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Bevorstehender VPI und nachlassendes Wirtschaftsdatenmoment – Euro vor Test

Bevorstehender VPI und nachlassendes Wirtschaftsdatenmoment – Euro vor Test

2018-02-26 12:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Bevorstehender VPI und nachlassendes Wirtschaftsdatenmoment – Euro vor Test

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die Marktteilnehmer waren, was ihre hohen Erwartungen für das Wachstum im Euro-Raum zu Beginn des Jahres 2018 betrifft, möglicherweise etwas voreilig, denn der Citi Economic Surprise Index ist negativ geworden.

- Kommende Inflationsdaten für Februar könnten sich als der entscheidende Moment für den Euro in diesem Monat erweisen.

- Der IG Client Sentiment Index hat sich in Hinblick auf das Währungspaar EUR/USD kurzfristig abgekühlt, obwohl die Privat-Trader mehrheitlich Netto-Short bleiben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro hatte zu Beginn der zweiten Februarhälfte eine harte Woche und verlor mit Ausnahme von zwei Währungen gegenüber allen anderen führenden Währungen. Das Währungspaar EUR/USD war mit einem Verlust von -0,90 Prozent das am schlechtesten abschneidende Währungspaar, gefolgt von EUR/GBP, das -0,51 Prozent verlor. Obwohl sich keine bestimmte Datenveröffentlichung als Grund für die umfassende Euro-Schwäche nennen lässt, kam es zu einem deutlichen Rückgang dessen, wie die Daten sich generell relativ zu den Erwartungen entwickelt haben.

In der Tat scheint es, als wären die Erwartungen der Marktteilnehmer für die wirtschaftliche Stärke des Euro-Raums etwas voreilig gewesen. Dadurch geriet der Euro in eine Situation, in der auch der Euro möglicherweise etwas zu stark geworden ist. Der Citi Economic Surprise Index, der vor vier Wochen noch bei +56,4 stand, ging mit +35,7 in die letzte Woche und stürzte dann bis Freitag auf -4,1 ab – dem niedrigsten Wert seit September 2016.

Auf gewisse Weise könnte der Grund dafür, dass das Datenmoment sich möglicherweise abkühlt, der Euro selber sein. Die Europäische Zentralbank sieht das Währungspaar EUR/USD Ende 2018 bei 1,1700 USD und mit dem aktuellen Wechselkurs liegt er 5 Prozent über der Prognose der Notenbank. Der handelsgewichtete Euro-Kurs verzeichnet +9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, ein echter Gegenwind für die Inflation.

Angesichts dessen, dass die EZB klargestellt hat, dass sie die Inflation wieder zurück in der Nähe eines Ziels von +2 Prozent auf nachhaltiger Basis haben möchte, bevor sie tatsächlich aus ihren außergewöhnlichen geldpolitischen Maßnahmen aussteigt, könnten jedwede Hinweise darauf, dass die Inflation sich schwertut, die Spekulationen über eine Einstellung der geldpolitischen Anreize der EZB dämpfen – eine Reaktion, die zu Verlusten des Euro führen würde.

Dementsprechend sind die Marktteilnehmer gezwungen, ihre bullischen Euro-Wetten neu zu überdenken, während mit Ausnahme des vorläufigen VPI-Reports für Februar in der aktuellen Woche – und für den bisherigen Jahresverlauf – keine Datenveröffentlichungen anstehen. Den Erwartungen zufolge wird der VPI bei +1,2 Prozent Gesamtteuerung liegen. Dies wäre ein leichter Rückgang von dem +1,3 Prozent Wert (gegenüber dem Vorjahr) im Januar. Die Kernteuerung soll unverändert bei +1,0 Prozent (gegenüber dem Vorjahr) bleiben. Keiner dieser Datenpunkte deutet auf ein Ergebnis hin, bei dem Trader eifrig ihre Spekulationen über eine straffungsorientierte Wende der EZB-Politik entfachen.

Trader müssen in Hinblick auf den gesättigten Zustande des Futures-Marktes vorsichtig bleiben, denn Spekulanten halten immer noch eine signifikant große Netto-Long-Porisiton im Euro. Während der Woche bis 20. Februar hielten Spekulaten +126.100 Netto-Long-Kontrakte. Das war ein kaum wahrnehmbarer Rückgang von den 127.300 Kontrakten, die in der Vorwoche gehalten wurden. Letzte Woche schrieben wir, „dass es sehr viel Negativität bedarf – einer Änderung des Tons der EZB, einer erheblichen Kehrtwende der Wirtschaftsdaten – damit die Trader ihre bullische Haltung gegenüber dem Euro aufgeben“. Sollte der vorläufige VPI-Report für Februar enttäuschen, könnten wir den Moment erreicht haben, in dem die Euro-Bullen kapitulieren.

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