtet. Der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment ist bis Ende der letzten Woche von -54,1 im Vormonat am 9. August auf -36,9 gestiegen. Vor drei Monaten, am 7. Juni, hatte er allerdings noch bei -25,2 gelegen.

Schwache Inflationserwartungen für die Euro-Zone bleiben ein Grund für Besorgnis

Der bevorzugte Inflationsmaßstab des scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi, die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards für die Euro-Zone, schlossen die letzte Woche bei 1,240 % und somit tiefer als wo sie sich im Vormonat noch befunden hatten bei 1,256 %, ein Rückgang um -2 Bp. Dennoch bleiben die Inflationserwartungen deutlich über dem Jahrestief bei 1,141 %, das am 17. Juni erreicht worden war.

Inflationserwartungen für die Euro-Zone und Brent-Ölpreis: Täglicher Zeitrahmen (Chart 1)

Euro-Zone Inflationserwartungen, Euro-Inflation, Euro-Inflationserwartungen, Ölpreisinflation, Ölpreis

Die Beziehung zwischen den fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards und dem Preis für die Ölsorte Brent hat sich in den letzten Tagen gestrafft. Das deutet darauf hin, dass sich Spekulationen über das Wachstum der Weltwirtschaft, wie auch in Hinsicht auf die US-Notenbank Federal Reserve als signifikanteter Faktor für Trader erweisen werden. Gegen Ende August lag die Fünf-Tages-Korrelation zwischen den fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards der Euro-Zone und dem Brent-Ölpreis bei -0,90. Bis 6. September war die Fünf-Tages-Korrelation auf 0,80 gestiegen.

Neustart des Zinszyklus im Rahmen der September-Sitzung der EZB

In der kommenden Woche zählt nichts mehr für den Euro als die September-Sitzung der EZB, wenn er versuchen sollte, gegenüber Währungen mit niedriger Rendite und „sicherer Hafen“-Währungen eine Umkehr zu starten.

So wie es im Moment aussieht, haben die in den letzten Tagen wirbelnden Zinssenkungswahrscheinlichkeiten zu der Erholung des Euro, die er gegenüber einigen der führenden Währungen verzeichnen konnte, beigetragen. Dennoch bedeuten die rückläufigen Wetten auf eine Zinssenkung auch, dass die Sorge um das Wachstum der Weltwirtschaft und den Handelskonflikt zwischen den USA und China nachlässt. Dadurch entsteht für Währungen mit höherer Rendite und hohem Beta Raum für eine Rally gegenüber dem Euro.

In unserem letzten Update zu den EZB-Zinserwartungen hatten wir geschrieben, dass „Zinssenkungserwartungen im Vordergrund stehen und ein einfaches Retracement der aggressiven Kursbewegung dem Euro kurzfristig eine Atempause geben könnte“. Zu diesem Zeitpunkt bestand eine Wahrscheinlichkeit von 57 % für eine Zinssenkung um 20 Bp im Rahmen der September-Sitzung der EZB und eine Wahrscheinlichkeit von 85 %, dass es im Rahmen der Dezember-Sitzung ider EZB zu einer zweiten Zinssenkung um 10 Bp kommen könnte. Die Zinsmärkte preisten eine dritte Zinssenkung während der nächsten zwölf Monate für höchstwahrscheinlich März 2020 ein.

Zinserwartungen der Europäischen Zentralbank (6. September 2019) (Tabelle 1)

EZB Zinserwartungen, EZB-Zinserwartungen, Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank, Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die EZB

Inzwischen preisen die Overnight-Index-Swaps eine Wahrscheinlichkeit von 46 % für eine Zinssenkung um 20-Bp im Rahmen der September-Sitzung der EZB ein. Es besteht immer noch eine Wahrscheinlichkeit von 100 % für eine Zinssenkung um 10 Bp. Insgesamt besteht eine Wahrscheinlichkeit von 78 % für eine zweite Zinssenkung um 10 Bp bis Ende des Jahres. Die Zinsmärkte preisen jetzt eine dritte Zinssenkung während der nächsten zwölf Monate für höchstwahrscheinlich März 2020 ein.

Falls die EZB die Zinsen über das Overnight-Index-Swap-Pricing definitiv senken sollte – und angesichts der jüngsten Kommentare der nächsten EZB-Präsidentin Christine Lagarde sieht es so aus als gäbe es keinen Grund, dies nicht zu tun – dann stellt sich die Frage, welches Ausmaß die geldpolitischen Lockerungen haben werden. Die September-Sitzung der EZB ist immerhin die letzte Sitzung unter dem Vorsitz des Notenbank-Präsidenten Mario Draghi, bei dem ein neuer Satz von Wachstums-, Inflations-, Arbeitslosigkeits- und Währungskursprognosen bekannt gegeben wird, die sog. Staff Economic Projections (SEP).

Falls die „was auch immer erforderlich sein sollte“ Super Mario Version von Präsident Draghi im Rahmen der September-Sitzung der EZB in dieser Woche zum Tragen kommen sollte, wird es am Donnerstag zu einer Zinssenkung um 20 Bp kommen und der Euro wird seine Zugewinne in letzter Zeit gegenüber Währungen mit niedriger Rendite und „sicherer Hafen“-Währungen schnell wieder abgeben. Falls EZB-Präsident Draghi in Hinsicht auf eine Zinssenkung um 10 Bp andererseits aber Bedenken haben sollte, könnte sich für den Euro die kurzfristige Gelegenheit ergeben, einen Teil seiner Verluste in der letzten Zeit gegenüber Währungen mit höheren Renditen und hohem Beta wieder gutzumachen.

EUR/USD-Kurs gegenüber der CoT Netto-Nichtkommerziellen Positionierung: Täglicher Zeitrahmen (Chart 2)

CFTC, CoT, CFTC CoT Euro, Euro-Futures, EUR-Futures, Futures-Positionierung

Schaut man auf die Positionierung gemäß dem CFTC CoT-Report für die Woche bis 3. September, haben die Spekulanten ihre Netto-Short-Position im Euro von 38.800 auf49.000 Kontrakte reduziert. Obwohl die Positionierung sich auf ähnlichen Niveaus bewegt, wie im Juli 2019 als das Währungspaar EUR/USD über 1,1200 USD gehandelt wurde, stand das Paar in den letzten Wochen unter erheblichem Druck, da die Anleger sich in Währungen mit niedrigerer Rendite und „sicherer Hafen“-Status, wie dem US-Dollar, umorientierten. Mit anderen Worten, es könnte sich um mehr als eine einfache Rally zur Short-Abdeckung handeln, was dem Euro helfen könnte, sich wieder auf höheren Niveaus zu etablieren.

IG Client Sentiment Index: EUR/USD-Zinsprognose (6. September 2019) (Chart 3)

IGCS, IG Client Sentiment Index, IGCS EUR/USD, EUR/USD-Kurschart, EUR/USD-Kursprognose, EUR/USD technische Analyse

EUR/USD: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 61,6  der Trader Netto-Long sind. Das Long-zu-Short-Verhältnis der Trader liegt bei 1,61 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 1. Juli Netto-Long, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,1369 USD gehandelt wurde. Der Kurs hat seitdem um 3,0 % nachgegeben. Die Anzahl der Netto-Long-Trader liegt 2,8 % niedriger als gestern und 19,9 % niedriger als letzte Woche, während die Anzahl der Netto-Short Trader 7,0 % niedriger ist als gestern und 61,5 % höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs für das Währungspaar EUR/USD weiter fallen könnte. Die Trader sind stärker Netto-Long als gestern und letzte Woche und die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen geben uns einen stärkeren EUR/USD-bärischen, nonkonformistischen Trading-Bias.

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