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Euro-Prognose: Neuer Monat, alte Probleme für den Euro

Euro-Prognose: Neuer Monat, alte Probleme für den Euro

2018-09-03 13:20:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Prognose: Neuer Monat, alte Probleme für den Euro

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die Brexit-Verhandlungen bleiben ein starker Katalysator. Dies verdeutlichte die scharfe Umkehr des Währungspaars EUR/GBP nach Kommentaren des EU-Vertreters Barnier in der letzten Woche.

- Genau wie zu Beginn des Monats August belastet eine neue Schwächewelle aus den Schwellenmärkten wieder das Währungspaar EUR/USD.

- Der IG Client Sentiment Index für den Euro bleibt „neutral“, nachdem er sich Mitte August von „bärisch“ gedreht hatte.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro schloß unter den führenen Währungen in der Mitte. Er konnte gegenüber drei Währungen Zugewinne verzeichnen, während er gegenüber vier Währungen Boden verlor. Zwei der wichtigsten Themen, die die Richtung des Euro in den letzten Wochen bestimmt hatten, entwickelten sich in der letzten Woche deutlich weiter. Dies verlieh EUR-Paaren signifikante Volatilität bis Ende August. Auch mit Wenden des Kalenderblatts zum letzten Monat des Quartals werden diese Einflüsse die Oberhand behalten.

Im September werden jedwede Hinweise darauf, dass die Möglichkeit eines harten Brexit schwindet, das Währungspaar EUR/GBP deutlich belasten. In der letzten Augustwoche fiel das Währungspaar EUR/GBP um -1,00 %, nachdem der Chef-Brexit-Unterhändler der EU Michel Barnier geäußert hatte, dass die EU „bereit ist, Großbritannien eine Partnerschaft anzubieten, die es niemals zuvor mit einem anderen Drittland gegeben hat“. Und umgekehrt: Sollte es in den kommenden Wochen zu keiner Einigung kommen, könnte die Haltung, die Ende August zu der Abwärtsbewegung des Währungspaars EUR/GBP geführt hatte, leicht zu einem höheren EUR/GBP-Kurs im September führen.

Den anderen wichtigen Einfluss, den Trader im Auge behalten müssen, ist die Entwicklung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank als Folge eines Ansteckungseffekts, den der Zusammenbruch der Türkischen Lira noch mit sich bringen könnte. Laut der Bank für internationalen Zahlungsausgleich schulden türkische Kreditnehmer europäischen Kreditinstituten 194 Mrd. US-Dollar. Ein großer Teil davon ist nicht abgesichert. Somit könnte eine nachhaltige Abwertung der Türkischen Lira durchaus eine Welle von Zahlungsausfällen bei diesen Krediten auslösen, was europäische Banken zwingen würde, notleidende Kredite abzuschreiben. Die Erosion des überschüssigen Kapitals, das von europäischen Banken gehalten wird, könnte die EZB veranlassen, ihre aktuellen Pläne für eine Reduzierung ihres QE-Programms bis Dezember 2018 und Zinsanhebungen bis „Sommer 2019“ aufzuheben.

Ansonsten steht, von den Brexit-Verhandlungen und dem potenziellen Ansteckungseffekt aus der Türkei – der sich, angesichts der Probleme, die derzeit die Schwellenmarktwährungen plagen, auch über den Euro hinaus eindeutig manifestiert hat –, nur wenig auf dem Kalender, was als Katalysator für eine Kursbewegung in der kommenden Woche dienen würde. Es gibt keine mit „hoher“ Bedeutung bewerteten Ereignisse während der ersten Septemberworche. Die mit „mittel“ bewerteten Datenveröffentlichungen sind vergleichsweise unbedeutend.

Sofern der Wirtschaftskalender überhaupt eine Bewegung hervorruft, wird dies wohl im Zusammenhang entweder mit dem Bericht über die Einzelhandelsabsätze in der Euro-Zone für Juli, der für Mittwoch ansteht, oder die endgültigen BIP-Zahlen für die Euro-Zone für das zweite Quartal 2018 (die dritte Iteration des Reports; er dürfte daher insgesamt nur geringe Auswirkungen haben) am Freitag der Fall sein.

Schließlich lässt sich auch die Positionierung erwähnen, wenn auch nur der Vollständigkeit halber. Laut dem am Freitag veröffentlichten CFTC CoT-Report hielten die Spekulanten während der ersten dreiwöchigen Periode seit April 2017 wieder Netto-Short-Positionen. Während der Woche bis 28. August 2018 wurden 7.200 Netto-Short-Kontrakte gehalten, ein leichter Anstieg von den 4.800 Kontrakten, die noch während der Vorwoche gehalten wurden. Für die vorhersehbare Zukunft, insbesondere im September, ist die Positionierung kein ausschlaggebender Faktor für den Euro.

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