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Wöchentliche Euro-Prognose: Handelskonflikt US-China führt zu Erholung – Inflation für Euro-Zone kommt

Wöchentliche Euro-Prognose: Handelskonflikt US-China führt zu Erholung – Inflation für Euro-Zone kommt

2019-08-26 13:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
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Fundamentalprognose für den Euro: Bullisch

  • „Der Abfall des Einen ist der Schatz des Anderen.“ Auf ähnliche Weise kann der Euro von den Leiden des US-Dollar aufgrund des eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und China profitieren.
  • Overnight-Index-Swaps preisen derzeit eine 89-prozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 10 Basispunkte im Rahmen der September-Sitzung der EZB ein. Gleichzeitig besteht eine Wahrscheinlichkeit von 84 % für Zinssenkungen um 20 Bp bis Ende 2019.
  • Der IG Client Sentiment Index deutet darauf hin, dass der derzeitige Kurstrend des Währungspaares EUR/USD sich trotz der Tatsache, dass die Trader Netto-Long bleiben, nach oben umkehren könnte.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Euro-Kurs – Die Woche im Überblick

Der Euro schloss die letzte Woche im Großen und Ganzen höher. Die meisten Zugewinne wurden am Freitag bei einer Flut von Schlagzeilen im Zusammenhand mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China erzielt. Nachdem der Chef der US-Notenbank Jerome Powell nicht den defensiven Beistand leistete, den US-Präsident Donald Trump gefordert hatte, erwiderten die USA schnell auf die Einführung von Zöllen in Höhe 5 % bis 10 % von Seiten Chinas auf die Importe von US-Waren im Wert von 75 Mrd. US-Dollar.

Durch die Ankündigung einer Erhöhung der derzeitigen US-Zolltarife auf importierte chinesische Waren im Wert von 250 Mrd. US-Dollar von 25 % auf 30 % am 1. Oktober und Einführung eines Zolltarifs in Höhe von 15 % (statt 10 %) auf weitere aus China importierte Waren im Wert von 300 Mrd. US-Dollar am 1. September hat US-Präsident Trump den Handelskrieg zwischen den USA und China äußerst signifikant eskalieren lassen.

Obwohl die US-Zölle nach Marktschluss am Freitag bekannt gegeben worden waren, konnten die EUR-Paare Dank einer Serie von Tweet des US-Präsidenten damit beginnen, diese Eventualität mit einzupreisen. Das Währungspaar EUR/USD schloss die Woche um 0,48 % höher. Dies war allerdings Ergebnis von 0,53 % am Freitag (was die Verluste während der Woche ansonsten wieder ausglich) in Form einer bullischen Umkehr auf dem Tageschart. Die Möglichkeit wieterer Zugewinne ist eindeutig.

Ansonsten deuten aktuelle Meldungen zum Brexit darauf hin, dass die Möglichkeit eines Kompromisses zwischen der EU und Großbritannien bestehen könnte. Das Britische Pfund konnte einen Teil seiner Verluste in letzter Zeit wieder gut machen und das Währungspaar EUR/GBP schloss mit einem Verlust von -0,47 % und wurde somit zum im Wochenverlauf am schlechtesten abschneidenden EUR-Paar.

Wirtschaftsdaten für die Euro-Zone immer noch nicht toll, Inflationserwartungen kommen ins Stolpern

Die letzten Wochen führten weiter zu Enttäuschungen an der Datenfront der Euro-Zone, zumindest, zumindest wenn man versucht, die Daten von einem objektiven Standpunkt aus zu betrachten. Der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment, fiel auf -41,5 bis Ende der letzten Woche; vor einer Woche hatte er noch bei -37,5 gelegen und vor einem Monat bei -7,7.

Die enttäuschende Datenlage besteht nicht nur in der Euro-Zone. Es gibt weltweit Besorgnis über das Wachstum aufgrund der steigenden Spannungen im Handel zwischen den USA und China. Tatsache ist, dass der US-Dollar durch den Handelskrieg zwischen den USA und China weniger attraktiv geworden ist. Dadurch bietet sich der größten Komponente des DXY-Index (der Euro mit einer Gewichtung von 57,6 %) mehr Raum für eine Erholung, auch wenn die europäischen Wirtschaftsdaten enttäuschen.

Vorläufiger Inflationsbericht für die Euro-Zone für August kommt am Freitag

In dieser Woche kommt am Freitag der vorläufige Inflationsbericht (Verbraucherpreisindex) für die Euro-Zone für August, etwas weniger als zwei Wochen vor der nächsten geldpolitischen Sitzung der Europäischen Zentralbank im September. Laut Bloomberg News soll die Gesamtteuerung in der Euro-Zone bei 1 % gegenüber dem Vorjahr liegen (vorheriger Wert: 1,1 %) und die Kerninflation bei 1 % gegenüber dem Vorjahr (vorheriger Wert: 0,9 %).

Inflationserwartungen für die Euro-Zone und Brent-Ölpreis: Täglicher Zeitrahmen (Chart 1)

Inflationserwartungen für die Euro-Zone, Euro-Inflation, Euro Inflationserwartungen, Inflation Ölpreis, Ölpreis

Outgoing Der bevorzugte Inflationsmaßstab des EZB-Präsidenten Mario Draghi schloß die letzte Woche bei 1,256 % und somit niedriger als im Vormonat (1,354 %), ein Rückgang um -9,8 Bp. Dennoch bleiben die Inflationserwartungen deutlich über dem Jahrestief bei 1,141 %, das am 17. Juni erreicht worden war.

Mit der September-Sitzung der EZB wird wahrscheinlich ein neuer Zinssenkungszyklus beginnen

Obwohl EZB-Präsident Mario Draghi nicht an dem wirtschaftspolitischen Symposium der US-Notenbank Federal Reserve in Jackson Hole teilgenommen hat, deuteten Kommente von Sabine Lautenschläger, Benoît Cœuré und Philip Lane darauf hin, dass die Tauben im Vorstand fest am Steuer bleiben – auch wenn die Marktteilnehmer sich eine aggressivere defensive Rhetorik gewünscht hätten. Die Botschaft war klar: Bald kommen weitere geldpolitische Anreize.

Zinserwartungen der Europäischen Zentralbank (23. August 2019) (Tabelle 1).

EZB-Zinserwartungen, EZB-Zinserwartungen, Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank, EZB Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen

Die Overnight-Index-Swaps preisen derzeit eine Wahrscheinlichkeit von 89 für eine Zinssenkung um 10 Bp im Rahmen der EZB-Sitzung im September ein. Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 72 %, dass im Oktober eine zweite Zinssenkung um 10 Bp kommt, während die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Zinssenkung um 10 Bp im Rahmen der Dezember-Sitzung der EZB bei 84 % liegt. Die Zinsmärkte preisen eine dritte Zinssenkung während der nächsten zwölf Monate für höchstwahrscheinlich März 2020 ein.

EUR/USD und CoT Netto-Nichtkommerzielle Positionierung: Täglicher Zeitrahmen (Chart 2)

CFTC CoT, CFTC CoT Euro, Euro-Futures, EUR-Futures, Futures-Positionierung

Schaut man schließlich noch auf die Positionierung gemäß dem CFTC CoT-Report für die Woche bis 20. August, senkten die Spekulanten ihre Netto-Short-Positionen im Euro von 46.700 auf 38.000 Kontrakte. Vor dem dritten Quartal 2019 befand sich die Netto-Short-Positionierung im Euro zuletzt im November und Dezember 2018 und Januar und Februar 2019 in einem ähnlichen Zustand. Das Währungspaar EUR/USD wurde damals näher an 1,1300-1,1400 USD gehandelt. Eine Rally zur Short-Abdeckung des Währungspaares EUR/USD könnte schnell dazu führen, dass der Kurs sich nach oben hin angleicht.

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