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Größtes Risiko für den Euro könnte er selbst sein – Datenmoment verdichtet sich

Größtes Risiko für den Euro könnte er selbst sein – Datenmoment verdichtet sich

2018-04-09 18:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Größtes Risiko für den Euro könnte er selbst sein – Datenmoment verdichtet sich

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der handelsgewichtete Euro-Index liegt gegenüber dem Vorjahr +9 Prozent höher. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Euro selber der stärkste Grund dafür sein könnte, dass die Erwartungen der Analysten enttäuscht werden.

- Die kommende Woche bringt einen dünneren Wirtschaftskalender für die Eurozone. Das bedeutet, Nachrichtenmeldungen werden weitgehend die Kursbewegung bestimmen.

- Der IG Client Sentiment Index hat sich verschoben und deutet darauf hin, dass das Währungspaar EUR/USD eine Rally verzeichnen wird.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro verlor letzte Woche gegenüber den meisten führenden Währungen und verzeichnete kaum Zugewinne gegenüber dem Schweizer Franken (EUR/CHF +0,18 Prozent) und dem Japanischen Yen (+0,26 Prozent). Die steigenden Handelsspannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten könnten Volatilität in den globalen Aktienmärkten provozieren, sie müssen sich aber erst noch beim Euro bemerkbar machen, da die Europäische Union hiervon bisher nicht betroffen war.

Aber von den zotigen Schlagzeilen zu einem Handelskrieg abgesehen sieht sich der Euro einer schwierigen Realität gegenüber: Er könnte zu stark geworden sein. Der handelsgewichtete Euro-Index ist im vergangenen Jahr um +9,1 Prozent gestiegen und die fortwährende Stärke könnte auf die Daten durchschlagen.

Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment, fiel Ende der letzten Woche auf -79,2. Das ist der niedrigste Wert seit April 2013, als die Eurozone sich inmitten der Staatsschuldenkrise befand.

Es finden sich auch in den Inflationserwartungen Belege dafür, dass die Zugewinne des Euro während des letzten Jahres ihn kurzfristig belasten. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, bevorzugter Inflationsmaßstab des EZB-Präsidenten Mario Draghi, schlossen die letzte Woche bei 1,683 Prozent und somit deutlich unter dem Wert von 1,774 Prozent Ende Januar. Auch die jüngsten Inflationswerte waren schwach. So lag die Gesamtteuerung bei +1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, genau dort, wo die EZB sie für Ende des Jahres 2018 sieht.

Mit Blick auf die kommende Woche scheinen bei einem dünnen Wirtschaftskalender die Meldungen zu den Handelsspannungen zwischen China und den USA, zwischen den USA und ihren NAFTA-Partnern und den USA und allen anderen zentraler Fokuspunkt für die Marktteilnehmer zu sein.

Angesichts dessen, dass es keine wirkliche „Startrampe“ für den Euro gibt – eine Datenmeldung, die den Tenor der Enttäuschung ändern würde – besteht somit ein Grund dafür, dass der Euro für weiteres Abwärtspotenzial anfällig ist. Nachdem die spekulative Netto-Long-Positionierung im Futures-Markt mit 134.400 Kontrakten immer noch außergewöhnlich hoch ist, besteht Raum für weitere Auflösungen.

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