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Euro-Prognose: Unwahrscheinlich, dass Euro zwischen Juli-VPI und BIP für das zweite Quartal 2018 eine Richtung findet

Euro-Prognose: Unwahrscheinlich, dass Euro zwischen Juli-VPI und BIP für das zweite Quartal 2018 eine Richtung findet

2018-07-30 11:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Prognose: Unwahrscheinlich, dass Euro zwischen Juli-VPI und BIP für das zweite Quartal 2018 eine Richtung findet

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro rutschte gegen Ende der Woche, nachdem EZB-Präsident Draghi klargestellt hatte, dass noch ein Jahr lang oder länger keine Zinsanhebungen kommen würden.

- Weder der Verbraucherpreisindex für die Euro-Zone für Juli, noch das BIP für die Eurozone für das zweite Quartal 2018 werden sich wesentlich auf die Zinserwartungen – und somit den Euro – auswirken.

- Der IG Client Sentiment Index hat sich von „bullisch“ früher in der letzten Woche zu „gemischt“ verschoben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro tat sich in der zweiten Wochenhälfte schwer und schloß als die am drittschlechtesten abschneidende führende Währung. Er musste aufgrund der Europäischen Zentralbank und der Pressekonferenz Mario Draghis am Mittwoch Verluste einstecken. Dabei lag das Währungspaar EUR/CAD mit -1,22 Prozent vorne, während EUR/USD -0,57 Prozent nachgab. Da die Währungspaare EUR/CHF und EUR/GBP aber zulegen konnten, ist es noch zu früh zu sagen, dass wir hier einen breiteren bärischen Bias für den Euro haben.

Obwohl die geldpolitische Sitzung der EZB in dieser Woche in einem schwächeren Euro im Verlauf der Pressekonferenz Draghis resultierte, gab es keine signifikanten Veränderungen der aktuellen Geldpolitik oder den Erwartungen für die zukünfitge. Wir sollten daher nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass die Sitzung am Donnerstag der „Ground Zero“ für den Neustart eines bärischen Trends war.

Wie im Vorfeld der Sitzung erwartet, waren die geldpolitische Erklärung der EZB im Juli – und Draghis Pressekonferenz – fast eine identische Kopie der Verlautbarungen im Juni. Dies insoweit, als dass die EZB sich bei den Zinsen, einer Änderung des erwarteten Zeitplans für das Ende ihres QE-Programms (Dezember 2018) oder einer Änderung des erwarteten Zeitpunkts für die erste Zinsanhebung (Sommer 2019) nicht bewegte. Aufgrund dieses Hintergrunds könnte der Euro in eine Phase eintreten, in der er, da die Geldpolitik sich auf einem vorbestimmten Kurs befindet, in der vorhersehbaren Zukunft nicht mehr die dominante Währung in irgendeinem Paar (d. h. EUR/CAD, EUR/GBP oder EUR/USD usw.) wäre.

In der Tat könnte dies sehr gut bedeuten, dass die Daten der kommenden Woche nur wenig dazu beitragen werden, eine direktionale Bewegung des Währungspaars EUR/USD auszulösen. Dieses war während der vergangenen zwei Monate ganz klar spannengebunden. Den Erwartungen zufolge wird der Juli-VPI für die Eurozone keine großen Veränderungen gegenüber dem Vormonat (+2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr) ausweisen. Auch die Inflationserwartungen sind im vergangenen Monat erstaunlich stabil geblieben. Sie stiegen von 1,722 Prozent am 29. Juni auf gerade einmal 1,724 Prozent am 27. Juli.

Positivität, die sich möglicherweise einem anderen Inflationsbericht für die Euro-Zone entnehmen ließe, der den Preisdruck am mittleren Ziel der EZB ausweist, wird wahrscheinlich von erwartungsgemäß enttäuschenden BIP-Zahlen für die Euro-Zone für das zweite Quartal neutralisiert werden. Obwohl das Wachstum bei +0,4 Prozent liegen soll, wie dies im ersten Quartal 2018 der Fall gewesen ist, wird erwartet, dass das annualisierte Wachstum von +2,5 Prozent auf +2,2 Prozent gesunken ist. Das dürfte angesichts des Rückgangs der PMI-Werte in den letzten Monaten nicht überraschen. Die Verlangsamung ist jedoch stark genug, um die EZB davon abzuhalten, auf Wünche, den Zeitplan ihrer geldpolitischen Straffungen zu beschleunigen, einzugehen, da die Inflation in der Nähe ihres mittelfristigen Ziels liegt.

Gleichzeitig ist, davon abgesehen, dass der Euro sich wohl seitwärts bewegen wird, auch die Positionierung kein ausschlaggebender Faktor. Laut dem CFTC-CoT-Report, der für die Woche bis 24. Juli veröffentlicht wurde, hielten Spekulanten +29.600 Netto-Long Euro-Kontrakte. Das ist ein Rückgang um -80 Prozent von dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April erreicht worden war (+151.500 Kontrakte). Die Positionierung ist schon seit mehreren Wochen kein Faktor mehr und es scheint keine signifikanten Gründe dafür zu geben, dass sie es im dritten Quartal 2018 noch einmal werden wird.

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