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  • Meine Predigt: “Jede Info, die du nicht prognostizieren kannst, stellt ein zusätzliches Risiko dar.” (Weshalb z.B. News-#Trading meistens Quatsch ist) Bestätigt von einem alten #Boersen Hasen @finlog2 😉in dem folgenden Blog-Beitrag. 👍 👉 https://t.co/Y3lDwHrajS https://t.co/CpNmggcQlF
  • Gute Frage. Da bin ich aber mal gespannt auf die Antworten 😁 Wird wahrscheinlich nicht so viele geben, vermute ich. #Bitcoin #Kryptowaehrung https://t.co/0uxrSmWfwK
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  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
Euro-Pullback beginnt: EUR/USD verzeichnet ersten Kursrückgang des Jahres 2018

Euro-Pullback beginnt: EUR/USD verzeichnet ersten Kursrückgang des Jahres 2018

James Stanley, Senior Strategist
Euro-Pullback beginnt: EUR/USD verzeichnet ersten Kursrückgang des Jahres 2018

Fundamentalprognose für den Euro: Bärisch

Gesprächsansätze:

  • Inflation in den USA und Großbritannien gibt in der nächsten Woche den Ton für die Devisenmärkte an.
  • Technische Analyse: Gegenüber dem US-Dollar könnte Euro-Top bestehen.
  • Versuchen Sie Ihren Trading-Ansatz zu verbessern? Schauen Sie einmal in unsere Eigenschaften eines erfolgreichen Traders. Falls Sie nach Trading-Ideen suchen, schauen Sie doch einmal in unser IG Client Sentiment.

Eine langfristige Analyse für den Euro finden Sie in unseren Trading-Prognosen.

Der Euro ist seit der Eröffnung des letzten Jahres in einer festen Bahn gelaufen und folgte ihr konstant nach oben – sogar angesichts bärischer Treiber. Nach dem Erreichen eines 14-Jahres-Tiefs gleich am zweiten Handelstag des letzten Jahres übernahmen die Bullen die Kontrolle und haben sie seitdem weitgehend behalten. Dies geschah während die Europäische Zentralbank allem Anschein nach die Währung während des gesamten Jahres 2017 schwach redete und kontinuierlich wiederholte, dass sie noch nicht ganz dazu bereit sei, das Ende des QE-Programms zu planen. Nichtsdestotrotz waren die Märkte weiterhin in Erwartung eines unvermeidlichen Schritts fort von der überlockeren Geldpolitik und im Januar hörten wir dann endlich eine gewisse Anerkennung der Lage durch die EZB.

In einer bizarren Wende könnte die Warnung, die eigenlich angesichts des Potenzials für höhere Zinsen in dem Wirtschaftsraum positiv für den Euro sein sollte, tatsächlich aber zu einen gewissen Schwäche der Einheitswährung führen. Wir müssen die Hochs, die am Morgen der EZB-Erklärung erreicht wurden, erst noch testen. Seitdem konnten wir die Entwicklung tieferer Hochs in Verbindung mit neuen tieferen Tiefs beobachten. Dadurch entsteht bei der Kursbewegung der Eindruck einer tieferen Bewegung auf der Short-Seite. Die Beziehung hier hätte globale Implikationen, wobei der Beginn einer Reduzierung der geldpolitischen Anreize durch die Europäische Zentralbank etwas Angst in Risikomärkten in aller Welt erzeugt, da auch eine andere Notenbank sich in Richtung geldpolitischer Straffungen bewegt. Dies führte zu höheren Renditen bei US-Schatzanleihen und diese höheren Renditen führen zu Befürchtungen in Hinblick auf erhöhte Bewertungen bei Aktien. Die EZB würde sich auf dem Pfad der geldpolitischen Straffungen zur Fed gesellen, womit dann nur noch die Bank of Japan als eine der führenden Notenbanken bliebe, die QE-Mittel in die globalen Märkte pumpt ohne eine Art von Drosselung oder Reduzierung zu planen.

Für die Risikomärkte könnte dies starke Auswirkungen haben, da die Lage für Unternehmen in den USA und Europa weniger freundlich wird und mit höheren Zinsen und einer strafferen Geldpolitik härter wird. Die Beziehung zwischen einem Entzug von Liquidität und Straffungen der Geldpolitik durch Notenbanken darf als ein Negativfaktor für globale Aktien nicht unterschätzt werden, da diese durch die lockere Geldpolitik seit mehr als acht Jahren auf Rekordhochs getrieben wurden.

Einflussreiche Datenveröffentlichungen aus Europa während der Woche ab 12. Februar (Zeitzone ist ET)

Euro-Pullback beginnt: EUR/USD verzeichnet ersten Kursrückgang des Jahres 2018

Aus dem DailyFX Wirtschaftskalender; erstellt von James Stanley

Eine wichtige Datenveröffentlichung aus dem Euro-Raum in der nächsten Woche ist das vorläufige BIP für Europa für das vierte Quartal. Als wir die vorgezogenen Zahlen zu diesem Datenpunkt vor zwei Wochen erhielten, kehrte die Euro-Stärke nach der EZB-Sitzung nach einem kurzen Ausflug zur Unterstützung wieder zurück. Dieser Datenpunkt trug dazu bei, die Bullen wieder zurück ins Spiel zu bringen und letztendlich kam es zu einem weiteren Test der Marke 1,2500 USD, der scheiterte und das tiefere Hoch erzeugte. Was aber wirklich die Aufmerksameit der Märkte gewann, war die Tatsache, dass das BIP-Wachstum von 0,6 Prozet für das vierte Quartal ein annualisiertes Wachstum von 2,7 Prozent brachte. Das übertraf den Wert von 2,5 Prozent für den gleichen Zeitraum aus den USA. Angesichts dessen, dass wir in den letzten Jahren fünf Zinsanhebungen der Fed hatten, während die EZB bei ihrem QE-Programm ohne Aussichten auf eine Straffung weiter „den Fuß auf dem Gaspedal hielt“, könnte die Europäische Zentralbank einigen Nachholbedarf haben, falls das globale Wachstum sich weiter fortsetzen sollte.

EUR/USD-Wochenchart: Abendstern am Widerstand – Divergierende RSI mit bärischem Signal

Euro-Pullback beginnt: EUR/USD verzeichnet ersten Kursrückgang des Jahres 2018

Chart erstellt von James Stanley

Aus technischer Perspektive zeigte der EUR/USD-Wochenchart die erste Verlustwoche seit Mitte Dezember, während das Paar gleichzeitig ein Umkehrmuster von einem kritischen Widerstandsniveau aus bildete. Das 38,2 Prozent Fibonacci-Retracement, das Sie auf dem Chart unten sehen können, ergibt sich aus der größeren Bewegung in den Jahren 2008-2017 und es hat sich gezeigt, dass es für die Euro-Bullen schwierig ist, dieses Level zu durchbrechen seitdem es am Morgen der EZB-Sitzung ins Spiel kam. Abendsterne zeigen sich oft in der Nähe des Top eines Trends und dieses Muster könnte Vorspiel zu einer tieferen Abwärtsbewegung sein bevor das bullische Thema im Gesamtbild für eine Fortsetzung bereit ist.

Die Prognose für den Euro für die nächste Woche wird auf bärisch gesetzt.

Erfahren Sie mehr:

Suchen Sie nach einer längerfristigen Analyse für den Euro? Unsere DailyFX-Prognosen für das erste Quartal enthalten Kapitel für alle führenden Währungen. Auf unseren EUR/USD, EUR/JPY, EUR/GBP und EUR/CHF Seiten finden Sie außerdem zahlreiche weitere Ressourcen. Trader können sich über den IG Client Sentiment Indikator über die kurzfristige Positionierung auf dem Laufenden halten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.