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Europrognose: Der Euro wird über den Kalender hinausblicken müssen, um seine Talfahrt zu stoppen

Europrognose: Der Euro wird über den Kalender hinausblicken müssen, um seine Talfahrt zu stoppen

2018-08-06 12:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Europrognose: Der Euro wird über den Kalender hinausblicken müssen, um seine Talfahrt zu stoppen

Fundamentalprognose für das Währungspaar EUR/USD: Neutral

- Der Fall des Euro zur Wochenmitte begann nach der Veröffentlichung des BIP-Berichts der Eurozone zum zweiten Quartal 2018, der zeigte, dass das Wachstum langsamer ist als erwartet – Trader spekulieren, dass die EZB ihre Geldpolitik nur langsam restriktiver gestalten wird.

- Die Verluste des Währungspaars EUR/USD waren bis zum Wochenende konsistent, aber bis auf Weiteres wird die 1,1510–1,1853 Range seit Mitte Juni beibehalten.

- Der IG Kundensentiment-Index zeigt derzeit eine Abwärtstendenz für das Währungspaar EUR/USD an.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war in der vergangenen Woche die Währung mit der zweitschlechtesten Performance und übertraf nur knapp das Britische Pfund (EUR/GBP +0,03%). Anderweitige Verluste waren konsistent begrenzt: Nur ein Paar fiel stärker als –1% (EUR/CAD –1,27%). Der Katalysator der Einbrüche galt jedoch spezifisch für den Euro, da der BIP-Bericht der Eurozone über das zweite Quartal 2018 schwächer als erwartet ausfiel (+2,1% gegenüber +2,4% annualisiert). Dies bestätigte die Aussicht auf eine langsame Rücknahme des monetären Stimulus der Europäischen Zentralbank im Laufe des nächsten Jahres.

Zum Nachteil für den Euro gibt es nicht viel, worauf Trader derzeit bauen könnten, um eine Trendwende im EUR-Spektrum zu befördern. Der Wirtschaftskalender für die kommende Woche enthält keinerlei als „Hoch“ klassifizierte Ereignisse, und die wichtigste Datenveröffentlichung ist entweder der Juni-Bericht über deutsche Werkaufträge (Montag) oder der Juni-Bericht zur deutschen Industrieproduktion (Dienstag). Keiner der beiden genießt das nötige Ansehen, um den Wind für den Euro maßgeblich zu drehen.

Auch Reden seitens der Zentralbank werden keinen Katalysator bieten: Keiner der wichtigen geldpolitischen Entscheidungsträger der EB soll in den folgenden Tagen sprechen. Zwar wird der Konjunkturbulletin der EZB für Juli am Donnerstag veröffentlicht, doch dieser Bericht hat bisher so gut wie nie eine signifikante Reaktion des Euros hervorgerufen.

Wenn es etwas gibt, auf das man nächste Woche achten sollte, dann sind es die Inflationserwartungen: Sie haben sich stabilisiert und sollten Unterstützung für eine Steigerung erhalten. Die 5-Jahres-Inflationsswaps-Forwards haben vergangene Woche bei 1,718% geschlossen, fast unverändert von ihrem Stand am 6. Juli bei 1,721%.

Nachdem der Euro sich auf dem Außenwert-Index im vergangenen Jahr im roten Bereich befand (–0,94%), könnte der Wechselkurs eine steigende Inflation unterstützen (für gewöhnlich dauert es sechs bis neun Monate, bis Wechselkurse sich auf die Inflation auswirken, deshalb würde sich der Einfluss erst etwa Anfang 2019 bemerkbar machen).

Insgesamt bleibt der Euro weiterhin weitgehend unberührt von Positionierungen. Laut dem CFTC-CoT-Report, der für die Woche bis 31. Juli veröffentlicht wurde, hielten Spekulanten +22.800 Netto-Long Euro-Kontrakte. Das ist ein Rückgang um –85% von dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April erreicht worden war (+151.500 Kontrakte). Positionierung ist seit Mitte Juni kein relevanter Faktor, und es gibt keine signifikanten Anzeichen dafür, dass sich dies für den Rest des Quartals ändern wird.

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