Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @BakktBot: This week's summary of Bakkt Bitcoin Monthly Futures: 💪 Total volume: $75 million (-8%) 💰 Max open interest: $5.8 million (-…
  • If you don’t know what to do on We. Check out the #Bouhmidi Bands from my buddy colleague @SalahBouhmidi. The IT is working on implementation of that volatility based indicator into the IG #Trading Platform already. So stay tunded. #Daytrading https://t.co/ZQZF7TeG06
  • Forex Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 1,31 % 🇨🇦CAD: 0,12 % 🇨🇭CHF: 0,09 % 🇪🇺EUR: -0,09 % 🇳🇿NZD: -0,11 % 🇦🇺AUD: -0,48 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/xEXRlXFg1c
  • Rohstoffe Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Gold: 0,40 % Silber: 0,09 % WTI Öl: -0,47 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Dnb8N5PN6F
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,07 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,85 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/yFkadArhDs
  • Indizes Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 0,30 % CAC 40: 0,27 % Dow Jones: 0,00 % S&P 500: -0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/i9NIdprPhT
  • Rohstoffe Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Gold: 0,53 % Silber: 0,21 % WTI Öl: -0,13 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/jb0OHiTjV0
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,07 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,85 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/W08SPe4P2L
  • Indizes Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 0,32 % CAC 40: 0,31 % S&P 500: 0,11 % Dow Jones: 0,09 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/qJGiAobYHj
  • 🇺🇸 USD Baker Hughes U.S. Rig Count (DEC 13), Aktuell: 799 Erwartet: N/A Vorher: 799 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
Euro-Prognose: Januar-Sitzung der EZB und Risiken für die Euro-Zone

Euro-Prognose: Januar-Sitzung der EZB und Risiken für die Euro-Zone

2019-03-03 19:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
Teile:
Euro-Prognose: Januar-Sitzung der EZB und Risiken für die Euro-Zone

Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

- Die Januar-Inflation lag bei 1,5 % gegenüber dem Vorjahr und somit deutlich unter dem mittelfristigen Ziel der EZB. Gleichzeitig verlangsamte sich das Gesamtwachstum im vierten Quartal 2018 auf +1,2 % gegenüber dem Vorjahr. Bei diesen Bedingungen wird eine Notenbank wahrscheinlich defensive Verschiebungen an den Rändern ihrer ansonsten „neutralen“ geldpolitischen Haltung vornehmen.

- Es wird zu Diskussionen über ein weiteres Programm geldpolitischer Anreize kommen, der EZB-Vorstand wird sich im Rahmen der geldpolitischen Sitzung im März aber nicht für ein weiteres TLTRO-Programm entscheiden.

- Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Trader ihr Netto-Long Engagement im Währungspaar EUR/USD zurückgefahren haben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro konnte endlich aus dem mittleren Bereich ausbrechen. Dies könnte sich aber als kurzlebig erweisen, da die geldpolitische März-Sitzung der Europäischen Zentralbank ansteht. Der Euro war vier Wochen in Folge entweder die am viertbesten oder fünftbesten abschneidende führende Währung (unter acht Währungen) und schließlich zum Monatswechsel von Februar zu März die am zweitbesten abschneidende. Als einziges gab das Währungspaar EUR/GBP nach (-0,87 % als Folge der Brexit-Entwicklungen). Bei Stärke in den globalen Aktienmärkten und abstürzendem Goldpreis legte das Währungspaar EUR/JPY um 1,33 % zu, während EUR/CAD mit einem Zugewinn von 1,48 % am besten abschloss. Hintergrund waren fallende Energiepreise.

Das Datenmoment hat sich in den letzten Wochen verbessert

Ein objektiver Blick auf die Wirtschaftsdaten aus Europa zeigt, dass die Bedingungen sich relativ betrachtet in den letzten Wochen verbessert haben. Die PMI-Werte für Februar lagen leicht über den Erwartungen, die Einzelhandelszahlen für Deutschland für Januar und der Bericht vom deutschen Arbeitsmarkt für Februar fielen besser als die Prognosen der Wirtschaftsexperten aus. In der Folge stieg der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone im Vorfeld der geldpolitischen Sitzung der EZB von -64 eine Woche zuvor auf -61,6 am 1. März. Im Vormonat, am 1. Februar, hatte er noch bei -77,3 gelegen.

Schwaches Inflationsklima unterstreicht geldpoltische Hürden

Wie wir vor kurzem bereits diskutierten, könnten ein Hauptgrund für die Euro-Stärke in den letzten Wochen solide Bedingungen für einen Beginn der Stabilisierung der Inflation sein. EZB-Präsident Mario Draghis bevorzugter Inflationsmaßstab, die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, schlossen letzte Woche bei 1,499 % und somit nur wenig gegenüber dem Vormonat (1,508 %) verändert. Dies aber von dem Zwei-Jahres-Tief bei 1,430 % aus, das am 22. Februar erreicht worden war. Die fortwährende Erholung der Energiepreise hilft. Brent-Öl ist seit dem 1. Februar um +3,7 % gestiegen.

Wie reagiert die EZB im Rahmen ihrer März-Sitzung?

Auch wenn das Wirtschaftsdatenmoment sich verbessert hat und die Inflationserwartungen sich stabilisieren konnten, ist es eine Tatsache, dass sowohl Marktmaßstäbe als auch realisierte Daten zeigen, dass BIP und VPI hinter den Staff Economic Projections der EZB aus dem Dezember zurückbleiben. Die kommenden Staff Economic Projections für März werden wahrscheinlich zeigen, dass die Prognosen für Inflation 2019 (Dezember-SEP: 1,6 %; März-SEP werden wahrscheinlich bei 1,5 % liegen) und Wachstum (Dezember SEP: 1,7 %; März-SEP wahrscheinlich 1,3-1,4 %) als Folge gesenkt werden. Die Prognosen für 2020 und 2012 werden allerdings wohl intakt bleiben.

Während es wahrscheinlich einige Diskussionen zu einer potenziellen Finanzierungsklippe geben wird, da die geldpolitischen Anreize der EZB sich ihrem Ende nähern, scheint es unwahrscheinlich, dass die Notenbank im Rahmen ihrer Sitzung im März ein neues TLTRO-Programm auflegen wird. Falls „mehr geldpolitische Belege“ für solch einen geldpolitischen Schritt benötigt wurden, hat sich, abgesehen von den schwachen Top-Wirtschaftsdaten, nicht viel materialisiert (Kreditspreads von Unternehmens- und Staatsanleihen bleiben zahm).

Damit dürften sich Andeutungen in der Vergangenheit zu einer Zinsanhebung irgendwann im „Sommer 2019“ für den Moment komplett erledigt haben. Eine Zinsanhebung im Juni steht mit annähernder Gewissheit außer Frage. Die Zinsmärkte sind aber noch nicht bereit, für 2019 insgesamt das Handtuch zu werfen. Die Overnight-Index-Swaps preisen immer noch eine 53 % Wahrscheinlichkeit eines Zinsschrittes im Dezember ein. Pragmatisch betrachtet, kann man sich nur schwer vorstellen, dass der neue EZB-Präsident gleich bei seiner ersten Sitzung mit neuen Staff Economic Projections eine geldpolitische Veränderung herbeiführen wird. Jedweder Zinsschritt steht damit realistisch gesehen für 2019 außer Frage.

Der Elefant im Vorstands-Raum – Veränderungen in der Führung

Schließlich lässt sich nicht genug betonen, dass die bevorstehenden Veränderungen in der Führung der EZB den Vorstand wahrscheinlich erst einmal eine Pause einlegen lassen werden, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden. Der Chefökonom der EZB Peter Praet scheidet Mitte des Jahres aus. Sein Amt soll von Philip Lane im Juni übernommen werden. Derweil läuft die Amtszeit von EZB-Präsident Draghi im Oktober aus. Bisher wurde allerdings noch kein Nachfolger benannt. Das derzeitige Vorstandsmitglied Francois Villeroy de Galhau und der ehemalige Vorstandsangehörige Erkki Liikanen gelten als Top-Favoriten für das Amt. Es ist wohl unwahrscheinlich, dass ein Vorstand unter der Führung von Draghi den nächsten EZB-Präsidenten auf eine Weise einschränken wird, wie dies durch Jean-Claude Trichet der Fall war, der 2011 seine Amtszeit als EZB-Präsident beendete.

Positionierungsdaten immer noch verspätet, jetzt aber zuverlässiger

Die Einstellung des Regierungsbetriebs in den USA vom 23. Dezember bis 25. Januar wirkt sich immer noch auf den Veröffentlichungszeitplan des CFTC CoT-Reports aus. Insofern galt der am Freitag veröffentlichte CFTC CoT-Report für die Woche bis 19. Februar und zeigte, dass Spekulanten ihre Netto-Short-Positionen im Euro von zuvor gehaltenen 63.900 Netto-Short-Kontrakten, die für den Zeitraum bis 12. Februar gemeldet wurden, auf 74.900 Kontrakte ausgebaut hatten. Der CFTC CoT-Report ist fast wieder eine zuverlässige Quelle für die Positionierung, aber immer noch nicht ganz. Stattdessen sollten Trader sich an den IG Client Sentiment Indexhalten.

FX-TRADING RESSOURCEN

Egal, ob Sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, DailyFX stellt Ihnen viele Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Einen Indikator zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und sogar einen Leitfaden für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.