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Euro-Prognose: Unwahscheinlich, dass EZB-Sitzung zu Rettungsanker für den Euro wird

Euro-Prognose: Unwahscheinlich, dass EZB-Sitzung zu Rettungsanker für den Euro wird

2018-07-23 13:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro-Prognose: Unwahscheinlich, dass EZB-Sitzung zu Rettungsanker für den Euro wird

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro wird von Mario Draghi und der EZB diese Woche wohl keine Unterstützung erhalten, denn der Pfad für die Geldpolitik ist (weitestgehend) bis mindestens Juni 2019 vorgezeichnet.

- Zunehmende Spannungen beim Handel mit den Vereinigten Staaten in Verbindung mit meandernden Inflationserwartungen bedeuten, dass die Trader ihre Erwartungen für eine Änderung der Geldpolitik sehr niedrig halten sollten.

- Der IG Client Sentiment Index spricht nach Positionierungsverschiebungen in den letzten Tagen für einen bullischen Ausblick für das Währungspaar EUR/USD.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro schloß unter den führenen Währungen in der Mitte. Er konnte gegenüber vier Währungen Zugewinne verzeichnen, während er gegenüber drei Währungen Boden verlor. Das Währungspaar EUR/CHF schnitt am schlechtesten ab – es fiel um -0,61 Prozent –, während EUR/GBP sich mit +0,98 Prozent am besten entwickelte. EUR/USD war volatil, aber weitgehend richtungslos. Das Währungspaar legte um gerade einmal +0,33 Prozent zu. Während in der letzten Woche der Wirtschaftskalender die Hauptverantwortung für den Mangel einer signifikanten Bewegung war – es standen keine Termine mit großer Tragweite an – wird es in der kommenden Woche zahlreiche Eventrisiken geben.

Es beginnt am Dienstag mit den vorläufigen PMI-Zahlen für Juli für Deutschland und die weitere Euro-Zone. Sie könnten die Kursbewegung zünden. Normalerweise sorgen diese Datenveröffentlichungen für ein großes Interesse. Es ist aber erwähnenswert, dass ein Fehlen einer deutlichen Veränderung der vorläufigen PMI-Werte für Juli gegenüber den endgültigen PMIs für Juni die Aussichten auf eine signifikante Bewegung der EUR-Paare dämpft. Am Mittwoch wird die deutsche IFO-Erhebung für Juli die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Aber auch hier würde das Fehlen einer signifikanten Veränderung, das erwartet wird, die potenziellen Auswirkungen auf die Märkte einschränken.

Der wichtige Termin in dieser Woche ist natürlich die Sitzung der Europäischen Zentralbank, obwohl die Trader auch hier ihre Erwartungen senken sollten. Primärer Grund dafür, dass man nicht zu viel von dieser Sitzung erwarten sollte, ist die Tatsache, dass es im Rahmen der Juli-Sitzung keine „Staff Economic Projections“ geben wird. Wie die US-Notenbank Federal Reserve (mit ihrer Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen bzw. „Summary of Economic Projections“) oder die Bank of England (mit ihrem vierteljährlichen Inflationsbericht) nahm die EZB in den letzten Jahren nur signifikante geldpolitische Änderungen bei Sitzungen vor, bei denen neue Wirtschaftsprognosen vorlagen.

Des Weiteren – und in Hinblick auf die Entscheidungsgewohnheiten der EZB weniger verallgemeinernd – legte der Notenbankvorstand bereits im Rahmen seiner letzten Sitzung im Juni effektiv die Geldpolitik bis zum Juni des nächsten Jahres fest, als Präsident Draghi den Zeitplan für die Reduzierung der QE-Maßnahmen bis Ende 2018 ankündigte und erklärte, man werde mit einer Zinsnormalisierung bis „Sommer 2019“ warten.

Ein Überblick über die wichtigsten, marktbasierten Indikatoren für die Wirtschaftsaktivität liefert zusätzliche Belege dafür, dass die bevorstehende EZB-Sitzung ruhiger und mit weniger Tragweite ausfallen wird. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone, der sich am 8. Juni mit -100,1 beinahe an einem Sieben-Jahres-Wert befand, stand Ende letzter Woche bei -36,8. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards – Draghis bevorzugter Inflationsmaßstab – sind im Vergleich zum Vormonat von 1,736 Prozent am 22. Juni auf 1,707 Prozent am 20. Juli gefallen.

Schließlich ist auch die Positionierung Mitte Juli kein ausschlaggebender Faktor. Laut dem CFTC-CoT-Report, der für die Woche bis 17. Juli veröffentlicht wurde, hielten Spekulanten +21.400 Netto-Long Euro-Kontrakte. Das ist ein Rückgang um -86 Prozent von dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April erreicht worden war (+151.500 Kontrakte). Alle, die auf eine größere Bewegung im Zusammenhang mit der EZB-Sitzung in dieser Woche warten, die zu einer größeren Kapitulation bei der Positionierung führen würde, werden wahrscheinlich enttäuscht werden.

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