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Euro driftet bei leichter Datenlage und unterliegt den Launen anderer Währungen

Euro driftet bei leichter Datenlage und unterliegt den Launen anderer Währungen

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro driftet bei leichter Datenlage und unterliegt den Launen anderer Währungen

Fundamentalprognose f[r EUR/USD: Neutral

- Bärische, kritische Umkehr des EUR/USD auf dem Tageschart nach der EZB-Sitzung am Donnerstag warnt vor weiterem Abwärtspotenzial des Euro.

- Der Wirtschaftskalender in dieser Woche ist diese Woche außergewöhnlich dünn. Das bedeutet, der Euro ist in den kommenden Tagen nicht Herr seiner selbst.

- Der IG Client Sentiment Index ist nicht mehr EUR/USD-bullisch, obwohl die Privat-Trader mehrheitlich Netto-Short bleiben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war in der letzten Woche die am drittschlechtesten abschneidende führende Währung. Nur der Japanische Yen und der Schweizer Franken schnitten bei einer Erholung der globalen Risikobereitschaft schlechter ab. Obwohl die Europäische Zentralbank ihre Ankündigung einer Erhöhung ihres QE-Programms während der kommenden Monate aufgegeben hat, hörten die Martkteilnehmer von EZB-Präsident Mario Draghi auch, dass die Zinsen niedrig bleiben würden bis die Inflation wieder zurück auf ihrem mittelfristigen Ziel von +2 Prozent ist – etwas, das für die nächsten drei Jahre nicht erwartet wird.

In der Tat scheinen die Märkte, wenn man einen Blick auf die Inflationserwartungen wirft, nicht der Überzeugung zu sein, dass der Preisdruck deutlich steigt. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, Draghis bevorzugter Maßstab für den Preisdruck, schlossen die letzte Woche bei 1,710 Prozent. Vor einem Monat lagen sie noch bei 1,750 Prozent. Man muss nicht extra dazusagen, dass die Erwartungen sich in die falsche Richtung entwickeln, was den Euro kurzfristig unterläuft.

Und obwohl der Verwaltungsrat der EZB eine Erhöhung des QE-Programms, sofern notwendig, aufgegeben hat, ist es eine Reflexion des stärkeren Wachstumsrückgangs in der Eurozone und den enttäuschenden jüngeren Entwicklungen an der Wirtschaftsdatenfront. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone schloß die letzte Woche bei -21,6, ein Rückgang von -0,5 am 2. März. Aber der Dip in den negativen Bereich lässt sich als noch dramatischer sehen, wenn man sich daran erinnert, dass er vor gerade einmal vier Wochen noch bei +42,7 gelegen hatte.

Der Kalender für die kommende Woche scheint dem Euro nicht viel zu bieten, was ihn veranlassen würde von seinem derzeitigen Weg der Enttäuschungen abzukommen: Es stehen keine Datenveröffentlichungen mit „hoher“ Wichtigkeit an. Die anstehenden Inflationsdaten sind der endgültige VPI-Report für Februar. Es wird nicht davon ausgegangen, dass er gegenüber dem ursprünglichen Wert (Gesamtteuerung +1,2 Prozent von +1,3 Prozent; Kerninflation +1,0% gegenüber dem Vorjahr) eine positive Veränderung ausweisen wird.

Die Futures-Positionierung deutet darauf hin, dass angesichts des enttäuschenden Hintergrunds eine Abwärtsbewegung einfacher sein wird als eine Aufwärtsbewegung: Von den Spekulanten wurden während der Woche bis 6. März +134.000 Kontrakte gehalten, nur etwas weniger als die 138.000 Kontrakte in der Vorwoche. Dementsprechend warnt die bärische kritische Umkehr auf dem Tageschart für das Währungspaar EUR/USD nach der EZB-Sitzung am Donnerstag vor weiterem Abwärtspotenzial des Euro. Obwohl der Euro sich aufgrund anderer Meldungen bewegen könnte – insbesondere neuen Schlagzeilen zu einem Handelskrieg – bedeutet der dünne Wirtschaftskalender, dass der Euro den Launen anderer führender Währungen ausgesetzt ist.

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