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Euro ist Spannungen in den Handelsbeziehungen, FOMC- und BOE-Sitzungen in dieser Woche ausgeliefert

Euro ist Spannungen in den Handelsbeziehungen, FOMC- und BOE-Sitzungen in dieser Woche ausgeliefert

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro ist Spannungen in den Handelsbeziehungen, FOMC- und BOE-Sitzungen in dieser Woche ausgeliefert

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die Zugewinne des Euro zu Beginn der Woche wurden von einer harten zweiten Wochenhälfte beeinträchtigt, obwohl er immer noch gegenüber allen Rohstoffwährungen zulegen konnte.

- Eine fortwährende Underperformance der Daten im Vergleich zu den Erwartungen in Verbindung mit sinkenden Inflationserwartungen könnte dem Euro schon bald Probleme bereiten.

- Der IG Client Sentiment Index ist nicht mehr EUR/USD-bullisch, obwohl die Privat-Trader mehrheitlich Netto-Short bleiben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Eine Woche nach der Zusammenkunft der Europäischen Zentralbank müssen Trader sich immer noch über ihre Haltung zum Euro im Klaren werden. Die Einheitswährung der 19 Länder der Eurozone verlor wieder einmal gegenüber dem Japanischen Yen, dem Britischen Pfund und dem US-Dollar, konnte aber gegenüber dem Rohstoffblock – dem Australischen, Kanadischen und Neuseeland-Dollar – zulegen.

Aber sehr ähnlich wie auch in der vergangenen Woche war der Euro nicht Herr seines eigenen Schicksals. Grund dafür war die Leere im Wirtschaftskalender. Dies scheint sich in der kommenden Woche auf gewisse Weise zu wiederholen, d. h. die Einflüsse von anderen Währungen werden sich größtenteils wichtiger erweisen als alles, was aus der Eurozone selber kommt.

Obwohl der Wirtschaftskalender der Eurozone während dieser Woche im Vergleich zur Vorwoche deutlich mehr Termine enthält, ist keiner davon bedeutender als die Spannungen in den Handelsbeziehungen mit den Vereinigten Staaten. Und keine der Datenveröffentlichungen kommt auch nur in die Nähe der Bedeutung, die die Sitzungen der US-Notenbank Federal Reserve (Mittwoch) und der Bank of England (Donnerstag) haben.

Betrachtet man das generelle Datenmoment, schloß der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone die letzte Woche bei -31,7, ein Rückgang von -21,6 am 9. März. Dies ist eine dramatische Wende gegenüber dem Wert von +35,7 vor gerade einmal einem Monat. Der Maßstab ist jetzt auf dem niedrigsten Stand seit April 2016.

Wie es schon in den letzten Wochen der Fall war, deutet die Futures-Positionierung darauf hin, dass angesichts des enttäuschenden Hintergrunds eine Abwärtsbewegung einfacher sein wird als eine Aufwärtsbewegung: Die von Spekulanten gehaltenen Netto-Longs stiegen von +133.000 in der Vorwoche auf +146.400 Kontrakte während der Woche des 13. März.

Von den FOMC- und BOE-Sitzungen einmal abgesehen, zeichnen die fundamentalen Indikatoren, die wir beobachten, ein entmutigendes Bild für den Euro. Betrachtet man die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, EZB-Präsident Draghis bevorzugter Maßstab für den Preisdruck, schlossen diese die letzte Woche bei 1,685 Prozent. Vor einem Monat lagen sie noch bei 1,750 Prozent. Man muss nicht extra dazusagen, dass die Erwartungen sich in die falsche Richtung entwickeln, was den Euro kurzfristig unterläuft.

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