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Politische Probleme, die während der letzten drei Monate des Jahres 2018 entstanden waren, blieben zu Beginn des Jahres 2019 immer noch ungelöst und dürften sich auch noch bis zur Mitte des Jahres fortsetzen. Das Aufwärtspotenzial des Euro ist begrenzt, während das Abwärtspotenzial wesentlich signifikanter scheint, falls es zu einem ungeordneten Brexit kommen sollte.

Von den ständigen politischen Probleme, die um die Ecke liegen, einmal abgesehen, ist das Wirtschaftsklima nicht viel besser und bereitet dem Euro zu Beginn des zweiten Quartals Probleme.

EUR/USD-Kurschart: Kurs arbeitet sich weiter nach unten

Euro-Prognose für das zweite Quartal: Schwacher Kursausblick bei politischer Ungewissheit und mehr Besorgnis über das Wachstum

Zunächst einmal scheint „richtungsloses Treiben“ eine angemessene Beschreibung der Kursbewegung des Währungspaares EUR/USD fast während der ganzen letzten fünf Monate. Der normale Tageschart erscheint in unruhiger Unordnung. Und dennoch – betrachtet man das Gesamtbild, fällt ein kritisches Merkmal auf. Der Kurs sinkt Schritt für Schritt, wenn auch nur sporadisch. Mit Blick auf den wöchentlichen Zeitrahmen scheint ein vorsichtig bärischer Bias bekräftigt zu werden.

Lesen Sie die vollständige Euro-Prognose für das zweite Quartal sowie die Prognosen für andere führende Währungen, Aktien, Gold und Öl.