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Wochenprognose für den Euro: Steigende Wahrscheinlichkeit von EZB-Zinssenkungen kann den Euro nicht unten halten

Wochenprognose für den Euro: Steigende Wahrscheinlichkeit von EZB-Zinssenkungen kann den Euro nicht unten halten

2019-08-11 06:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
EUR/USD-Kursprognose, EUR/USD technische Analyse, EUR/USD Kurschart, EUR/USD-Chart, EUR/USD-Kurs

Fundamentalprognose für den Euro: Bullisch

  • Der Euro konnte profitieren, da die Besorgnis im Zusammenhang mit einem „harten“ „No-Deal“-Brexit, also einem Brexit ohne Einigung mit der EU, und der Handelskrieg zwischen den USA und China für Verwirbelungen sorgen. Dies liefert hinreichend Treibkraft für Zugewinne der Währungspaare EUR/GBP und EUR/USD.
  • Overnight-Index-Swaps preisen derzeit eine hundertprozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 10 Basispunkte im Rahmen der September-Sitzung der EZB ein. Gleichzeitig besteht eine Wahrscheinlichkeit von 82 % für Zinssenkungen um 20 Bp bis Ende 2019.
  • Der IG Client Sentiment Index deutet darauf hin, dass der derzeitige Kurstrend des Währungspaares EUR/USD sich trotz der Tatsache, dass die Trader Netto-Long bleiben, nach oben umkehren könnte.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Überblick über den Euro-Kurs im Wochenverlauf

Der Euro schloss die Woche im Großen und Ganzen höher und konnte gegenüber allen Währungen, mit Ausnahme von zwei, zulegen. Fehlende dramatische Entwicklungen beim Euro machten ihn auf gewisse Weise zum „sicheren Hafen des Tages“. Und Tatsache ist: Die Attraktivität des Euro könnte sich schlicht und ergreifend darauf zurückführen lassen, dass das aktuelle Marktklima einer Situation gleichkommt, in der sich „die Kleidung der Reinigungskraft in der Wäsche befindet“.

Der Euro konnte davon in der Tat profitieren, da die Besorgnis im Zusammenhang mit einem „harten“ „No-Deal“-Brexit, also einem Brexit ohne Einigung mit der EU, und der Handelskrieg zwischen den USA und China für Verwirbelungen sorgen. Dies liefert hinreichend Treibkraft für Zugewinne der Währungspaare EUR/GBP und EUR/USD. Sie konnten während der letzten Woche um 1,87 % bzw. 0,82 % zulegen. Mit Ausnahme von zwei führenden Währungspaaren – EUR/CHF und EUR/JPY, die um -0,17 % bzw. -0,02 % nachgaben – konnte der Euro zulegen. Grund war, dass Währungen mit niedrigen Renditen bei weiteren Rückgängen der Renditen globaler Staatsanleihen Kapitalflüsse an sich zogen. Hintergrund der rückläufigen Anleihenrenditen ist eine Welle geldpolitischer Lockerungen in aller Welt.

BIP-Report für das zweite Quartal 2019 für die Euro-Zone kommt am Mittwoch

Laut einer Umfrage von Bloomberg News wird die erste Revision des BIP-Reports für das zweite Quartal 2019 für die Euro-Zone keine Veränderungen ausweisen. Der Quartalswert soll sich bei 0,2 % gehalten haben, während der Jahreswert sich bei 1,1 % halten soll. Fortwährend schwache Wachstumszahlen dürften die Ansicht des Vorstands der Europäischen Zentralbank bekräftigen, dass die Risiken sich „nach unten“ bewegt haben und insofern weitere geldpolitische Lockerungen im September kommen, wenn die EZB die nächste Iteration ihrer Staff Economic Projections veröffentlicht.

Lesen Sie mehr: Die kommende Woche im Devisenmarkt – Die fünf wichtigsten Termine: BIP für das zweite Quartal 2019 für die Euro-Zone und EUR/JPY-Kursprognose

Wirtschaftsdaten für die Euro-Zone ansonsten enttäuschend

Die Wirtschaftsdatenlage in der Euro-Zone war in den letzten Wochen enttäuschend, zumindest wenn man die Wirtschaftsdaten von einem objektiven Standpunkt aus betrachtet. Der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment, fiel bis Ende der letzten Woche auf -54,1; vor einem Monat hatte er noch bei -7,7 gelegen. Die enttäuschenden Daten aus der Euro-Zone gehen mit zunehmendem Unbehagen in anderer Hinsicht einher, dem die rückläufigen Energiepreisen in der ganzen Welt zugrunde liegen.

Inflationserwartungen in der Euro-Zone und Brent-Ölpreis: Täglicher Zeitrahmen (August 2018 bis August 2019) (Chart 1)

Inflationserwartungen für die Euro-Zone, Euro-Inflation, Euro Inflationserwartungen, Ölpreis Inflation, Ölpreis

Der bevorzugte Inflationsmaßstab des scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi, die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, schlossen die Woche bei 1,260 %, und somit etwas niedriger als wo sie einen Monat früher lagen (1,289 %). Sie liegen aber immer noch deutlich über dem Jahrestief, das am 17. Juni bei 1,141 % erreicht worden war.

September-Sitzung der EZB dürfte Zinssenkungszyklus starten

Laut getrennten Expertenumfragen von Bloomberg News und Reuters wird die EZB in dieser Woche keinen ihrer Zinsen bewegen – den Leitzins, den Marginal Lending Facility oder den Deposit Facility Zins. Und dennoch deutet ein Blick auf die Kursentwicklung im Markt, der sich aus den Overnight-Index-Swaps der Euro-Zone ableiten lässt, auf etwas anderes hin:

Zinserwartungen der Europäischen Zentralbank (9. August 2019) (Tabelle 1)

EZB-Zinserwartungen, EZB Zinserwartungen, Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die Europäischen Zentralbank, Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die EZB

Die Overnight-Index-Swaps preisen derzeit eine Wahrscheinlichkeit von 100 % für eine Zinssenkung um 10 Bp im Rahmen der September-Sitzung der EZB ein. Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 68 %, dass im Oktober eine zweite Zinssenkung um 10 Bp kommt, während die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Zinssenkung um 10 Bp im Rahmen der Dezember-Sitzung der EZB bei 82 % liegt. Die Zinsmärkte preisen eine dritte Zinssenkung während der nächsten zwölf Monate für März 2020 ein. Es ist wichtig zu beachten, dass die Marktbewertung generell diktiert, dass die EZB nur im Rahmen von Sitzungen agiert, bei denen ihre neuen SEPs bekannt gegeben werden.

EUR/USD und CoT nichtkommerzielle Netto-Positionierung (August 2018 bis August 2019) (Chart 2)

CFTC CoT, CFTC CoT Euro, Euro-Futures, EUR-Futures, Futures-Positionierung

Schaut man sich schließlich noch die Positionierung lauf dem CFTC CoT- Report für die Woche bis 6. August an, senkten die Spekulanten ihre Netto-Short-Positionen im Euro von 54.000 auf 44.000 Kontrakte. Vor dem dritten Quartal 2019 befand sich die Netto-Short-Positionierung im Euro zuletzt im Dezember 2018, Januar 2019 und Februar 2019 in einem ähnlichen Zustand. Das Währungspaar EUR/USD wurde damals näher an 1,1400 USD gehandelt. Eine Rally zur Short-Abdeckung des Währungspaares EUR/USD könnte schnell dazu führen, dass der Kurs sich nach oben hin angleicht.

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