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Euro-Prognose: Kalender spielt im derzeitigen Klima untergeordnete Rolle

Euro-Prognose: Kalender spielt im derzeitigen Klima untergeordnete Rolle

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro-Prognose: Kalender spielt im derzeitigen Klima untergeordnete Rolle

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro konnte sich in der schlimmsten Phase des akuten Zusammenbruchs der Risikobereitschaft in der letzten Woche gut halten, obwohl nach wie vor Besorgnis in Hinblick auf Italien besteht – die Renditen zehnjähriger italienischer Staatsanleihen bewegen sich auf Vier-Jahres-Hochs.

- Der Wirtschaftskalender ist weitgegehend leer und bei der aktuellen Lage in den Finanzmärkten ist es sehr wahrscheinlich, dass über unbedeutendere Datenveröffentlichungen hinweggesehen werden wird.

- Der IG Client Sentiment Index bleibt für den Euro „bullisch“, denn Privat-Trader kaufen nach wie vor den US-Dollar bei Rücksetzern.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro schloß in der letzten Woche unter den führenden Währungen in der Mitte. Er konnte gegenüber vier führenden Währungen Boden gewinnen, während er gegenüber den anderen drei nachgab. Erwähnenswert ist, dass das Währungspaar EUR/JPY inmitten der Flucht aus globalen Aktien um -1,03 % nachgab. Auf gewisse Weise interessant ist, dass obwohl die Risikobereitschaft sich in Luft auflöste, die Währungspaare EUR/NZD und EUR/AUD sich als die beiden nächsten am schlechtesten abschneidenden Paare erwiesen. Sie verloren -0,68 % bzw. -0,57 %. Ansonsten konnte das Währungspaar EUR/GBP +0,06 % zulegen. Es wurde gegen Ende der Woche positiv, als es wieder zu Brexit-Sorgen kam. EUR/USD gewann +0,31 %, da der US-Dollar in der „Sell USA“-Welle gefangen war.

Eines ist in Hinsicht auf die letzte Woche gewiss: Der Euro stand nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Er stand lediglich am Spielfeldrand und ließ sich mitreißen. Der Wirtschaftskalender bot nur wenige Einsichten. Es kam nur zu wenigen Entwicklungen in Hinblick auf den Haushalt Italiens (die italienischen Anleihenrenditen steigen weiter: Die Rendite zehnjähriger italienischer Staatsanleihen bewegt sich auf einem Vier-Jahres-Hoch). Stattdessen waren alle Blick in Erwartung steigender Renditen auf den Markt für US-Staatsanleihen und die Reaktion der Aktienmärkte in aller Welt gerichtet.

In der kommenden Woche wird sich die Lage nicht sehr anders gestalten, da wir nicht viele signifikante Datenveröffentlichungen auf dem Wirtschaftskalender haben, die die Aufmerksamkeit von den Belastungen in den Finanzmärkten in aller Welt ablenken würden. Die wichtigste Veröffentlichung der nächsten Woche, die ZEW-Erhebung für Deutschland und die Euro-Zone am Dienstag, wird am nächsten Tag (wenn nicht schon zur Mittagszeit) sehr wahrscheinlich schon wieder vergessen sein. Generell war die Wirtschaftsdatenlage für den Euro nicht stark. Der Citi Economic Surprise Index ist im letzten Monat von -13,6 auf -24,8 gefallen.

Die endgültige Bekanntgabe des VPI für die Euro-Zone für September am Donnerstag dürfte keine große Überraschung bringen. Die Konsensprognose von Bloomberg News zeigt keine erwartete Veränderung bei den Monats- (+0,2 %), Jahres- (+2,0 %) oder Kern-Jahres- (+0,9 %) Werten. Insgesamt lagen die Inflationsdaten in der Nähe des mittelfristigen Ziels der EZB von +2 % und die mittelfristigen Inflationserwartungen (über den fünfjährigen Inflations-Swap-Forward) haben sich während des letzten Monats von 1,691 % am 14. September auf 1,686 % am 12. Oktober stabilisiert (obwohl sie immer noch ein gutes Stück von dem im Januar erreichten Hoch von 1,774 % entfernt sind).

Wirft man schließlich noch einen Blick auf die Positionierung, stieg laut dem CFTC CoT für die Woche bis 9. Oktober die Netto-Short-Positionierung der Spekulanten von 7.100 Netto-Short-Kontrakten in der Vorwoche auf 16.100 Kontrakte. Für den Rest des Monats Oktober ist die Positionierung für den Euro kein ausschlaggebender Faktor (d. h. das Risiko einer Kapitulation (Abdeckung) aufgrund einer extremen Positionierung ist äußerst gering).

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