Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Bloß nicht auf dem Cash sitzen bleiben, ist die Devise. Selbst der Restaurants Index (meist durch #COVID19 betroffene Branche) auf einem ATH. Ob das mal gut geht? #Aktien https://t.co/mTC14t7HIp
  • #SAP legt morgen Quartalsbericht vor. Heute Abend jedoch bereits hat das Unternehmen die Jahresprognose für das Jahr kassiert $SAP #Aktien #earnings https://t.co/C5Ub71xtFk
  • Dass #Bitcoin mehr ein Risk-Asset ist als Safe-Haven, haben wir schon lange festgestellt. Auch die Konkurrenz zu Gold könnte früher oder später steigen. Doch wenn ein #BTc irgendwann 100k kostet, umso weniger macht es Sinn diesen als Tauschmittel, also als Währung zu betrachten. https://t.co/qNNvjDb3Zp
  • Wichtige #Earnings in der kommenden Woche #Apple #Amazon #Microsoft #Aktien #SP500 https://t.co/PRnCySwTv5
  • Kommende Woche Zinsentscheide von #BOJ #EZB #BOC + US, EU und DE Q3 BIP stehen an. EZB könnte dieses Mal dovisher werden und für Dezember eine Anpassung beim #QE ankündigen. #EURUSD #DXY
  • @DavidIusow Absolut #Colonia
  • #Rheinpark https://t.co/qYaq2FLW2h
  • Egal was für ein Wetter, der Rhein ist immer eine Top Location. #Koeln #Rhein #Veedel #SundayMorning https://t.co/41KPdamvcn
  • 27% aller #SP500 Unternehmen haben per letzten Freitag berichtet. 84% davon haben laut @FactSet beim EPS die Erwartungen übertroffen. Die Gewinnprognose verbessert sich von -18,3% in der Vorwoche auf -16,5% YoY. #Aktien #Boerse #Finanzen #Trading https://t.co/cVmRuanbXq
  • RT @jannekewillemse: Hoe ga je als belegger of als iemand die actief wil handelen om met de Amerikaanse verkiezingen? @SalahBouhmidi en @Ei…
Euro-Prognose: EUR/USD-Verluste sind möglicherweise noch nicht vorüber

Euro-Prognose: EUR/USD-Verluste sind möglicherweise noch nicht vorüber

2018-05-21 10:20:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Euro-Prognose: EUR/USD-Verluste sind möglicherweise noch nicht vorüber

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro verlor gegenüber allen anderen sieben führenden Währungen; EUR/CHF (-1,64 Prozent) und EUR/USD (-1,45 Prozent) lagen bei den Verlusten vorne.

- Es sieht so aus, als ob die vorläufigen PMI-Werte für die Eurozone sich nicht verbessern. Somit gibt es nur wenige Gründe dafür, dass der Abwärtstrend des Euro enden sollte.

- Der IG Client Sentiment Index deutet nach jüngsten Verschiebungen der spekulativen Positionierung wieder einmal auf einen Verkauf des Währungspaars EUR/USD hin.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war letzte Woche die am schlechtesten abschneidende führen Währung; dabei lagen die Währungspaare EUR/CHF (-1,64 Prozent) und EUR/USD (-1,45 Prozent) bei den Verlusten vorne. Eine Abwärtskorrektur des endgültigen VPI-Reports für die Euro-Zone für April in Verbindung mit Hinweisen darauf, dass die Vereinigten Staaten signifikante Handelsstreitigkeiten mit China vermeiden können, schwächten die Nachfrage nach dem niedrig rentierlichen Euro.

Gleichzeitig ist der fundamentale Hintergrund für den Euro nach wie vor eher schwach. Der Citi Economic Surprise Index, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment, schloss die letzte Woche bei -91,7 und somit immer noch tief im negativen Bereich (obwohl er sich nicht mehr auf dem schwächsten Wert seit September 2011 befindet). Dies ist eine leichte Verbesserung gegenüber der Vorwoche (-97,7), aber nicht gegenüber dem Vormonat (-90,0).

Bei den Inflationserwartungen sieht es nicht viel besser aus als bei der Datendynamik. Beide schwächten in den letzten Wochen stetig ab. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards schlossen am Freitag bei 1,702 Prozent, ein Rückgang von 1,714 Prozent in der Vorwoche. Die Inflationserwartungen erreichten am 22. Januar diesen Jahres eine Spitze, als der fünfjährige Fünf-Jahres-Satz bei 1,774 Prozent lag.

Wie es scheint, ist der Zeitpunkt für einen Anstieg der Inflationserwartungen (sofern es kurzfristig überhaupt dazu kommen sollte) so gut wie jeder andere. Grund dafür ist der steigende Preis von Brent-Rohöl und eine nicht so ausgeprägte Euro-Stärke, wie in der Vergangenheit (der handelsgewichtete Euro-Index ist gegenüber dem Vorjahr nur um +4,77 Prozent gestiegen; vor einem Monat lag er noch näher an +9 Prozent).

Die kommende Woche verspricht nur wenige Gelegenheiten, dass die bärische Lage des Euro während der letzten Wochen schwindet. Extern wäre jedwede Lösung des drohenden Handelskrieges mit China dem Anschein nach US-Dollar-positiv, was die anfänglich negative Reaktion wiederspiegelt, als die Handelskooperation belastet war.

Intern sind die einzigen signifikanten, anstehenden Daten die anfänglichen PMI-Werte für Mai. Der Mix aus den Veröffentlichungen der einzelnen Länder zu Beginn der Woche erreicht mit stagnierenden Werten für die kumulativen PMIs der Euro-Zone, die am Mittwoch kommen, ihren Höhepunkt (es werden keine Veränderungen oder Rückgänge erwartet). Ansonsten steigt das politische Risiko nachdem Italien nun eine neue Regierung hat – italienische Anleihenrenditen und Credit Default Swap-Spreads steigen bereits seitdem dies Anfang Mai öffentlich wurde.

Schließlich besteht eine deutliche Netto-Long-Euro-Position im Futures-Markt. Spekulanten hielten während der Woche bis 15. Mai immer noch +115.100 Kontrakte, ein Rückgang um -24 Prozent seit dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April (+151.500 Kontrakte) erreicht worden war. Obwohl dies zu einer weniger schwierigen Situation für den Euro wird, führt der Pfad des geringsten Widerstands immer noch tendenziell in Richtung einer Euro-Schwäche, falls das Kürzen der Positionierung sich fortsetzen sollte.

FX-TRADING RESSOURCEN

Egal, ob sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, DailyFX stellt Ihnen viele Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Einen Indikator zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und sogar einen Leitfaden für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.