Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
WTI Öl
Gemischt
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • In Kürze:🇨🇭 CHF CPI Core (YoY) (MAR) um 06:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 0.0% Vorher: 0.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-02
  • In Kürze:🇨🇭 CHF CPI EU Harmonized (YoY) (MAR) um 06:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: -0.5% Vorher: -0.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-02
  • In Kürze:🇨🇭 CHF Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR) um 06:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: -0.5% Vorher: -0.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-02
  • 🇩🇪DAX Ausblick: Der Trend hat sich in Bewegung gesetzt https://t.co/UoyrBnFWJZ #DAX #DAX30 #Aktien #COVIDー19 #Boerse @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland @DailyFX_DE https://t.co/B8f8Uz5c8C
  • RT @KeineWunder: @egghat Wichtig ist doch: Grob gesagt, haben nur die bekannten Infizierten aus den gemeldeten Tests auch ein Risiko schwer…
  • #oilprice related recovery I guess #DAX #SPX #Brent #WTI
  • RT @FirstSquawk: SaudiArabia supports cooperation among oil producers to stabilize oil markets, a senior Gulf source tells Reuters #OOTT
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,88 %, während EUR/GBP Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 65,30 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/NBnT1IsXvM
  • Forex Update: Gemäß 04:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,22 % 🇦🇺AUD: 0,15 % 🇨🇦CAD: 0,11 % 🇨🇭CHF: -0,21 % 🇪🇺EUR: -0,24 % 🇯🇵JPY: -0,29 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/1RbSguDcbw
  • Indizes Update: Gemäß 04:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 0,99 % S&P 500: 0,94 % CAC 40: 0,25 % Dax 30: 0,11 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/NnyAklu14E
EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

2018-01-15 02:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der fortlaufende Anstieg der Netto-Long-Positionierung im Euro war diese Woche von der EZB gesegnet, denn das Protokoll der Dezember-Sitzung deutete auf einen potenziell schnelleren Ausstieg aus den quantitativen Lockerungen hin als erwartet.

- Falls es irgendetwas geben sollte, das den Euro derzeit aus der Bahn werfen könnte, wären dies die Inflationsdaten; diese Woche kommen die endgültigen Werte für Dezember (und somit für 2017).

- Der IG Client Sentiment Index hat sich für das Währungspaar EUR/USD kurzfristig abgekühlt.

Der Euro war letzte Woche unter den am besten abschneidenden Währungen. Er konnte gegenüber dem US-Dollar noch einmal um +1,42 Prozent zulegen, womit das Währungspaar EUR/USD auf dem Weg zu einem Drei-Jahres-Hoch wäre. Mitte der Woche erhielt die Euro-Rally mit der Veröffentlichung des Protokolls der Dezember-Sitzung der Europäischen Zentralbank einen starken Schub, denn der Unterton des Protokolls war straffungsorientierter als erwartet. Falls es zu Beginn des Jahres 2018 zu gewissen Entwicklungen kommen sollte, hat die EZB sich als bereit positioniert, die geldpolitischen Anreize schneller zu reduzieren, als derzeit geplant.

Die verhaltene, aber aussagekräftige Veränderung des Tons der EZB scheint davon abzuhängen, ob die Wirtschaftsdaten weiter auf ein höheres Wachstumstempo und eine höhere Inflation hinweisen. Die Wirtschaftsdaten sind generell stark. So schloß der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone am Freitag bei +58,3, eine Steigerung von +46 in der Vorwoche. Wie wir letzte Woche bereits schrieben, scheint sich die Verschlechterung gegenüber dem letzten Monat auf den Kalenderwechsel und einem Mangel an neuen Datenveröffentlichungen gegen Ende Dezember, die die alten Daten ersetzt hätten, zurückführen zu lassen. Jetzt, nachdem wieder Daten kommen, scheint die Lage sich zu verbessern.

So zeigte auch der endgültige Composite-PMI-Wert für Dezember für die Euro-Zone, dass die Wachstumsdynamik im Euro-Raum so stark ist, wie seit Januar 2011 nicht mehr. Gleichzeitig schloss der PMI für das fertigende Gewerbe in der Euro-Zone das Jahr 2017 auf einem Rekordwert.

In der kommenden Woche richtet sich die Aufmerksamkeit auf den endgültigen VPI-Wert für die Eurozone für Dezember. Er wäre gleichzeitig auch der endgültige Inflationswert für das Gesamtjahr 2017. Diese endgültige Version könnte Trader durchaus in ihrer Entschlossenheit, den Euro weiter nach oben zu treiben, einhalten lassen – wenn auch nur momentan. Es wird ein leichter Rückgang von +1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf +1,4 Prozent und ein Zugewinn von +0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat auf +0,4 Prozent erwartet. Der Report scheint daher nicht viel zu einer weiteren Aufwärtsdynamik beizutragen.

Aber jedwede Pause, die die Inflationsdaten Mitte der Woche bieten mögen, dürfte nur vorübergehend sein. Die Marktmaßstäbe für die Inflation folgen nach wie vor einem Aufwärtstrend und nachdem die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards – einer der bevorzugten Inflationsmaßstäbe des EZB-Präsidenten Draghi – den höchsten Stand seit dem 21. Februar 2017 erreicht haben, wird die EZB wahrscheinlich in Hinblick auf ihren aktuellen Normalisierungspfad zuversichtlich sein.

Trader müssen aber aufgrund des überdehnten Zustands des Future-Markts vorsichtig bleiben, denn Spekulanten halten die größte Netto-Long-Euro-Position aller Zeiten. Während der Woche bis 9. Januar hielten Spekulaten +144.700 Netto-Long-Kontrakte. Ein Anstieg von dem vorherigen Rekordhoch von 127.900 Kontrakten, das eine Woche zuvor erreicht worden war. Wir bleiben dabei, dass, so lange hinter dem Euro starke Fundamentaldaten stehen, Trader auch Mitte Januar weiterhin Gründe finden könnten, in der Einheitswährung Long zu gehen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.