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Der Euro leidet, während Italiens Politik einmal mehr in den Mittelpunkt rücken könnte

Der Euro leidet, während Italiens Politik einmal mehr in den Mittelpunkt rücken könnte

2019-08-04 02:00:00
Dimitri Zabelin, Junior Währungsanalyst
Teile:

EUR/USD-Kurschart

FUNDAMENTALPROGNOSE: BÄRISCH

  • Italiens Politik könnte erneut in den Mittelpunkt rücken und die europäischen Märkte in Unruhe versetzen
  • Streit zwischen Lega Nord und M5S könnte zum Zusammenbruch der Regierung führen
  • Deutschlands Fabrikauftragsdaten könnten die Märkte in Unruhe versetzen und die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die EZB erhöhen

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Euro-Trader blicken sorgenvoll in die Zukunft, da Italien – die neben dem Brexit wohl größte Quelle politischer Angst in Europa – zum Anfang der nächsten Woche in den Mittelpunkt rücken könnte, wenn sich eine angeschlagene Regierung darauf vorbereitet, politische Schlüsselthemen zu diskutieren. Die deutschen Fabrikauftragsdaten könnten einmal mehr enttäuschen und die Angst vor einer deutlichen regionalen Verlangsamung wieder verstärken. Aggressivere Wetten auf EZB-Zinssenkungen werden vermutlich die Folge sein und zu einer Schwächung des Euro führen, während die USA und China ihre Klingen kreuzen.

ERTRAG DER ITALIENISCHEN POLITIK: EXTREME VOLATILITÄT IN SICHT?

Die fragile italienische Regierungskoalition zwischen der Anti-Establishment-Partei Lega Nord und der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) könnte am 6. August weitere Risse erhalten. Das Parlament soll dann über eine Hochgeschwindigkeitszugstrecke nach Frankreich abstimmen, die den Bruch der Regierung beschleunigen könnte. Der Vorsitzende der Lega Nord, Matteo Salvini, hat kürzlich Neuwahlen in Erwägung gezogen, da die Kluft zwischen ihm und seinem Regierungspartner immer größer wird.

Laut lokalen Zeitungsberichten drängt einer seiner engsten Berater Salvini zu einem Bruch der Koalition, um Neuwahlen anzustreben und seine Machtposition nach seinem Triumph bei den Wahlen zum Europäischen Parlament auszubauen. Fehlendes Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung, bei wichtigen Gesetzen zu einer Einigung zu kommen, könnte dazu führen, dass die Regierung aufgelöst wird und in einer bereits prekären Lage noch mehr Unsicherheit entsteht.

Hand in Hand: Euro und EU-Wachstumsprognosen leiden gemeinsam

EUR/USD-Kurschart

DEUTSCHLANDS WACHSTUM: EIN KONJUNKTURBAROMETER FÜR EUROPA

Die Marktteilnehmer werden ebenso genauestens verfolgen, ob die deutschen Fabrikauftragsdaten die wachsende Sorge, dass es in Europas größter Volkswirtschaft zu einer Verlangsamung kommt, verstärken. Die europäischen Wirtschaftsdaten bleiben tendenziell hinter den Erwartungen der Wirtschaftsexperten zurück, da die Region weiterhin mit interkontinentalen Unklarheiten und einer Verlangsamung der Weltwirtschaft zu kämpfen hat.

Der deutsche Aktienindex DAX tut sich trotz der Aussicht auf Lockerungen seitens der EZB weiterhin schwer

Dimitri 2

ES WIRD „SCHLECHTER“: WETTEN AUF EZB-ZINSSENKUNGEN KÖNNTEN IN DER KOMMENDEN WOCHE STEIGEN

In der letzten Woche gab EZB-Präsident Mario Draghi bekannt, dass die Zentralbank die Zinssätze auf ihren aktuellen Niveaus halten wird, worauf jedoch ein düsterer Kommentar von Herrn Draghi selbst folgte. Neben seiner Prognose, dass die Aussichten „immer schlechter“ würden, deutete er an, dass die Zentralbank zu Zinssenkungen und sogar zur Wiedereinführung von QE-Maßnahmen bereit sei, um die wirtschaftliche Aktivität und die Inflation anzuschieben.

Unsicherheit in der Eurozone auf dem höchsten Stand seit der Schuldenkrise

Bloomberg-Messung der wirtschaftlichen Unsicherheit im Euroraum

„HANDELSKRIEGE SIND EINFACH ZU GEWINNEN“: HANDELSSPANNUNGEN ZWISCHEN PEKING UND WASHINGTON STEIGEN

Am Donnerstag gab US-Präsident Donald Trump bekannt, dass ab dem 1. September eine zehnprozentige Zollgebühr auf die einen Wert von 300 Mrd. Dollar erreichenden übrigen chinesischen Güter erhoben wird. Kurz zuvor waren der US-Handelsrepräsentant Robert Lightizer und eine US-Delegation von einem zweitägigen Treffen mit ihren chinesischen Amtskollegen zurückgekehrt. China hat noch nicht darauf reagiert, aber die Vielzahl der dem Land zur Verfügung stehenden politischen Maßnahmen gibt Anlass zur Sorge. Eine Eskalation der Spannungen kann zu einer Risikoscheu und einem starken US-Dollar und Japanischen Yen zu Lasten des Euro und von Rohstoffwährungen führen.

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