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Euro-Vorhersage: Fundamentaldaten erodieren weiter, Dezember-VPI am Donnerstag

Euro-Vorhersage: Fundamentaldaten erodieren weiter, Dezember-VPI am Donnerstag

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro-Vorhersage: Fundamentaldaten erodieren weiter, Dezember-VPI am Donnerstag

Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

Die erste volle Woche 2019 war eher ruhig für den Euro; kein Währungspaar beendete die Woche mehr als +/- 0,83 % von dem Punkt entfernt, an dem sie begann.

– Kommende Inflationsdaten deuten an, dass die EZB ihre geldpolitische Sitzung im Januar dafür nutzen muss, ihr Bekenntnis zu ihrer ultralockeren monetären Politik zu unterstreichen.

– Das IG Kundensentimentzeigt, dass Trader vergangene Woche ihre Netto-Long-Positionen im Währungspaar EUR/USD in kleinerem Ausmaß getrimmt haben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro hatte eine mittelmäßige erste Woche 2019 und gewann gegenüber drei Währungen, erlitt aber gegenüber vier anderen Einbußen. Die größten Verluste verzeichnete das Währungspaar EUR/NZD mit einem leichten Minus von –0,83 %, während das am besten performende Währungspaar, EUR/USD, gerade einmal +0,65 % zulegte. Ohne wichtige neue Daten auf dem Kalender war der Euro größtenteils den Entwicklungen der anderen führenden Währungen und deren Krisenherde ausgeliefert: dem Shutdown der US-Regierung, dem Handelskrieg zwischen USA und China, dem Brexit und den steigenden geopolitischen Spannungen rund um Syrien.

Inflation bleibt nach Rückgang des Energiepreises eingeschränkt

Die kommende Woche sollte allerdings Informationen bescheren, die direkten Einfluss auf den Euro-Komplex haben werden. Der Eurozonen-VPI-Bericht für Dezember, der am Donnerstag veröffentlicht werden soll, ist die letzte signifikante Datenveröffentlichung vor der geldpolitischen Sitzung der Europäischen Zentralbank im Januar (24. Januar), und die Daten könnten Anregung für die EZB bieten, ihre Zukunftspläne (und damit das Timing ihrer Zinsanhebungen) zurückhaltender anzugehen.

Obwohl sich die Energiepreise über den vergangenen Monat stabilisiert haben – Brent-Öl schloss diese Woche bei 60,59 US-Dollar pro Barrel, gegenüber 60,28 US-Dollar pro Barrel am 14. Dezember 2018 – trenden die Erwartungen für die Inflation weiterhin nach unten. Der 5-Jahre-auf-5-Jahre-Inflationsswap nach vorne, das von EZB-Präsident Mario Draghi bevorzugte Maß für die Inflation, fiel über den selben Zeitraum um –6,3-bps, von 1,618 % auf 1,554 % am 11. Januar.

Dementsprechend wollen Trader wohl ihre Erwartungen rund um den Euro diese Woche niedrig halten, während wir dem Dezember-Inflationsbericht entgegensehen. Während der Kern-VPI bei +1,0 % Jahr-auf-Jahr halten sollte, wird den Haupt-VPI-Daten ein Fall von +1,9 % auf +1,6 % Jahr-auf-Jahr vorhergesagt. Der Trend der abgeschwächten Inflation geht entgegen einem der vier Kriterien, welche die EZB berücksichtigt, wenn sie ihre ultralockere Finanzpolitik überdenkt: Inflation wird beständig sein und sich mit ausreichend Zuversicht rund um jene Niveaus stabilisieren.

Momentum von ökonomischen Daten schwächt sich weiter ab

Abseits des Eurozonen-VPI-Berichts für Dezember gibt es für Trader über die nächsten Tage nicht viel ausdrücklich im Auge zu behalten, was den Euro über kleinere Reaktionen hinaus beeinflussen könnte. Daher ist ein Blick von oben auf den Wald angebracht, anstatt sich auf individuelle Bäume zu konzentrieren. Von hier oben ist die Aussicht nicht gerade rosig: Die Schwäche des 4. Quartals 2018 hat sich ganz klar ins 1. Quartal 2019 fortgesetzt. Der Eurozonen-Citi Economic Surprise Index beendete die Woche bei -88,6, gegenüber -76,2 einen Monat zuvor. Die Geschichte anhaltender wirtschaftlicher Schwäche ist eigentlich dieselbe Geschichte wie letztes Jahr: Das Eurozonen-Markit-PMI-Komposit war 58,8 im Januar 2018 und schloss im Dezember 2018 bei 51,1.

Netto-Short Euro-Positionierung… Unbekannt

Schlussendlich zeigte der COT-Report der CFTC für die Woche, die mit dem 8. Januar endete, in Bezug auf Positionierung... nichts. Der Shutdown der US-Regierung bedeutet, dass die CFTC ihre Türen geschlossen hat; seit 21. Dezember 2018 wurden keine Berichte veröffentlicht (laut cftc.gov). Die jüngsten Daten, die uns vorliegen, sind inzwischen bereits drei Wochen alt. Für die Woche des 18. Dezember hatten Spekulanten ihre Netto-Short-Positionierungen im Euro auf 53 100 Kontrakte verringert, ein deutliches Minus von den zuvor gehaltenen 56 300 Netto-Short-Kontrakten. Die Positionierung war einmal mehr interessant geworden, aber dies ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine verlässliche Quelle. Trader sollten sich stattdessen das IG Kundensentiment ansehen, um mehr zu Positionierungen zu erfahren.

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