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Euro erweist sich robust und könnte Wirtschaftskalender weiter ignorieren

Euro erweist sich robust und könnte Wirtschaftskalender weiter ignorieren

2017-11-13 00:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro erweist sich robust und könnte Wirtschaftskalender weiter ignorieren

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

– Der Euro war in der letzten Woche unter den am besten abschneidenden Währungen. Da keine Negativkräfte auf die Einheitswährung wirkten, bestand viel Raum für eine Erholung gegenüber anderen Währungen, die mit schwelenden Problemen (Brexit, US-Steuerreform) zu tun haben.

- Die Positionierungsdaten für die Woche bis 7. November wurden am Freitag nicht veröffentlicht; sie kommen am 13. November.

- Die Privat-Trader-Positionierung deutet auf gemischte Bedingungen für das Währungspaar EUR/USD in den kommenden Tagen hin.

Der Euro zeigte in der zweiten Novemberwoche eine bessere Performance, auch wenn der ruhigere Wirtschaftskalender die Einheitswährung den launischen Einflüssen, die auf andere führende Währungen wirken, überließ. Das Währungspaar EUR/USD war das am besten abschneidende EUR-Paar. Mit ein Grund dafür waren Einzelheiten zu den Fortschritten der Steuerreform-Gesetzgebung in den USA, die sich als enttäuschend herausstellten. Das Währungspaar EUR/GBP hingegen war das am schlechtesten abschneidende EUR-Paar. Hier senkten positive Entwicklungen bei den Brexit-Verhandlungen den Druck nach der geldpolitischen Sitzung der Bank of England.

Die kommenden Tage bieten einige Gelegenheiten für Ereignis-getriebene Volatilität beim Euro, zumindest mehr als in der letzten Woche. Weder das am besten, noch das am schlechtesten abschneidende EUR-Paar verzeichnete Zugwinne außerhalb von +/- 0,5 Prozent. Der Wirtschaftskalender der Euro-Zone ist voll mit über zwei Dutzend individuellen Datenveröffentlichungen, aber keine davon scheint über das Potenzial zu verfügen, die Richtung des Euro signifikant zu ändern. Nichtsdestotrotz gibt es zwei Veröffentlichungen, auf die es zu achten lohnt.

Zunächst werden die zweiten BIP-Zahlen für die Euro-Zone für das dritte Quartal 2017 den Erwartungen zufolge den ursprünglich gemeldeten Wert von +2,5 Prozent bestätigen. Aber angesichts der erwarteten BIP-Werte für die individuellen Länder – Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien – ist es möglich, dass Überraschungen bevorstehen. Am Donnerstag kommen die endgültigen VPI-Zahlen für die Euro-Zone für Oktober. Es wird erwartet, dass der Preisdruck von +1,5 Prozent auf +1,4 Prozent (gegenüber dem Vorjahr) zurückgeht.

Das vielleicht interessanteste Ereignis der kommenden Woche ist der Runde Tisch am Dienstag in Frankfurt mit EZB-Präsident Mario Draghi, der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen und dem Gouverneur der Bank of Japan Haruhiko Kuroda. Es ist zwar nicht zwangsläufig ein Forum, in dem eine neue Geldpolitik bekanntgegeben wird, und es findet nur zwei Wochen vor der geldpolitischen Sitzung im Oktober statt, doch scheint es wahrscheinlich, dass Draghi seine Redezeit nutzen wird, um über die außergewöhnliche Geldpolitik seit der weltweiten Finanzkrise zu reflektieren.

Insgesamt erweist sich der Euro aufgrund sich stetig verbessernder Fundamentaldaten im Euro-Raum als robust. Die Dynamik der Wirtschaftsdaten bleibt solide. So schloß der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone die letzte Woche bei +58,9, eine leichte Verbesserung von +58,7 in der Vorwoche und von +55,7 im Vormonat. Was den Preisdruck betrifft schlossen die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards (einer der von EZB-Präsdient Draghi bevorzugten Maßstäbe) die letzte Woche bei 1,679 Prozent und somit höher als der 1,659 Prozent Wert in der Vorwoche und höher als der 1,639 Prozent Wert im Vormonat. Angesichts der umfassenden Euro-Stärke während der letzten Monate, werden jedwede Hinweise darauf, dass die Inflation einem Aufwärtstrend folgt, die Bedenken der EZB im Zusammenhang mit einer Drosselung des Tempos ihrer Anlagenankäufe zum Jahreswechsel ins Jahr 2018 mindern.

Für den Moment bedeutet der Mangel an signifikanten Topline-Events, obwohl der Wirtschaftskalender der Euro-Zone für die kommende Woche gesättigt ist, dass der Euro weitgehend von Entwicklungen bewegt werden wird, die sich bei anderen Währungen ergeben, wie etwa Schlagzeilen im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen oder der Steuerreform in den USA.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das vierte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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