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Euro-Prognose: Stabile EZB sorgt für EUR/USD-Kursgebote

Euro-Prognose: Stabile EZB sorgt für EUR/USD-Kursgebote

2019-06-09 04:00:00
Rich Dvorak, Junior Marktanalyst
Teile:

EURO-PROGNOSE – GESPRÄCHSANSÄTZE

  • Der Euro konnte laut dem Euro-Währungsindex (EXY) bisher in diesem Monat etwa 1,5 % zulegen und noch weiter nach oben laufen
  • Die EZB projizierte Vertrauen mit ihrer stabilen Position zu den Zinsen und Aufwärtskorrekturen für das BIP-Wachstum 2019 und der Inflationsschätzungen
  • Schauen Sie in die Trader-Positionierung für das Währungspaar EUR/USD in Echtzeit, um Einsichten in die Tendenzen unter den Marktteilnehmern zu gewinnen: Der IG Client Sentiment Tracker

Die EZB-Sitzung letzte Woche bekräftigte die jüngste Stärke des Euro. Dabei kommunizierten EZB-Präsident Mario Draghi und der Vorstand eine stabile Haltung in der Geldpolitik.Laut der Notenbank erwartet man „jetzt, dass der EZB-Leitzins mindestens bis zur ersten Hälfte des Jahres 2020 auf seinem derzeitigen Niveau bleiben wird“. Die Kommentare erschütterten die Zinserwartungen der Trader, die davon ausgegangen waren, dass die EZB die Zinsen bis Ende des Jahres senken würde. Sie preisten vor der Presseerklärung am Donnerstag eine Wahrscheinlichkeit von 47,5 % hierfür ein.

EURO-WÄHRUNGSINDEX (EXY) KURSCHART: 15-MINUTEN ZEITRAHMEN (31. MAI 2019 BIS 7. JUNI 2019)

Euro-Kurschart EXY Währungsindex nach der Juni Sitzung der EZB

Die EZB hat auch Einzelheiten ihrer dritten Runde von „Targeted Long-Term Refinancing Operations“ (TLTROs) bekanntgegeben, wie etwa dass die dritte Phase der Kreditangebote, die am 7. März angekündigt worden war, ein 10-Basispunkte-Aufschlag über dem Leitzins aufweisen werde. Die TLTRO-III werden im September 2019 beginnen und Ende März 2021 auslaufen. Dabei hat jedes vierteljährliche Angebot eine Laufzeit von zwei Jahren. Die EZB erklärte, dass es Ziel der TLTROs sei, dazu beizutragen, „günstige Kreditbedingungen durch Banken und die lockere geldpolitische Haltung zu erhalten“.

Der Euro-Kurs konnte in der letzten Woche wahrscheinlich auch aufgrund der überraschenden Aufwärtskorrektur des BIP-Wachstums für 2019 um 0,1 % und der Inflationserwartungen auf 1,2 % bzw. 1,3 % durch die EZB zulegen. Der längerfristige Ausblick verfinsterte sich jedoch, da die Notenbank ihre Erwartungen für das Wirtschaftswachstum 2020 von bereits trüben 1,6 % auf 1,4 % senkte. Als Grund wurden zunehmende Risiken für den weltweiten Handel genannt.

Der relativ straffungsorientierte Ausblick für die lockere geldpolitische Haltung der EZB steht im Kontrast zu der Serie defensiver Bewegungen anderer Notenbanken, wie der RBA, die bereits früher in der Woche die Zinsen gesenkt hatte. Gleichzeitig stiegen die Markterwartungen für eine Lockerung der Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve rasant in Reaktion auf die zunehmende Ungewissheit in Hinblick auf die Handelspolitik der USA gegenüber China und Mexiko. Hinzu kommen sich verschlechternde Wirtschaftsdaten, wie der Bericht vom US-Arbeitsmarkt (NFP) letzten Freitag.

EUR/USD-KURSCHART GEGENÜBER RENDITEN DEUTSCHER BUNDESANLEIHEN UND VON US-SCHATZBRIEFEN

EUR/USD-Kurschart für den Spotmarkt und DE10YR US10YR Renditespread

Bei einer stabilen Haltung, die von der EZB kommuniziert wurde, und einer defensiv tendierenden Fed, scheint der Spread zwischen deutschen Bundesanleihen und US-Schatzbriefen weiter größer zu werden, was die Nachfrage nach dem Euro erhöhen und für EUR/USD-Gebote sorgen dürfte. Die nächste Woche dürfte für den Euro allerdings recht ruhig werden. Es stehen laut dem DailyFX Wirtschaftskalender nur wenige Termine und Datenveröffentlichungen an. Der Sentix Maßstab für das Anlegervertrauen in der Euro-Zone für Juni wird am Donnerstag um 8:30 Uhr GMT veröffentlicht, und die Zahlen für die Industriproduktion im Euro-Raum kommen am Donnerstag um 9:00 Uhr GMT. Außerdem wird EZB-Präsident Draghi am Mittwoch um 8:15 GMT eine Rede in Frankfurt halten.

Zu den Gegenwinden für den Euro gehört auch das Risiko, dass Fed-Chef Powell und Mitglieder des FOMC Anlass geben werden, die Erwartungen von Zinssenkungen im Markt zu reduzieren, was aller Wahrscheinlichkeit nach das Währungspaar EUR/USD zurück nach unten schicken würde. Hinzu kommt, dass der Japanische Yen zu Stärke finden und das Währungspaar EUR/JPY nach unten ziehen könnte, falls die Marktstimmung sich verschlechtert und die Risikobereitschaft abebbt. Grund dafür könnten sich verschlechternde Aussichten für das Wachstum der Weltwirtschaft sein und die zunehmende Besorgnis aufgrund von Handelskriegen. Was das Paar EUR/GBP betrifft, hat Gouverneur Mark Carney geäussert, dass die Zinsen in Großbritannien steigen könnten, falls die britische Wirtschaft sich weiter gemäß dem Ausblick der Notenbank entwickeln sollte. Das ist ein Thema, das das Aufwärtspotenzial des Euro gegenüber dem Pfund Sterling einschränken könnte. Gleichzeitig besteht beim Währungspaar EUR/AUD das Risiko von Verlusten, falls der Bericht vom australischen Arbeitsmarkt in der nächsten Woche inspirierend ausfallen sollte.

Von Richard Dvorak, Junior Analyst bei DailyFX

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