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Euro orientiert sich vor den Bundestagswahlen an VPI- und PMI-Daten

Euro orientiert sich vor den Bundestagswahlen an VPI- und PMI-Daten

2017-09-19 07:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro orientiert sich vor den Bundestagswahlen an VPI- und PMI-Daten

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die endgültigen VIP-Zahlen für die Eurozone für August am Montag dürften einen leicht höheren Wert ausweisen als die vorläufigen Zahlen. Das dürfte auch den steigenden mittelfristigen Inflationserwartungen entsprechen.

- Die Bundestagswahl am kommenden Wochenende stellt nur ein geringes Risiko für den Euro dar, da davon ausgegangen wird, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Leichtigkeit eine weitere Amtszeit für sich entscheiden werden kann.

- Laut dem neusten CFTC-COT-Report sind die Netto-Long-Positionen im Euro von Spekulaten während der Woche bis 12. September um -10 Prozent zurückgegangen.Der Euro konnte letzte Woche gegenüber dem Japanischen Yen und dem Schweizer Franken Boden gewinnen. Das war aber auch schon alles. Alle anderen führenden Währungen konnten gegenüber dem Euro zulegen.

Wie es ausschaut hat der Euro keine eigene Kontrolle über sein Schicksal, auch wenn wir mehrere beachtenswerte Termine auf dem Kalender haben.

Obwohl die Europäische Zentralbank nur einige Tage vorher starke Signale ausgesendet hatte, dass sie im Rahmen ihrer September-Sitzung eine Drosselung ihres QE-Programms ankündigen würde, scheint es, als ob die Marktteilnehmer diese Eventualität bereits vollständig in den Euro eingepreist haben und nun nach einer mehrmonatigen Rally Gewinne mitnehmen: Bei zwei neuen bullischen Katalysatoren in der vergangenen Woche reduzierten Spekulaten ihre Netto-Long-Positionen im Euro.

Generell scheinen die fundamentalen Treiber des Euro sich aber in die richtige Richtung zu bewegen. Das hilft Tradern, die in Hinblick auf den Euro eine „Buy-the-dip“-Stragegie verfolgen. Die Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone haben laut dem Citi Economic Surprise Index begonnen, die Erwartungen leicht zu übertreffen. Der CESI der Euro-Zone stieg von +9,9 Prozent im Vormonat auf +18,4 Prozent bei Ende der Woche.Wir werden sehen, ob diese positive Daten-Dynamik sich in eine Verbesserung der Wachstumsbedingungen übersetzen lässt, wenn am Freitag die vorläufigen PMIs für die Eurozone (und einzelne Länder) für September veröffentlicht werden.Ansonsten schlossen die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein Maßstab für die mittelfristige Inflation (und einer der von EZB-Präsident Draghi bevorzugten Maßstäbe), die letzte Woche bei 1,620 Prozent und somit höher als die 1,591 Prozent während des Vormonats.

Das verheißt für die am Montag kommenden Inflationsdaten Gutes. Es wird erwartet, dass sie einen Anstieg des endgültigen VPI-Werts für die Euro-Zone für August von +1,5 Prozent auf +1,3 Prozent (gegenüber dem Vorjahr) ausweisen werden. Angesichts der umfassenden Euro-Stärke während der letzten Monate, werden jedwede Hinweise darauf, dass die Inflation steigt, einiges dazu beitragen, die Bedenken der EZB im Zusammenhang mit einer Reduzierung ihrer geldpolitischen Anreize zu mindern.

Gegen Ende der Woche wird die Aufmerksamkeit sich, was den Euro betrifft, auf die Bundestagswahlen verlagern, deren Ausgang nicht wirklich angezweifelt wird: Es sieht so aus als würde Bundeskanzlerin Angela Merkel, Hüterin des Euro während der dunklen Jahre der globalen Finanzkrise, deutlich gewinnen wird. Die Zwickmühle besteht darin, dass ihr politischer Hauptrivale Martin Schulz ebenso, wenn nicht sogar noch stärker, für eine pro-europäische Integration der Finanzpolitik steht als sie. Wie auch immer, der nächste Bundeskanzler bzw. die nächste Bundeskanzlerin wird jemand sein, der kein Euroskeptiker ist.

Dementsprechend sieht es so aus, als wäre der Euro bereit, durch die September-Sitzung des FOMC am Mittwoch überschattet zu werden. Dies nicht aufgrund eines Mangels an wichtigen Fundamentaltreibern seinerseits, sondern schlicht und ergreifend weil die Ergebnisse bevorstehender Ereignisse und Daten auf seiner Seite bereits mit eingepreist zu sein scheinen.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das dritte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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