Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • How come I never heard of that masterpiece? #ChuckNorris https://t.co/XV4yVGQt2w
  • RT @IGSquawk: Weekend indices update: #DAX 9412 -1.43% #DOW 21181 -1.70% #FTSE 5364 -1.44% #HANGSENG 22502 -1.22% #IGWeekendMarkets
  • RT @inflation_guy: Why We Can Be Pretty Sure China is Lying About COVID-19 https://t.co/KizA4pK5us https://t.co/xPi73YT9kS
  • It seems like #DAX selling has begun in after-hours on Friday. I guess support at 9.200 is the next target that coincides with the 50 % Fibonacci-Level. After such rally, correction of 50 % is not a rarity. #DAX30 #Trading #Traders #stocktrading https://t.co/rUUwmmNXCL
  • #SPX500 - Current #Coronavirus correction compared with returns in recessions since 1928, shows that current bearish moves are close to average. Is that the bottom or are we exceeding to levels like in 2009? @DavidIusow @CHenke_IG @ErikHansen_IG $ES #Trading @DailyFX https://t.co/za18llJXcx
  • It’s funny how many non fintwit ppl are active with almost always the same question. Is the bottom in? Whole ten years you can’t convince them about to invest in stocks but when prices are crashing they are rushing in. #Stocks #DAX #SP500 #Stockmarket https://t.co/n3NbGsBiWO
  • RT @IGSquawk: Weekend indices update: #DAX 9389 -1.67% #DOW 21189 -1.66% #FTSE 5361 -1.50% #HANGSENG 22486 -1.29% #IGWeekendMarkets
  • #SaturdayMotivation https://t.co/JUAdsa7iuo
  • Forex Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 2,04 % 🇦🇺AUD: 1,65 % 🇯🇵JPY: 1,48 % 🇨🇭CHF: 1,16 % 🇪🇺EUR: 0,96 % 🇨🇦CAD: 0,24 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/OpDqYVvYBX
  • Thx Rotti! Stay healthy as well and nice weekend. https://t.co/CJOudZryd7
Seitwärtshandel bis Ende 2017 beim Euro wahrscheinlich

Seitwärtshandel bis Ende 2017 beim Euro wahrscheinlich

2017-12-17 23:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Seitwärtshandel bis Ende 2017 beim Euro wahrscheinlich

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die Futures-Positionierung bleibt auch weiter eine wesentliche Beeinträchtigung des Euro; dabei befindet die Netto-Long-Positionierung sich auf einem neuen Jahreshoch und dem höchsten Stand seit Mai 2007.

- Die EZB wird die Zinsen 2018 nicht anheben, ihren Normalisierungsprozess aber fortsetzen; somit bleibt der Euro kurzfristig wahrscheinlich ohne die Notenbank als signifikanten Treiber.

- Der IG Client Sentiment Index deutet auf bessere Bedingungen für das Währungspaar EUR/USD in den kommenden fünf Tagen hin.

Der Euro schloss unter den führenden Währungen, die DailyFX Research abdeckt, die letzte Woche mit am schlechtesten ab. Er fiel am stärksten gegenüber dem antipodischen Geschwisterpaar (EUR/NZD -2,34 Prozent; EUR/AUD -2,03 Prozent), es gab aber keine anderen Verluste von über -1 Prozent. Das Währungspaar EUR/USD fiel mit -0,20 Prozent kaum (beendete den Freitag aber besonders schlecht). Das Währungspaar EUR/GBP konnte mit +0,32 Prozent leicht zulegen.

Im Rahmen ihrer geldpolitischen Sitzung im Dezember lieferte die Europäische Zentralbank eine ähnliche Einschätzung für ihre Zinserwartungen und den Ausblick, wie auch im Rahmen der Oktober-Sitzung. Gleichzeitig wurden das kurzfristige BIP und die Inflationsprognosen (2018 und 2019) nach oben korrigiert, die Inflationsprognose 2020 jedoch nicht. Das unterstreicht den „vorsichtigen Optimismus“, mit dem die Notenbankoffiziellen die Erholung sehen.

Obwohl dies bedeutet, dass die Trader enttäuscht sein könnten, dass es im nächsten Jahr zu keinen Zinsanhebungen kommen wird, bedeutet es auch, dass durchaus eine Normalisierung läuft, die den Euro während der vorhersehbaren Zukunft unterstützen dürfte. Leider bleibt der Euro dadurch aber zu Beginn des Jahres 2018 ohne die Europäische Zentralbank als signifikanten Treiber. Die Auswirkungen sind gering, aber wichtig: Falls die EZB-Geldpolitik während der nächsten Monate auf Kurs bleiben sollte, könnte dies bedeuten, die Kursbewegung im Zusammenhang mit wichtigen Veröffentlichungen, wie den VPI- oder PMI-Berichten, könnte zukünftig gedämpft sein.

Der Wirtschaftskalender für den Euro ist in der kommenden Woche ruhiger als in der letzten Woche. So kurz vor den Weihnachtsfeiertagen überrascht dies nicht. Der endgültige VPI-Report für die Euro-Zone für November am Montag dürfte nichts Überraschendes bringen. Ansonsten dürfte auch der deutsche IFO-Report am Dienstag nur minimale Auswirkungen auf die Kursbewegung haben, was auch für den endgültigen französischen BIP-Report für das dritte Quartal 2017 am Freitag gilt. Auch während der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr brauchen wir den Kalender nicht als eine signifikante Quelle für Eventrisiko zu sehen.

Zu Beginn der letzten beiden Wochen des Jahres 2017 verfügt der Euro über feste Fundamentaldaten, die ihn unterstützen. Das Wirtschaftsdatenmoment ist solide und bleibt in der Nähe mehrjähriger Hochs. Der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone schloß am Freitag mit +70,3. Eine Verbesserung von +60,1 in der Vorwoche und sogar noch höher als die +58,9 im Vormonat. Die endgültigen PMIs für November, die bisher veröffentlicht wurden, zeigten, dass das Wachstumsmoment im Euro-Raum sich auf dem höchsten Niveau seit 2011 bewegt.Betrachtet man aus dem Markt abgeleitete Indikatoren des Preisdrucks, wie die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein bevorzugter Maßstab für den Preisdruck des EZB-Präsidenten Draghi, schlossen diese die letzte Woche bei 1,705 Prozent, etwas niedriger als die 1,708 Prozent in der Vorwoche, aber immer noch höher als der Wert von 1,670 Prozent im Vormonat.

Angesichts dessen, dass die Euro-Stärke sich während der letzten paar Monate halten konnte und Belegen dafür, dass die Inflationserwartungen weiter einem Aufwärtstrend folgen, dürfte sich die kurzfristige Besorgnis, dass die EZB möglicherweise das Tempo ihrer Anlageankäufe zu Beginn des Jahres 2018 drosseln muss, mindern.

Wir sind nach wie vor der Überzeugung, dass eines der größten Hindernisse für den Euro nicht die EZB oder die kommenden Wirtschaftsdaten oder die Politik während der letzten zwei Wochen des Jahres darstellen werden, sondern viel mehr, wo die Marktpositionierung steht. Der Euro-Long-Trade in den Futures-Märkten wimmelt nach wie vor von Spekulanten und nichtkommerziellen Tradern. Laut dem jüngsten COT-Report der CFTC wurden während der Woche bis 12. Dezember 113.900 Netto-Long-Kontrakte von Spekulanten gehalten. Das ist das höchste Niveau seit der Woche bis 15. Mai 2007.

Nachdem die Positionierung im Mai 2007 ihren Höhepunkt erreicht hatte, fiel das Währungspaar EUR/USD während der darauffolgenden vier Wochen um etwas über -3 Prozent.

Obwohl dies allein nicht genug Informationen sind, die für eine nonkonformistische Short-Positionierung im Euro sprechen, ist es Grund genug, unseren Enthusiasmus über die ansonsten verbesserten Fundamentaldaten des Euro zu drosseln, was darauf hindeutet, das uns ein unruhiger Seitwärtshandel bis Ende 2017 bevorsteht. Und falls es zu einer Schwäche kommen sollte, lässt sich dies auf einen gesättigten Markt zurückführen, der Gewinne aus den Euro-Longs mitnimmt.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das vierte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.