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Bei EUR/USD immer noch kein Ausbruch aus der Range in Sicht

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Eine weitere ruhige Woche im Wirtschaftskalender der Eurozone bedeutet, die Trader müssen auch weiterhin ein Auge auf die Nachrichtenlage haben.

- Die Luftangriffe in Syrien sind schlecht für die geopolitischen Spannungen; wirklich ernsthafte Auswirkungen auf den Euro hätten aber gegen Russland verhängte Wirtschaftssanktionen.

- Der IG Client Sentiment Index hat sich verschoben und deutet darauf hin, dass das Währungspaar EUR/USD eine Rally verzeichnen wird.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro hat dem US-Dollar gegenüber während der vergangenen sechs Wochen so gut wie garnichts getan. Das Währungspaar EUR/USD wurde seit Erreichen der kritischen bullischen Umkehr am 1. März innerhalb einer 260-Pip-Spanne gehandelt und war von dem Nachrichtensturm im Zusammenhang mit den Handelsspannungen zwischen seinen beiden größten Handelspartnern, China und die Vereinigten Statten, allem Anschein nach unbeeindruckt. Auch die zunehmenden geopolitischen Spannungen in Syrien schienen keine Sorge zu bereiten.

Aber die Konsolidierung geht über die letzten sechs Wochen hinaus. Seit dem 18. Januar wurde das Währungspaar EUR/USD zwischen 1,2155 USD und 1,2556 USD gehandelt. Mehr als das, was wir seit dem 1. März beobachten können, aber nicht viel (401 Pips). Trend-Trader wurden an die Seitenlinien geschickt, wie auch die Momentum-Trader. Dies gilt aber auch für die Range-Trader, die es bevorzugen in der Nähe des Widerstands zu verkaufen bzw. in der Nähe der Unterstützung zu kaufen, denn der Kurs hat sich beständig in der Mitte sowohl der sechswöchigen als auch der dreimonatigen Range gehalten. Das Gefühl, dass das Währungspaar EUR/USD eine öde Geduldsübung ist, lässt sich nicht von der Hand weisen.

Die Konsolidierung des Währungspaars EUR/USD bringt mehrere interessante Aspekte mit sich, aber zwei stechen besonders hervor. Zunächst sind da die steilen Verluste des Citi Economic Surprise Index für die Eurozone, der letzte Woche bis auf -88,2 fiel, den tiefsten Stand seit Mitte 2011 als die Weltwirtschaft wieder zurück in die Rezession rutschte und in der Eurozone die Staatsschuldenkrise ihr hässliches Haupt erhob. Der zweite Aspekt ist die Weitung des US-deutschen zehnjährigen Renditespreads auf die größte Lücke aller Zeiten. Beide Faktoren müssten sich eigentlich in Form eines schwächeren Währungspaars EUR/USD äußern, dies ist aber offensichtlich nicht geschehen.

Kurzfristig ist es möglich, dass eine wirtschaftspolitische Reaktion der USA und ihrer Verbündeten in Europa auf die russische Unterstützung des syrischen Regimes zu Vergeltungsmaßnahmen Russlands in Richtung Europäische Union führen könnte, was den Euro in seiner jüngsten Situation binden würde. Aber Russlands Hauptmittel gegen Europa sind die Gasexporte in die Region, was zu Beginn des Winters ein viel kräftigerer Schlag wäre, als bei seinem Ende.

Wir werden darauf achten, ob Russland seine militärische Aktivität im Baltikum verstärkt, da Estland, Lettland und Litauen den Euro verwenden. Längere Ungewissheit und Säbelrasseln könnten sich auf die Luftfahrtbranche in Europa auswirken, was einen wirklich negativen Einfluss auf das Wachstum haben würde. Dadurch wäre die EZB gezwungen, dem geldpolitischen Lockerungspfad länger als beabsichtigt zu folgen.

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