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Fundamentalausblick für den Euro: EUR/USD verliert bei Befürchtungen über Wachstum in der Euro-Zone

Fundamentalausblick für den Euro: EUR/USD verliert bei Befürchtungen über Wachstum in der Euro-Zone

2019-04-20 10:00:00
Nick Cawley, Analyst
Teile:

Euro (EUR) – Gesprächsansätze:

  • Das Währungspaar EUR/USD ist wieder zurück unter 1,1300 USD und dieses Mal könnte es eine ganze Weile dort bleiben.
  • Das deutsche Finanzministerium senkte das BIP für 2019 von 1,0 % auf gerade einmal 0,5 %.

Die DailyFX Euro-Prognose für das zweite Quartal , einschließlich unseres kurz- und mittelfristigen Ausblicks für den Euro, steht jetzt zum Download bereit.

Fundamentalprognose für den Euro: Bärisch

Die Einheitswährung scheint gegenüber einer Vielzahl anderer Währungen alleine da zu stehen und es sieht nach einer Abwärtsbewegung aus. Dadurch verschiebt sich mein Ausblick trotz der derzeit niedrigen Niveaus von Neutral zu Bärisch. Nicht nur die Fundamentallage sieht negativ aus, sondern auch der EUR/USD erscheint kurz- bis mittelfristig, was eine Unterstützung betrifft, schwach aus.

Die Datenlage in der Euro-Zone in dieser Woche war recht neutral, bleibt aber insgesamt auf niedrigen Niveaus ohne ermutigende Hinweise in den Veröffentlichungen. Das fertigende Gewerbe in Deutschland befindet sich immer noch in einem mehrjährigen Tief. Die führende Exportnation der Euro-Zone leidet immer noch unter dem Diesel-Skandal, einem Wachstumsrückgang in China, steigender Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und der EU und dem Brexit. Diese Woche bestätigte das deutsche Finanzministerium Marktgerüchte, dass das Wachstum des Landes 2019 bei gerade einmal 0,5 % liegt. Das ist eine Abwärtskorrektur von lauen Erwartungen von 1 % früher im Jahr und liegt weit unter den 2,1 %, die noch vor einem Jahr prognostiziert worden waren. Die Wirtschaftsstimmung bleibt schwach und Deutschland muss nun herausfinden, wie es sein Wachstum über staatliche Investitionen und einen höheren öffentlichen Konsum anschieben kann, um die exportbezogenen Verluste auszugleichen. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass die EZB die Geldpolitik noch weiter lockern wird oder kann, da selbst niedrigere – sprich noch negativere – Zinsen deutsche Sparer verärgern und den Banksektor in der Euro-Zone noch stärker unter Druck setzen würden.

Es könnte auch noch schlimmer kommen. Falls US-Präsident Trump den Gedanken zusätzlicher Strafzölle auf Exporte aus der Euro-Zone weiterverfolgen und die EU sich wehren sollte, würde es zu einer No-Win-Situation kommen. Gleichtzeitig bestände bei einem Brexit ohne Einigung – was äußerst unwahrscheinlich ist – für den Währungsblock das Risiko weiterer Steuern und Zolltarife. 2017 exportierte Großbritannien Waren im Wert von 274 Mrd. GBP in die EU, während der Handel in die andere Richtung ein Volumen von 341 Mrd. GBP aufwies, eine Differenz von 67 Mrd. GBP, die im Falle eines Brexit ohne Einigung („No-Deal“) gefährdet wäre.

Der Wirtschaftskalender für die nächste Woche ist dünn. Es stehen lediglich die deutschen IFO-Zahlen am Dienstag und die Einzelhandelszahlen gegen Ende der Woche an. Höhepunkt der Woche wird wahrscheinlich das Wirtschafts-Bulletin der EZB am Mittwoch werden. Darin dürften sich mehr Analysen zu den wirtschaftlichen und geldpolitischen Entwicklungen in der Währungsunion finden.

DailyFX Witschaftskalender

.Das Währungspaar

EUR/USD wird derzeit um 1,1250 USD gehandelt und nähert sich der alten horizontalen Unterstützung bei 1,1216 USD. Ein Durchbruch darunter eröffnet 1,1176 USD, das jüngste 22-Monats-Hoch. Tiefere Hochs dominieren auch weiterhin den Chart und das Paar wird unter allen drei gleitenden Durchschnitten gehandelt.

Suchen Sie nach einer technischen Perspektive für den Euro? Schauen Sie in die wöchentliche technische Prognose für den Euro.

EUR/USD-Tageschart – 18. April 2019

EUR/USD

IG Client Sentiment Daten zeigen, dass 59,7 % der Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind. Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der EUR/USD-Kurs weiter fallen könnte.

Sie interessieren sich vielleicht auch für zwei unserer Trading-Leitfäden, insbesondere zu Zeiten erhöhter Volatilität: Eigenschaften erfolgreicher Trader und Die Top-Trading-Lektionen. Technische Analysten werden sich wahrscheinlich für unseren aktuellen Elliott-Wellen-Leitfaden interessieren.

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