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KURSPROGNOSE FÜR DEN EURO – GESPRÄCHSANSÄTZE:

  • Der EXY Euro Index zeigt, dass die Währung in diesem Jahr um 1,6 % nachgegeben hat und jetzt auf dem tiefsten Stand seit Juni 2017 gehandelt wird
  • Die defensive Position der EZB in Reaktion auf die nachlassenden Wirtschaftsdaten hat den Euro unter Abwärtsdruck gesetzt
  • Euro-Trader schauen jetzt auf die kommenden BIP- und VPI-Daten für die Euro-Zone sowie die Einzelhandelszahlen aus Deutschland; die Aufmerksamkeit gilt dabei potenziellen Hinweisen, die Hoffnung auf eine Erholung oder eine Bestätigung der bärischen Kursbewegung bieten
  • Lesen Sie die kostenlose DailyFX Euro-Prognose für das zweite Quartal – darin finden Sie einen ausführlichen Ausblick für den Euro für das zweite Quartal

Früher diesen Monat erwähnten wir, dass die Europäische Zentralbank und Mario Draghi den Abwärtstrend der Währung wieder einleiten könnten. Seit der vorherigen wöchentlichen Euro-Prognose hat der EXY Euro Index bei Schwäche insbesondere gegenüber dem US-Dollar und dem Japanischen Yen um etwa 0,9 % nachgegeben.

EXY EURO INDEX KURSCHART: 1-STUNDE-ZEITRAHMEN (8. APRIL 2019 BIS 26. APRIL 2019)

EXY Euro Index Kurschart

In Reaktion auf nachhaltige Schwäche in der Euro-Zone, die sich in den furchtbaren Wirtschaftszahlen des Wirtschaftsblocks gezeigt hat, ist die EZB zunehmend defensiv geworden. Gleichzeitig versucht die Notenbank das Marktvertrauen zu stärken und die erodierenden Fundamentaldaten des Euro zu verbessern. Dementsprechend hat der Euro inzwischen im bisherigen Jahresverlauf 1,6 % verloren.

Nächste Woche werden jedoch die BIP- und Inflationsdaten für die Euro-Zone veröffentlicht. Das könnte Euro-Tradern einen Grund zu feiern geben, falls die hochbewerteten Wirtschaftszahlen besser als erwartet ausfallen.

Die Wirtschaftsdaten sind in letzter Zeit generell hinter den Erwartungen zurückgeblieben, wie die ZEW-Erhebung für die Erwartungen, das Verbrauchervertrauen für die Euro-Zone und die PMI-Zahlen, um nur einige zu nennen.

Des Weiteren blieb das für das vierte Quartal für die Euro-Zone gemeldete BIP mit 0,1 % unter der Prognose. Somit wird eine weitere Enttäuschung beim Wirtschaftswachstum wahrscheinlich zusätzliches Abwärtspotenzial für den Euro bringen.

BIP-WACHSTUMS-CHART FÜR DIE EURO-ZONE: IM JAHRESVERGLEICH AUF QUARTALSBASIS (JANUAR 2016 BIS MÄRZ 2019)

Kurschart für das BIP der Euro-Zone im Jahresvergleich

Angesichts des US-BIP, das letzte Woche veröffentlicht wurde, und die Erwartungen um einen vollen Prozentpuntk übertraf, lohnt es sich, das Währungspaar EUR/USD im Blick zu haben – eine weitere Divergenz bei der Wirtschaftsleistung zwischen den USA und der Euro-Zone birgt Potenzial, die jüngsten Verluste bei den Spot-Kursen fortzuführen.

Die FOMC-Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve am Mittwoch könnte das Währungspaar ebenfalls stark belasten. Auch die Möglichkeit einer Eskalation in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und der EU bleibt ein Risiko, dass bullische Euro-Aussichten bedroht.

FOREX-WIRTSCHAFTSKALENDER – EURO

Euro - Wirtschaftskalender - Chart

In dem DailyFX Wirtschaftskalender finden Sie eine umfangreiche Liste bevorstehender Wirtschaftstermine und Datenveröffentlichungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.

Auch das Währungspaar EUR/JPY sollte jeder Trader angesichts der potenziell marktbewegenden Daten, die während Japans goldener Woche zur Veröffentlichung anstehen, auf dem Radar haben. Während dieser Woche werden alle Finanzmärkte des Landes aufgrund zehntägiger Feiertage geschlossen sein.

Durch das Fehlen japanischer Liquidität besteht ein höheres Risiko möglicher Flash-Crashes, die sogar noch wahrscheinlicher werden könnten, falls das BIP für die Euro-Zone stark enttäuschen sollte.

ANDERE PROGNOSEN

GBP – Kursausblick für das Britische Pfund unruhig, da Brexit-Gespräche zusammen mit BoE-Sitzung im Rampenlicht stehen

USD – US-Dollar könnte weiter steigen, da vorsichtige Fed die Märkte beunruhigt

GOLD – Eine Woche voller größerer Risikoevents und Daten

- von Rich Dvorak, Junior Analyst bei DailyFX

- Folgen Sie @RichDvorakFX auf Twitter