Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Euro versucht Zugewinne über das Feiertagswochenende in den USA zu halten

Euro versucht Zugewinne über das Feiertagswochenende in den USA zu halten

2017-11-20 03:45:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Euro versucht Zugewinne über das Feiertagswochenende in den USA zu halten

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro erweist sich als robust, da sich die Trends bei den Wirtschaftsdaten nach wie vor recht gut entwickeln und es bei vielen anderen führenden Währungen zu Negativaspekten kommt.

- Positionierungsdaten zeigen, dass Spekulanten beinahe aufgegeben haben, Netto-Long Euro-Kontrakte zu reduzieren.

- Die Privat-Trader-Positionierung deutet auf bullische Bedingungen für das Währungspaar EUR/USD in den kommenden Tagen hin.

Der Euro war Mitte des Monats die am zweitbesten abschneidende Währung der Woche. EUR/JPY war das einzige EUR-Paar, dass während der Woche nachgegeben hat (-0,20 Prozent). Ansonsten gab es umfassende Euro-Zugewinne. So legte EUR/USD +1,06 Prozent zu, EUR/AUD +2,31 Prozent und EUR/NZD +2,89 Prozent. Obwohl es in der Region keine größeren Katalysatoren gibt, hat sich die relative Stabilität des Euro in den letzten Woche als eine attraktive Eigenschaft erwiesen.

Insgesamt zeigt der Euro sich bei stetig besser werdenden Fundamentaldaten des Euro-Raums robust. Die Dynamik der Wirtschaftsdaten bleibt positiv. Der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone schloss die letzte Woche bei +58,9, dem gleichen Wert wie in der Vorwoche und über dem Wert von +54,1 im Vormonat. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein bevorzugter Maßstab für den Preisdruck des EZB-Präsidenten Mario Draghi, schlossen die letzte Woche bei 1,670 Prozent und somit etwas unter dem Wert von 1,679 Prozent in der Vorwoche, aber immer noch über dem Wert von 1,648 Prozent im Vormonat.

Angesichts der umfassenden Euro-Stärke während der letzten Monate, werden jedwede Hinweise darauf, dass die Inflation einem Aufwärtstrend folgt, die Bedenken der EZB im Zusammenhang mit einer Drosselung des Tempos ihrer Anlagenankäufe zum Jahreswechsel ins Jahr 2018 mindern.Der Wirtschaftskalender der nächsten Woche wird von dem Feiertag in den Vereinigten Staaten betroffen sein. D. h. die Liquidität wird dünner sein als normal.

Ebenso stehen nur wenige Entwicklungen an, die dem Euro Orientierung bieten könnten.

Am Montag spricht der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi in seiner Kapazität als Vorsitzender des European Systemic Risk Board (ESRB). Am Donnerstag, wenn die US-Märkte vollständig geschlossen sein werden, wird der vorläufige PMI für Frankreich, Deutschland und die breitere Euro-Zone veröffentlicht. Er wird den Erwartungen zufolge ausweisen, dass die Wirtschaftsaktivität in verschiedenen Sektoren das gleiche Tempo hatte, wie im Oktober.

Die kommende Woche dürfte nicht zu weltbewegend für den Euro werden. In den letzten Jahren zeigten sich die Handelsbedingungen während der Thanksgiving-Feiertage als unzuverlässig und unbeständig. Trader könnten die Bedingungen von Montag bis Mittwoch annehmbar finden, gegen Ende der Woche ist es aber vielleicht besser, keine größeren Kursbewegungen in den Devisenmärkten zu erwarten. Es sei denn natürlich, es kommen unerwartete Schlagzeilen.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das vierte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.