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EUR/USD bei defensivem EZB-Protokoll und straffungsorientiertem Fed-Symposium anfällig

EUR/USD bei defensivem EZB-Protokoll und straffungsorientiertem Fed-Symposium anfällig

David Song, Strategist
EURUSD

Fundamentalprognose für den Euro: Bärisch

Gesprächsansätze beim Euro

Das Währungspaar EUR/USD konnte die starken Verluste zu Beginn des Monats trotz des Tweets des US-Präsidenten Donald Trump Geld fließt in unseren geschätzten DOLLAR, wie selten zuvor“ stoppen. Neue Kommentare von Seiten der Vertreter der US-Notenbank Federal Reserve könnten jedoch die jüngste Erholung des Wechselkurses ins Wanken bringen, denn die Notenbank scheint auf Kurs zu bleiben, in den kommenden Monaten höhere Kreditkosten zu implementieren.

Das Engagement des Euro-Raums in der Türkei könnte sich auf den kurzfristigen Ausblick für das Währungspaar EUR/USD auswirken, während der US-Finanzminister Steven Mnuchin die Verhängung härterer Sanktionen gegen das Land angekündigt hat. Die geopolitischen Risiken, die die Währungsunion umgeben, könnten die Europäische Zentralbank (EZB) auch veranlassen, die Wirtschaft weiter zu unterstützen, da „Ungewissheit im Zusammenhang mit globalen Faktoren, insbesondere die Gefahr des Protektionismus, weiterhin vorherrschen“.

Die Erklärung der EZB zur Juli-Sitzung könnte daher einen defensiven Ausblick für die Geldpolitik bieten, wenn EZB-Präsident Mario Draghi und seine Kollegen bei dem Lockerungszyklus bleiben und die Nullzinspolitik (ZIRP) in Europa könnte auch weiter das Währungspaar EUR/USD belasten, insbesondere wenn der Offenmarktausschuss (FOMC) der Fed bestrebt sein sollte, in den kommenden Monaten höhere Kreditkosten zu implementieren.

Auch das Wirtschaftssymposium der Kansas City Fed in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming könnte das Währungspaar EUR/USD beeinflussen. Fed-Chef Jerome Powell wird bei der Veranstaltung eine Rede halten und der Vorsitzende der US-Notenbank könnte die Konferenz nutzen, um die Haushalte und Unternehmen in den USA auf eine unmittelbar bevorstehende Zinsanhebung vorzubereiten, um ihr duales Mandat bei der Geldpolitik umzusetzen.

EUR/USD bei defensivem EZB-Protokoll und straffungsorientiertem Fed-Symposium anfällig

Straffungsorientierte Kommentare des Fed-Chefs Powell könnten die Wetten auf vier Zinsanhebungen im Jahr 2018 anheizen, da „der FOMC der Überzeugung ist, dass es – für den Moment – am besten ist, den Leitzins schrittweise anzuheben“. Durch den Zinsanhebungszyklus der Fed könnte das Währungspaar EUR/USD weiter unter Druck bleiben. Dabei ist der breitere Ausblick nach unten geneigt, wenn der Wechselkurs die spannengebundene Kursbewegung seit Juni beendet.

Denken Sie daran: Die jüngste Kursbewegung des Währungspaars EUR/USD deutet darauf hin, dass eine größere Erholung läuft, bei der der Wechselkurs eine neue Serie höherer Hochs und Tiefs gebildet hat, während der Relativ Strength Index (RSI) wieder aus dem überverkauften Bereich zurückkehrt und ein Kaufsignal wie aus dem Lehrbuch sendet.

EUR/USD-Tageschart

EUR/USD bei defensivem EZB-Protokoll und straffungsorientiertem Fed-Symposium anfällig

Denken Sie daran: Der breitere Ausblick für das Währungspaar EUR/USD bleibt nach dem Durchbrechen des Juni-Tiefs (1,1508 USD) abwärtsgeneigt. Der gescheiterte Versuch, die Region um 1,1290 USD (61,8 Prozent Retracement) zu durchlaufen, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer größeren Erholung, insbesondere, da der Kurs eine bullische Sequenz bildet. Des Weiteren hat der RSI sich aus dem überverkauften Bereich zurückgezogen. Der Oszillator könnte jedoch auch weiter ein bärisches Verhalten aufweisen, wenn er den Abwärtstrend aus dem Vormonat fortführt. Demgegenüber könnte ein Durchbruch/Schluss über der Region 1,1390 USD (61,8 Prozent Retracement) bis 1,1400 USD (50 Prozent Expansion) einen Test der vorherigen Unterstützungszone um 1,1510 USD (38,2 Prozent Expansion) auslösen.

Eine tiefergehende Analyse finden Sie in der Prognose für den Euro für das dritte Quartal

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