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Euro-Prognose: Aufwärtspotenzial aufgrund des VPI Ende der Woche wahrscheinlich eingeschränkt

Euro-Prognose: Aufwärtspotenzial aufgrund des VPI Ende der Woche wahrscheinlich eingeschränkt

2019-02-24 20:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Prognose: Aufwärtspotenzial aufgrund des VPI Ende der Woche wahrscheinlich eingeschränkt

Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

- Die Entwicklung des Euro in der letzten Woche war ein Mikrokosmos seiner Performance in Jahr 2019: Er lag irgendwo in der Mitte, konnte gegenüber vier Währungen Boden gewinnen und verlor gegenüber den anderen drei.

- Kommende Inflationszahlen für die Euro-Zone dürften zeigen, dass der Kursdruck schwach bleibt; somit bleiben die Erwartungen für eine defensive Verschiebung des Tons der Europäischen Zentralbank hoch.

- Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Trader ihr Netto-Long Engagement im Währungspaar EUR/USD zurückgefahren haben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Es ist eine weitere Woche vergangen, in der der Euro weder die am besten, noch die am schlechtesten abschneidende Währung gewesen ist und stattdessen wieder einmal eine durchschnittliche Performance aufwies. Es sind nach wie vor externe Faktoren, welche die Aufmerksamkeit der Trader dominieren. Auf gewisse Weise war die Performance des Euro in der letzten Woche ein Mikrokosmos seiner Entwicklung im Jahr 2019. Er schloss im mittleren Bereich. Dabei konnte er gegenüber vier Währungen (EUR/USD, EUR/AUD, EUR/JPY und EUR/NZD) Boden gewinnen, während er gegenüber den anderen drei (EUR/CHF, EUR/CAD und EUR/GBP) Boden verlor.

Februar-VPI für die Euro-Zone am Freitag; Wirtschaftsdatenmoment dreht sich langsam nach oben

Die Bedingungen für die Inflation beginnen sich zu stabilisieren und dies könnte auch einen Beitrag zur Stabilität des Euro in den letzten beiden Wochen geleistet haben. Es stimmt zwar, dass die Marktmaßstäbe für die Inflation weiter abrutschen – die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, der bevorzugte Marktmaßstab des EZB-Präsidenten Mario Draghi, fielen mit 1,430 % in der letzten Woche auf den tiefsten Stand seit über zwei Jahren. Aber die Energiepreise erholen sich. So konnte Brent-Rohöl in den letzten vier Wochen wieder +8,9 % hinzugewinnen.

Gibt man noch einen schwach handelsgewichteten Euro (-3,73 % seit 22. Februar 2018) in den Mix, erhält man Bedingungen, die die rückläufigen Inflationsdaten auffangen könnten. Der anstehende anfängliche Verbraucherpreisindex für die Euro-Zone für Februar am Freitag dürfte diese Theorie bestätigen, denn es wird davon ausgegangen, dass der Gesamt-VPI bei +1,5 % gegenüber dem Vorjahr halten wird.

Entsprechend der Abflachung der Inflationswerte hat auch das Wirtschaftsdatenmoment begonnen, sich zu verbessern. Was zur Stabilität des Euro in letzter Zeit ebenfalls beiträgt. Die PMI-Werte für Februar waren in der letzten Woche besser als erwartet und jetzt konnte sich auch der Citi Economic Surprise Index von -88 am 25. Januar auf -64 am 22. Februar verbessern.

Brexit, Handelkonflikt USA-China und jetzt ein möglicher Handelsstreit zwischen den USA und der EU

Die Brexit-Sage steht beim Währungspaar EUR/GBP immer noch im Rampenlicht. Die Kursbewegung des Paares ist lediglich Reflexion der kurzfristigen Stimmung in Hinblick auf die Gesamtsituation. Kritische Fristen nähern sich rasant und das britische Parlament wird die Kontrolle über die britische Seite der Verhandlungen nach dem 26. Februar übernehmen. Weiterhin denkt die britische Premierministerin Theresa May darüber nach, eine Abstimmung über ihren Brexit-Plan am 12. März aufzugeben. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass ein Aufschub des Brexit-Termins am 29. März mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aufgeschoben werden wird. Jedwede Entwicklung, die die Wahrscheinlichkeit keiner Einigung bzw. eines „harten Brexit“ verringert, wird das Währungspaar EUR/GBP belasten – so einfach ist das.

Ansonsten stehen die Verhandlungen über den Handelskonflikt zwischen den USA und China richtigerweise im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn es nähert sich eine wichtige Verhandlungsfrist am 1. März. Wie es scheint wird jetzt auch die EU in ihren eigenen Handelsstreit mit den USA gezogen. Sticheleien zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem EU-Präsidenten Jean-Claude Juncker über Importe/Exporte aus der US-Landwirtschaft und dem Autobau in der EU drohen eine neue Kluft im Handel zu öffnen, während aufgrund des Konflikts zwischen China und den USA bereits ein immer größer werdendes Hindernis für das globale Wachstum besteht.

Positionierungsdaten liegen immer noch zurück, haben nach dem Regierungs-Shutdown in den USA aber fast wieder ganz aufgeholt

Die Einstellung des Regierungsbetriebs in den USA vom 23. Dezember bis 25. Januar wirkt sich immer noch auf den Veröffentlichungszeitplan des CFTC CoT-Reports aus. Insofern galt der am Freitag veröffentlichte CFTC CoT-Report für die Woche bis 5. Februar und zeigte, dass Spekulanten ihre Netto-Short-Positionen im Euro von zuvor gehaltenen 46.700 Netto-Short-Kontrakten, die für den Zeitraum bis 29. Januar gemeldet wurden, auf 52.000 Kontrakte ausgebaut hatten. Der CFTC CoT-Report ist im Moment immer noch keine vollständig zuverlässige Quelle für Positionierungsdaten. Stattdessen sollten Trader sich an den IG Client Sentiment Index halten.

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