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Euro könnte aufgrund bevorstehender Lockerungen der EZB fallen, Italien flirtet mit vorgezogenen Neuwahlen

Euro könnte aufgrund bevorstehender Lockerungen der EZB fallen, Italien flirtet mit vorgezogenen Neuwahlen

2019-08-17 22:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

EUR/USD-Kurschart – 2-Stunden

EURO-PROGNOSE: BÄRISCH

  • Der Euro ist bei intensiver werdendem Handelskonflikt und Rezessionsängsten recht stabil
  • EZB-Sitzungsprotokoll und PMI-Daten schaffen Voraussetzungen für geldpolitische Anreize
  • Politische Instabilität ist ein weiteres Risiko, da Italien mit vorgezogenen Neuwahlen flirtet

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Der Euro konnte sich bei der Unruhe, die die weltweiten Finanzmärkte in den letzten Wochen geplagt hat, relativ gut halten. Die Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China und die Inversion der Renditen von US-Schatzanleihen – was in der Vergangenheit Vorbote einer Rezession gewesen ist – haben den Risikoappetit versauert.

Insofern gelang es der Einheitswährung, die Verluste gegenüber steigenden Anti-Risiko-Alternativen, wie dem Yen und dem US-Dollar, durch solide Unterstützung gegenüber stimmungsorientierten Währungen, wie dem Australischen und den Neuseeland-Dollar, auszugleichen. Die Verkäufer könnten jedoch in der Mehrheit sein, da sich die Aufmerksamkeit den Problemen im Inland zuwendet.

EZB bereitet sich auf neue geldpolitische Anreize vor – Euro wird wahrscheinlich nachgeben

In der kommenden Woche werden sich die Investoren wohl daran erinnern, dass die EZB sich darauf vorbereitet, nächsten Monat neue geldpolitische Maßnahmen aufzulegen. Tatsächlich liegen die eingepreisten Erwartungen der Wahrscheinlichkeit davon bei überzeugenden 100 %. Das Protokoll der letzten Konklave des Vorstandes könnte Einblick darein gewähren, wie dies vonstatten gehen soll.

Eine neue Runde von TLTRO-Liquiditätsspritzen für die Banken stehen schon eine ganze Weile auf der Liste. Hinzu könnten noch ein Absenken des Einlagezinses tiefer in den negativen Bereich und/oder eine Reduzierung des Hauptrefinanzierungszinses unter Null kommen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Neustart der QE-Anleihenankäufe.

Eingehende Wirtschaftsdaten könnten einen Beitrag zur Rechtfertigung der geldpolitischen Unterstützung leisten. Die PMI-Werte in der gesamten Region werden erwartungsgemäß zeigen, dass der Fertigungssektor im August wieder Rückgänge verzeichnete, während sich auch das Wachstum im Dienstleistungssektor verlangsamt hat. Ergebnisse, wie die jüngste Serie von Enttäuschungen bei den Wirtschaftsmeldungen aus dem ganzen Block, könnten selbst bei schwammigen Prognosen enttäuschen.

POLITISCHE UNRUHE IN ITALIEN KÖNNTE DEN EURO ZUSÄTZLICH SCHWÄCHEN

Die politische Unruhe dürfte den Abwärtsdruck nur noch verstärken. Der italienische Premierminister Giuseppe Conte wird eine mit Spannung erwartete Rede halten, mit der er auf die Forderungen nach vorgezogenen Neuwahlen des Vorsitzenden der Lega-Partei Matteo Salvini reagiert. Salvini ist der stellvertretende Premierminister in der derzeitigen Koalitionsregierung.

Conte könnte die Voraussetzungen für eine Vertrauensfrage schaffen, um sein Mandat zu testen, oder direkt zurücktreten, womit er den Weg für vorgezogene Neuwahlen freimachen würde. Das dürfte die Finanzmärkte aus Angst vor einem euroskeptischen Populisten in Panik versetze, der, wenn er erst einmal in Rom am Steuer steht, fest entschlossen ist, die Haushaltsregelungen der Euro-Zone nicht mehr einzuhalten.

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