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Wochenprognose für den Euro: Letzte Juniwoche bringt Euro-Inflationsdaten

Wochenprognose für den Euro: Letzte Juniwoche bringt Euro-Inflationsdaten

2019-06-24 08:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
EUR/USD-Kursprognose, EUR/USD technische Analyse, EUR/USD-Kurschart, EUR/USD-Chart, EUR/USD-Kurs

Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

  • Die Zugewinne des Euro beruhen weitgehend auf der Schwäche des US-Dollar. Ansonsten werden Spekulationen über neue geldpolitische Anreize der EZB den Euro schon bald belasten.
  • Der kommende Inflationsbericht für die Euro-Zone für Juni wird den Erwartungen zufolge zeigen, dass der Rückgang des Preisdrucks in letzter Zeit zum Einhalt gekommen ist.
  • Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Privat-Trader die jüngste EUR/USD-Rally verkaufen

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Überblick über den Euro-Kurs während der Woche

Der Euro schloß die letzte Woche im Großen und Ganzen höher. Grund dafür ist weitgehend die fortwährende Verschlechterung des US-Dollar. EUR/USD war das am besten abschneidende Euro-Paar. Es konnte um den Zeitpunkt der Juni-Sitzung der Fed 1,42 % hinzugewinnen. Ansonsten geht der Kampf zwischen der EU und der Schweiz um den Zugang zu Börsenplätzen weiter. Kapitalrückflüsse verleihen dem Schweizer Franken trotz eines Rückgangs der Nachfrage nach „sicherer Hafen“-Währungen auch weiterhin Auftrieb. Das Währungspaar EUR/CHF war das am schlechtesten abschneidende EUR-Paar und verlor in der letzten Woche -0,86 %.

Ansonsten war die Performance diverser EUR-Paare im besten Fall leidlich: EUR/GBP setzte seine sanften Zugewinne fort. Das Paar stieg um 0,26 %, während die Wahlen für die Führungsposition in der konservativen Partei die Endphase erreichten. Das Währungspaar EUR/JPY konnte bei Gewinnen in den globalen Aktienmärkten um 0,28 % zulegen.

Euro-Inflationsbericht für Juni kommt am Freitag

Der Wirtschaftskalender für die letzte Juniwoche ist recht dünn, insbesondere zu Wochenbeginn. Vor Donnerstag gibt es keine mit „High“ bewerteten Termine. Für Montag steht die deutsche IFO-Erhebung für Juni an und für Mittwoch der deutsche GfK-Bericht zum Verbrauchervertrauen für Juli. Wahrscheinlich wird sich aber keiner von beiden signifikant auf die Kursbewegung des Euro auswirken.

Der Terminkalender wird, was den Euro betrifft, erst am Donnerstag so richtig Beachtung finden. Dann steht der vorläufige Inflationsbericht für Deutschland für Juni an. Es wird erwartet, dass der deutsche Verbraucherpreisindex bei 0,2 % (gegenüber dem Vormonat) und 1,4 % (gegenüber dem Vorjahr) liegen wird, den gleichen Werten, die auch für Mai verzeichnet wurden. Stabilität der Inflationsdaten in der stärksten Volkswirtschaft der Euro-Zone dürfte einen Vorgeschmack auf die Wirtschafsdaten für die Euro-Zone generell in dieser Woche bieten, dem Inflationsbericht für die Euro-Zone für Juni am Freitag.

Den Erwartungen zufolge wird der vorläufige Verbraucherpreisindex für die Euro-Zone für Juni am Freitag unverändert bei 1,2 % (gegenüber dem Vorjahr liegen), wobei der Kernwert (ohne Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak) von 0,8 % (gegenüber dem Vorjahr) auf 0,9 % gestiegen sein soll. Der Boden bei den Inflationswerten wird zu einem Zeitpunkt erreicht, zu dem der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi über die Möglichkeit einer Verstärkung geldpolitischer Lockerungen in den kommenden Monaten zu sprechen beginnt.

Inflationserwartungen für die Euro-Zone bleiben schwach

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Die jüngste Erholung der Energiepreise hat sich auch auf die Inflationserwartungen durchgeschlagen. Der bevorzugte Inflationsmaßstab des EZB-Präsidenten Mario Draghi, die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, schlossen die letzte Woche bei 1,304 %. Ein signifikanter Anstieg von dem Jahres-Tief bei 1,141 %, das am 17. Juni erreicht worden war. Insgesamt haben sich die Inflationserwartungen während des vergangenen Monats nur wenig verändert. Am 24. Mai hatten die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards bei 1,318 % geschlossen.

Wirtschaftsdaten für die Euro-Zone verbessern sich

Ein objektiver Blick auf die Wirtschaftsdaten aus Europa zeigt, dass die Bedingungen sich relativ betrachtet in den letzten Wochen verbessert haben. In den letzten Tagen konnten wir erleben, wie fast alle PMI-Werte für Juni aus Frankreich, Deutschland und der Euro-Zone die Erwartungen übertroffen haben. Nur ein Wert, der vorläufige PMI für das fertigende Gewerbe für die Euro-Zone für Juni, blieb hinter den Erwartungen zurück. Der Komposit-PMI für die Euro-Zone verbesserte sich von 51,8 auf 52,1 und übertraf somit die Erwartungen, die bei 52 gelegen hatten. Dementsprechend stieg der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment, bis Ende der letzten Woche auf -1,3. Vor einem Monat hatte er noch bei -21,7 gelegen und vor drei Monaten bei -60.

EUR/GBP nicht mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit

Nachdem die Wahlen zur Führungsposition in der konservativen Partei in Großbritannien nun nur noch zwei endgültige Kandidaten haben, sind jetzt 160.000 Parteimitglieder aufgefordert, im kommenden Monat abzustimmen. Das Ergebnis soll um den 22. Juli bekanntgegeben werden. Sofern es zu keiner Überraschung kommen sollte, ist Boris Johnson der eindeutige Favorit für den Posten als nächster Parteivorsitzender der Tories und GBP-Paare berücksichtigen diese Entwicklung bereits in ihren Kursen. Trader, die bestrebt waren, im Zusammenhang mit aktuellen Brexit-Entwicklungen Gelegenheiten im Währungspaar EUR/GBP zu finden, könnten in den kommenden Wochen enttäuscht werden.

RBNZ-Sitzung Mittwoch – US-BIP Donnerstag – G20-Start am Freitag

Wie es recht üblich ist, bringt die letzte Woche des Monats nur einige wenige mit „Hoch“ bewertete Datenveröffentlichungen, die größere Auwirkungen auf die Kursbewegung haben, als nur an dem Tag ihrer Veröffentlichung an sich. Nachdem sich aber der Handelskrieg zwischen den USA und China als eine immer größer werdende Gefahr für Volkswirtschaften in aller Welt erweist, besteht bei jedweder Gelegenheit, die Tradern eine neue Perspektive in die Politik gewährt, die Möglichkeit, dass die Devisenmärkte gestört werden.

Am Dienstag spricht der Fed-Vorsitzende Jerome Powell zum Wirtschaftsausblick für die USA und zur Geldpolitik der Fed. Angesichts des defensiven Tons, der erst letzte Woche im Rahmen der Juni-Sitzung der Fed zum Ausdruck gebracht wurde, könnte dies für das Währungspaar EUR/USD von Interesse sein. Um beim US-Dollar zu bleiben, kommt am Mittwoch der vorläufige Bericht zu den Durable Goods Orders und am Donnerstag werden die endgültigen BIP-Zahlen für die USA für das erste Quartal 2019 veröffentlicht.

Ansonsten hat die Reserve Bank of New Zealand ihre Sitzung und wird ihren Leitzins unverändert belassen. Die Erwartungen deuten jedoch auf eine hohe Wahrscheinlichkeit einer defensiveren Geldpolitik später in diesem Jahr hin. Das Währungspaar EUR/NZD könnte stärkere Volatilität aufweisen, wenn die Zinserwartungen neu bewertet werden.

Schließlich beginnt zum Ende der Woche der mit Spannung erwartete G20-Gipfel in Osaka, Japan, bei dem es auch zu einem Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping kommen wird. Die Möglichkeit eines Handelsabkommens zwischen den USA und China dürfte die Trader in den kommenden Tagen auf Trab halten, da Vorbereitungsarbeiten durch Diplomaten und Verhandlungsführern zum Durchsickern von Informationen und Gerüchten im Vorfeld des Treffens in Japan führen könnten.

Euro-Futures weisen scharfe Positionierungsveränderungen auf

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Wirft man schließlich noch einen Blick auf die Positionierung, haben die Spekulanten laut dem CFTC CoT-Report für die Woche bis 18. Juni ihre Netto-Short-Positionen im Euro stark von 86.800 auf 52.300 Kontrakte reduziert. Das kommt einem Rückgang in der Netto-Short-Positionierung um -39,7 % gleich. Der Futures-Markt ist jetzt so wenig Netto-Short, wie schon seit Februar nicht mehr. Es ist erwähnenswert, dass der aktuelle Berichtszeitraum des CoT-Reports nicht die Juni-Sitzung der Fed abdeckt, die am 19. Juni stattfand. In der nächsten Ausgabe des CoT-Reports wird es daher wahrscheinlich zu einer weiteren starken Verschiebung in der Positionierung kommen.

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