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Euro-Prognose: Anhaltende Bedenken über italienisches Budget und steigende Wahrscheinlichkeit für Hard Brexit

Euro-Prognose: Anhaltende Bedenken über italienisches Budget und steigende Wahrscheinlichkeit für Hard Brexit

2018-09-24 10:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Prognose: Anhaltende Bedenken über italienisches Budget und steigende Wahrscheinlichkeit für Hard Brexit

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

Euro-Zugewinne der letzten Woche wurden in erster Linie von den Anzeichen angetrieben, dass Italien sich den budgetären Einschränkungen der Europäischen Union ergeben wird.

– Überraschend viel an Negativität beim Brexit-Gipfel in Salzburg diese Woche drückte das Britische Pfund in die Tiefe, und es zerrte den Euro mit sich nach unten.

– Der IG-Kundensentimentsindex ist für den Euro auf "bullisch" aufgewertet worden, da Privat-Trader weiterhin US-Dollar in Dips kaufen.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war dank steigender Risikobereitschaft rund um die Welt in der vergangenen Woche eine der drei führenden Spitzen-Währungen, nur hinter den wieder auflebenden Australischen und Neuseeländischen Dollars. Das Währungspaar EUR/JPY wies den Weg weiter nach oben unter den EUR-Kreuzen, durch einen Zugewinn von +1,52 %, während die Paare EUR/USD +1,06 % und EUR/GBP +1,03 % hinzugewannen. Inmitten eines ruhigen Wirtschaftskalenders war der Hauptauslöser für Euro-Zugewinne die Meldung, dass die italienische Regierung kein Budgetdefizit über 1,6 % des BIP anpeilen würde, jene Schwelle, welche Offizielle der Europäischen Kommission als Maximum für eine Genehmigung und weitere Unterstützung von supranationalen Institutionen angedeutet hatten.

Die wichtigste Entwicklung, nach der es im Zusammenhang mit dem italienischen Budget Ausschau zu halten gilt, wird sein, was mit den kurzfristigen italienischen Schulden passiert. Unlängst, am 31. August, war der Zweijahresertrag auf einem Hoch von 1,465 %; nach der Budgetankündigung letzte Woche fiel der Zweijahresertrag bis auf 0,630 % (er schloss die Woche auf 0,757 %). Es ist kein Zufall, dass die Euro-Rally im September mit einer Reduktion des wahrgenommenen kurzfristigen Risikos für staatliche Kreditnehmer rund um Italien zusammenfiel. Falls Bedenken rund um Italien den Euro beeinflussen sollten, wäre es ein weiterer Anstieg in kurzfristigen Erträgen.

Aber falls sich das Problem des italienischen Budgets in den Hintergrund verabschiedet, ist das Fenster zwischen Spannungen klein. Die Rückkehr der Ängste vor einem "harten Brexit", die aus dem überraschend konfrontationsreichen Salzburg-Gipfel resultierten, trafen am Ende der Woche verständlicherweise das Britische Pfund hart, aber die Auswirkungen auf den Euro waren ebenso offensichtlich. Sollte die Wahrscheinlichkeit eines zerrüttenden Austritts aus der EU ansteigen, könnte die Unsicherheit rund um die Auswirkungen auf den Handel Grund genug für die Europäische Zentralbank sein, ihre finanzpolitischen Pläne auf nächstes Jahr zu verschieben.

Andernorts könnte der Kalender diese Woche deutlich mehr Einfluss haben als vergangene Woche. Für Freitag wird der anfängliche Kern-Verbraucherpreisindex der Eurozone für September erwartet, mit +2,1 % (im Vergleich zum Vorjahr) ein +0,1 %-Anstieg im Verhältnis zum im August beobachteten jährlichen Tempo. Die Kerndaten für Septemberzeigen auch einen leichten Anstieg über die August-Daten, bei +1,1 % von +1,0 % (im Vergleich zum Vorjahr). Der Euro ist auf einer Handels-gewichteten Basis über das vergangene Jahr praktisch unverändert geblieben (nach einem Anstieg von mehr als +9 % im Vergleich zum Vorjahr im April 2018) und es leuchtet ein, dass die Inflation für die vorhersehbare Zukunft einen natürlichen Polster unter sich hat.

Nichtsdestotrotz, mit der EZB-Politik auf einem fixen Kurs – ein Ende für QE im Dezember 2018 und steigende Zinsraten im "Sommer 2019" – werden die Auswirkungen des initialen September-VPI-Reports für die Eurozone auf die Märkte beschränkt sein, sofern es keine signifikanten Abweichungen von Erwartungen gibt.

Was die Positionierungen betrifft, sind die Spekulanten laut dem CFTC CoT-Report für die Woche bis 18. September im Euro mit 1.700 Kontrakten Netto-Long geblieben, ein Rückgang von den 11.200 Netto-Longen Verträgen in der Woche zuvor. Im September, und nun wahrscheinlich auch für Oktober, ist die Positionierung für den Euro kein ausschlaggebender Faktor und wird auch kein solcher sein (d. h. das Risiko einer Kapitulation (Abdeckung) aufgrund einer extremen Positionierung ist äußerst gering).

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