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Euro bekommt es mit Ausgang der Wahlen in Italien und EZB-Sitzung zu tun

Euro bekommt es mit Ausgang der Wahlen in Italien und EZB-Sitzung zu tun

2018-03-05 12:40:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro bekommt es mit Ausgang der Wahlen in Italien und EZB-Sitzung zu tun

Fundamentalprognose für das Währungspaar EUR/USD: Neutral

- Das Ergebnis der Wahlen in Italien wird erst am Montagmorgen offiziell bekanntgegeben und die unmittelbar nach Verlassen der Wahllokale durchgeführten Umfragen lagen in der Vergangenheit immer weit daneben. Genießen Sie das, was Sie zur Markteröffnung am Sonntag sehen, also mit einer gewissen Vorsicht.

- Die EZB wird wahrscheinlich signalisieren, dass die geldpolitischen Lockerungen während der vorhersehbaren Zukunft weitergeführt werden, insbesondere angesichts dessen, wie tief die Inflation unter dem Ziel liegt. Die fortwährende Euro-Stärke macht die Aufgabe der EZB nicht einfacher.

- Der IG Client Sentiment Index hat sich in Hinblick auf das Währungspaar EUR/USD kurzfristig abgekühlt, obwohl die Privat-Trader mehrheitlich Netto-Short bleiben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro hatte bis Donnerstag – als US-Präsident Trump den Beginn eines neuen Handelskrieges in Hinblick auf Strafzölle für Aluminium und Stahl signalisierte – eine recht harte Woche. Während das politische Risiko aus den Vereinigten Staaten zunimmt, scheinen die Marktteilnehmer über die Risiken in der Eurozone hinwegzusehen.

Das aber vielleicht aus gutem Grund. Obwohl am 4. März die Wahlen in Italien stattfinden, scheint dies keinen weiter zu interessieren. Immerhin wird erwartet, dass keine der Parteien die 40 Prozent-Schwelle im Unterhaus erreichen wird, die ihr die automatische Mehrheit gewähren würde, die erforderlich ist, um alleine eine Regierung zu bilden. Stattdessen sieht es laut den Umfragen bis die Umfragesperre in Kraft trat so aus, als würde die anti-europäische, populistische MS5 Partei die meisten Stimmen für sich gewinnen – wobei sie aber immer noch unter 30 Prozent lag.

Es hat also den Anschein, als würde es nach endgültiger Auszählung der Stimmen zu einem Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse kommen. Am 4. März werden um 22 Uhr GMT – als genau zur Eröffnung der Devisenmärkte – die ersten Umfragen, die unmittelbar nach Verlassen der Wahllokale durchgeführt wurden, veröffentlicht. Diese Umfragen waren in Italien in der Vergangenheit jedoch unzuverlässig und das tatsächliche Ergebnis wich um ca. 5 Prozent von ihnen ab. Genießen Sie diese Zahlen also mit Vorsicht.

Das endgültige Wahlergebnis wird erst gegen 13 Uhr GMT am Montag, dem 5. März, bekanntgegeben. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe des Wahlergebnisses bedeutet, dass bei EUR-Paaren Volatilität wahrscheinlich ist, da die Zahlen Stück für Stück und ohne klaren Kontext bekanntgegeben werden. Es scheint unwahrscheinlich, dass der Markt sich, sofern überhaupt, vor Montag für eine klare Richtung entscheiden wird.

Später in der Woche wird im Rahmen der März-Sitzung der Europäischen Zentralbank ein neuer Satz der Staff Economic Projections veröffentlicht. Dies ist eine der vier Sitzungen während des Jahres, bei denen die Notenbank dies tut. Dadurch steigt das Risiko für den Euro.

Angesichts dessen, dass der handelsgewichtete Eurokurs um +9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist und die Inflation in der Eurozone weiter deutlich unter dem mittelfristigen Ziel der EZB von +2 Prozent liegt, scheint es unvermeidlich, dass es von Seiten des EZB-Präsidenten Mario Draghi und dem Vorstandsrat zu einem Aufschub eines frühzeitigen Ausstiegs aus dem QE-Programm der Notenbank kommen wird. Selbst wenn die geldpolitischen Entscheider wieder auf eine weitere, kleine Drosselung, falls das aktuelle Tempo bis September 2018 beibehalten werden sollte, andeuten werden, ist es wahrscheinlich, dass sie eine „Pufferzone“ signalisieren werden, während der zwar keine Anlagenankäufe mehr stattfinden, die Zinsen aber unverändert bleiben. Wir erwarten nicht, dass die EZB eine Zinsanhebung vor dem dritten Quartal 2019 signalisieren wird.

Nachdem die Futures-Positionierung jetzt wieder ansteigt – die von Spekulanten gehaltenen Netto-Longs stiegen von +126.100 Kontrakte in der Vorwoche auf +138.000 in der Woche des 27. Februars – wird es von Seiten der Wahlen in Italien oder der EZB nicht viel brauchen, um den Euro wieder zurückzudrängen. Aber keines der beiden Ereignisse könnte sich in den kommenden Tagen als zu signifikant erweisen, insbesondere falls die Aufmerksamkeit sich weiter auf den Ruf zu den Waffen in einem Handelskrieg des US-Präsidenten Trump richtet.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

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