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Euro wird diese Woche jenseits des Wirtschaftskalenders nach Treibern suchen

Euro wird diese Woche jenseits des Wirtschaftskalenders nach Treibern suchen

2017-11-06 09:55:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
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Euro wird diese Woche jenseits des Wirtschaftskalenders nach Treibern suchen

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

– Der Euro schloss die letzte Woche irgendwo in der Mitte unter den Währungen. Das überrascht, angesichts dessen, dass es bei ihm nur wenige signifikante fundamentale Treiber gab, nicht wirklich.

- Laut dem CFTC-COT-Report sind die Netto-Long Euro-Positionen von dem Hoch, das während der Woche bis 10. Oktober erreicht worden war, um -26 Prozent gefallen.

- Die Privat-Trader-Positionierung deutet auf weitere Verluste des Währungspaars EUR/USD in den kommenden Tagen hin.

Der Euro hatte zum Monatswechsel weder eine gute, noch eine schlechte Woche, da der eher leere Wirtschaftskalender die Einheitswährung richtungslos im Kielwasser der geldpolitischen Oktober-Sitzung der Europäischen Zentralbank driften ließ. Dementsprechend wurde ein großer Teil der Bewegung des Euro von Ereignissen in Verbindung mit anderen führenden Währungen bestimmt, wie etwa dem Zinsentscheid der Bank of England oder dem Bericht vom US-Arbeitsmarkt (Non-Farm Payrolls; NFP) für Oktober.

Die wenigen Daten, die es für den Euro in der letzten Woche gab, waren durchwachsen. Das BIP für die Euro-Zone für das dritte Quartal 2017 lag über den Erwartungen (+2,5 Prozent gegenüber Erwartungen von +2,4 Prozent (gegenüber dem Vorjahr)) und der VPI für die Euro-Zone für Oktober unter den Erwartungen (+1,4 Prozent gegenüber erwarteten +1,5 Prozent (gegenüber dem Vorjahr)). Dementsprechend gab der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone, ein Maßstab für die Wirtschaftsdatendynamik, im Laufe der Woche von +59,5 auf +58,7 nach.Ansonsten schlossen die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein Maßstab für die mittelfristige Inflation (und einer der von EZB-Präsident Draghi bevorzugten Maßstäbe), die letzte Woche bei 1,659 Prozent und somit etwas niedriger als die 1,668 Prozent der Vorwoche, aber immer noch höher als die 1,652 Prozent im Vormonat.

Angesichts der umfassenden Euro-Stärke während der letzten Monate, werden jedwede Hinweise darauf, dass die Inflation steigt, einiges dazu beitragen, die Bedenken der EZB im Zusammenhang mit einer Drosselung des Tempos ihrer Anlagenankäufe zum Jahreswechsel ins Jahr 2018 zu mindern.

Obwohl die Europäische Zentralbank ankündigte, mit der Reduzierung ihres QE-Programms im Januar zu beginnen, hatten die Marktteilnehmer diese Eventualität bereits vollständig in den Euro mit eingepreist und nach einer mehrmonatigen Rally weiterhin Gewinne mitgenommen. Ohne neue signifikante bullische Katalysatoren in der letzten Woche und auch keinen in der kommenden Woche, reduzierten Spekulanten ihre Netto-Long-Positionen im Euro laut dem CFTC-COT-Report die dritte Woche in Folge auf 72,097 Netto-Long-Kontrakte, ein Rückgang um -26 Prozent, von dem Rekordwert, der während der Woche bis 10. Oktober 2017 erreicht worden war.

Ohne neue Gründe für ein Engagement auf der Long-Seite ist es möglich, dass die Positionierung in den kommenden Tagen nachlässt. Aber wenn die letzte Woche eine Vorlage dafür war, wie eine Woche ohne signifikante Entwicklungen auf der Euro-Seite der Gleichung aussieht, dann könnte das Währungspaar EUR/GBP zu einer Rally in der Lage sein, da die Märkte die jüngste geldpolitische Entscheidung der BOE und deren Implikationen für die Zinsen in Großbritannien verdauen. Oder das Währungspaar EUR/USD könnte weiter fallen, wenn die Renditen von US-Schatzanleihen steigen.

Auch wenn die Dispositition der EZB gegenüber weiteren Euro-Zugewinnen negativ sein mag, tritt die Notenbank nicht offen für eine Euro-Schwäche ein. Dementsprechend könnten seine Verluste, da die breitere Markt-Tendenz im Hinblick auf den Euro kurzfristig bärisch geworden sein mag, ohne neue Katalysatoren innerhalb und außerhalb des Euro-Raums nicht zu tief reichen.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das vierte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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