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Euro-Prognose: Euro ignoriert weiterhin den Kalender, auch den kommenden VPI

Euro-Prognose: Euro ignoriert weiterhin den Kalender, auch den kommenden VPI

2018-08-27 12:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Prognose: Euro ignoriert weiterhin den Kalender, auch den kommenden VPI

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Aus einer Erholung der Risikobereitschaft ergab sich eine umfassende Schwäche des US-Dollar, was die Erholung des Euro unterstützte.

- Der Euro hat in den letzten Wochen nicht auf individuelle Datenveröffentlichungen reagiert; das ändert sich noch nicht einmal mit Veröffentlichung des vorläufigen VPI für August am Freitag.

- der IG Client Index ist von „bärisch“ in der letzten Woche zu einem „neutralen“ Ausblick zurückgekehrt.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war in der letzten Woche die am besten abschneidende Währung. Er konnte aufgrund der im Großen und Ganzen wiederkehrenden Risikobereitschaft zusammen mit den globalen Aktienmärkten Boden gewinnen. Nachdem die Angst vor einem Dominoeffekt nicht wesentlich zur Realität geworden ist, besteht unter Tradern das Gefühl, dass der Absturz der Türkischen Lira ein isolierter Fall ist, was es den Währungen, die anfangs am stärksten betroffen waren – darunter der Euro –, ermöglichte, sich zu erholen. Dementsprechend waren die beiden am besten abschneidenden EUR-Paare EUR/JPY (+2,24 %) und EUR/USD (+1,58 %).

Ein Resultat der Nachrichtenflut zur Türkei oder dem Handelskrieg zwischen den USA und China war, dass man über die alltäglichen Wirtschaftsdaten weitgehend hinweggesehen hat. Obwohl die ersten vorläufigen PMI-Zahlen für August für Deutschland und die Euro-Zone im Großen und Ganzen gemischt waren, folgen die Wirtschaftsdaten generell einem Trend in Richtung günstiger Wachstumsbedingungen. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone schloß die letzte Woche bei -5, eine Verbesserung von -31,8 vor vier Wochen.

Aber ungeachtet dessen, was auf dem Kalender steht, scheint es, als wären die Trader generell nicht an dem interessiert, was an der Datenfront geschieht. Es läuft nur darauf hinaus, was die Europäische Zentralbank als nächstes tun wird und dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Einerseits kann die EZB sich an die derzeitigen Pläne halten und ihr QE-Programm im Dezember 2018 beenden und die Zinsen bis „Sommer 2019“ anheben. Andererseits wäre die einzige andere Option, dass die EZB ihre aktuellen Pläne aufgibt und stattdessen die Geldpolitik etwas lockert, um zu helfen, das Finanzsystem gegenüber einem potenziellen Ansteckungseffekt aus dem Abverkauf der Türkischen Lira abzupuffern.

Auf jeden Fall brauch man mehr Zeit – um zu sehen, ob die Türkische Lira den Kurs umkehrt, um zu sehen, ob die Wachstumsaussichten bei den ersten Hinweisen auf Schwierigkeiten implodieren und um zu sehen, wie tolerant die EZB sich gegenüber Ansteckungsrisiken, die außerhalb ihrer unmittelbaren Kontrolle liegen, verhält.

Kurzsfristig neutralisiert diese Dynamik effektiv einen normalerweise wichtigen Report, wie den vorläufigen VPI für die Eurozone für August am Freitag (Gesamtteuerung liegt den Erwartungen zufolge bei +2,1 %, die Kerninflation bei +1,1 % gegenüber dem Vorjahr). Das Fehlen einer Bewegung der tatsächlichen Inflationszahlen zwischen Juli und August sollte nicht all zu sehr überraschen, wenn man berücksichtigt, dass die Inflationserwartungen im letzten Monat recht stabil geblieben sind (die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards lagen am 24. August bei 1,715 %, was nur eine geringe Veränderung von 1,724 % am 27. Juli darstellt).

Es lohnt sich auch zu berücksichtigen, dass die Performance des Euro in den letzten beiden Wochen angesichts der Positionierungsverschiebungen eher stark gewesen ist. Laut dem CFTC CoT-Report sind die Spekulanten zum ersten Mal seit den Wochen des 25. April und 2. Mai 2017 zwei Wochen in Folge im Euro Netto-Short. Mit nur 4.800 Netto-Short-Kontrakten, die am 21. August gehalten wurden, ist die Positionierung im Moment kein vielsagender Faktor und das wird wahrscheinliche während des Rests des dritten Quartals 2018 so bleiben.

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