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Euro-Prognose: EZB-Sitzung im Zentrum der Aufmerksamkeit, obwohl Geldpolitik vorgegeben ist

Euro-Prognose: EZB-Sitzung im Zentrum der Aufmerksamkeit, obwohl Geldpolitik vorgegeben ist

2018-09-10 13:15:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro-Prognose: EZB-Sitzung im Zentrum der Aufmerksamkeit, obwohl Geldpolitik vorgegeben ist

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro schloss die die letzte Woche im mittleren Bereich, wobei EUR/JPY, EUR/USD und EUR/CHF Verluste auswiesen – ein Signal, dass die Risikobereitschaft sich verschlechtert.

- Die EZB-Sitzung am Donnerstag dürfte nur wenig neue Informationen bringen, da die Geldpolitik für das nächste Jahr bereits während der Juni-Sitzung festgelegt worden war; eine Erwähnung des Engagements europäischer Banken in türkischen Kreditnehmern würde die Märkte in Aufregung versetzen.

- Der IG Client Sentiment Index wurde für den Euro wieder „bärisch“, nachdem er während der beiden Vorwochen auf „neutral“ gestanden hatte.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro schloß unter den führenden Währungen die zweite Woche in Folge im mittleren Bereich. Er verlor gegenüber vier Währungen Boden, während er gegenüber den übrigen drei Boden gewinnen konnte. Unter den EUR-Paaren, die Boden verloren, zeigt sich ein deutliches Muster: Alle „sichere Hafen“-Währungen entwickelten sich in der letzen Woche gut. EUR/JPY verzeichnete mit -0,46 % die höchsten Verluste, EUR/USD folgte mit -0,42 % nach unten und EUR/CHF gab um -0,39 % nach. Umgekehrt konnte der Euro gegenüber allen Rohstoffwährungen Boden gewinnen.

Falls es tatsächlich eine erkennbare, negative Verschiebung der Risikobereitschaft gibt, die sich bei den Währungen der Industrieländer zeigt, dann ist es an der Zeit, zu erklären, dass der Ansteckungseffekt aus den Schwellenmärkten und den anhaltenden Handelskriegsspannungen schließlich begonnen hat, Opfer zu fordern.

Gleichzeitig sind wir, angesichts dessen, dass die Unruhe in den Schwellenmärkten nach der Veröffentlichung eines Berichts in der Financial Times Anfang August, dass der Aufsichtsbereich der EZB das Engagement europäischer Banken gegenüber türkischen Kreditnehmern prüfe, noch weiter zunahm, sehr daran interessiert, was EZB-Präsident Mario Draghi im Rahmen der geldpolitischen September-Sitzung der EZB am Donnerstag zu dem Thema zu sagen hat.

Immerhin schulden türkische Kreditnehmer europäischen Banken laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich 194 Mrd. US-Dollar Eine nachhaltige Abwertung der Türkischen Lira könnte durchaus eine Welle von Zahlungsausfällen bei diesen Krediten auslösen, was europäische Banken zwingen würde, notleidende Kredite abzuschreiben. Die Erosion des überschüssigen Kapitals, das von europäischen Banken gehalten wird, könnte die EZB veranlassen, ihre aktuellen Pläne für eine Reduzierung ihres QE-Programms bis Dezember 2018 und Zinsanhebungen bis „Sommer 2019“ aufzuheben.

Von einer signifikanten Diskussion des Themas Türkei und eines möglichen Dominoeffekts abgesehen und obwohl wir einen Monat haben, in dem neue „Staff Economic Projections“ anstehen, bedeutet die Tatsache, dass die Geldpolitik sich auf einem vorgegebenen Kurs befindet, dass die resultierenden Auswirkungen auf die Kursbewegung des Euro minimal bleiben dürften.

Von der EZB-Sitzung abgesehen, enthält der Kalender nur wenige Termine von Interesse, die die Nadel für den Euro in den kommenden Tagen bewegen dürfte. Die Wirtschaftsdaten waren generell nicht sehr inspirierend, was sich der Stabilität der Werte um Neutral des Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone in der letzten Woche entnehmen lässt (von +1,4 auf -3,9).

Wie üblich findet auch die Positionierung eine kurze Erwähnung, wenn auch nur der Vollständigkeit halber. Laut dem CFTC CoT für die Woche bis 4. September sind die Spekulanten im Euro wieder mit ca. 8.000 Kontrakten Netto-Long geworden – eine Umkehr von den 7.200 Netto-Short-Kontrakten, die in der Vorwoche gehalten wurden. Im September ist die Positionierung für den Euro kein ausschlaggebender Faktor (d. h. das Risiko einer Kapitulation (Abdeckung) aufgrund einer extremen Positionierung ist äußerst gering).

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