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Kanadischer Dollar Prognose: Euro und Dollar bleiben im Abwärtstrend

Kanadischer Dollar Prognose: Euro und Dollar bleiben im Abwärtstrend

Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Euro sowie der US-Dollar büßte bisher in diesem Jahr gegenüber den kanadischen Dollar ein. Der Euro hat bisher rund 6 Prozent gegenüber dem kanadischen Dollar verloren, wohingegen der US-Dollar mit rund 3,5 Prozent regelrecht gut davon kommt. Charttechnische Indizien deuten weiterhin auf im Euro und Dollar für weitere bärische Impulse.

Zusammenfassung:

  • Im USDCAD bleiben die Unterseite der Handelspanne sowie die symmetrische Dreiecksformation im Fokus der Anleger. Der Abwärtsdruck wird größer, wenn der RSI die Grenzschwelle preis gibt.
  • Der Euro hat bereits mehr als 6 Prozent gegenüber den kanadischen Dollar verloren. Dennoch ist noch keine Besserung in Sicht. Sollte hier ebenfalls die Handelsspanne preisgegeben werden, droht eine Fortsetzung der Verlustserie.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

USD/CAD: Untere Dreiecksbegrenzung unter Druck

Seit Anfang des Jahres befindet sich der USD/CAD in einem Abwärtstrend. Der US-Dollar wertete rund 3,5 Prozent gegenüber seinem kanadischen Pendant ab. Die 52-Wochen-Linie bei 1,3284 CAD sowie sich in unmittelbarerer Nähe befindende Handelspannenbegrenzung bei 1,3346 CAD, bilden eine wichtige Kursbarriere für den US-Dollar. Das Währungspaar scheiterte bisher im Jahresverlauf sechs Mal an der oberen Begrenzung.

Handelspanne setzt den Deckel an der Oberseite

Erst nachhaltige Notierungen oberhalb der genannten Marken dürfte für Auftrieb im USD/CAD sorgen. Die nötigen charttechnischen Impulse fehlen allerdings noch. Bei einem Blick auf den Verlauf des RSI fällt auf, dass der Oszillator im bisherigen Jahresverlauf große Anstrengungen an den Tag legen musste, um die Grenzschwelle bei 48,5 zu verteidigen.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

RSI tendiert um Grenzschwelle

Im Juli wurde kurzfristig die Grenzschwelle preisgegeben und führte zum Test der Unterseite des sekundären symmetrischen Dreiecks bei 1,3018 CAD. Die rasche Rückeroberung der 48,5 verhinderte jedoch Schlimmeres.

Auf Wochenbasis könnte sich neben dem sekundären symmetrischen Dreieck seit Juli auch noch ein primäres kurzfristiges symmetrisches Dreieck bilden. Der USD/CAD testet momentan die untere Dreiecksbegrenzung und könnte den USD/CAD belasten.

Die Verkaufssignale dürften sich dabei erhöhen, wenn zudem der RSI die Grenzschwelle bei 48,5 preisgeben würde.

Mittelfristiges Kursziel bei Trendfortsetzung liegt bei 1,2858 CAD

Übergeordnet bleibt der Abwärtstrend intakt. Sowohl das primäre als auch sekundäre Dreieck deuten auf eine leichte Unentschlossenheit mit dennoch bärische Tendenz. Die gegenwärtige Handelsspanne im primären Dreieck und die bärische Tendenz, könnten mit einem nachhaltigen Bruch mit der 1,30 CAD zu einer klassischen Trendfortsetzung beitragen.

Dabei würde sich auf Basis der Dreiecksformation ein mittelfristiges Kursziel bei 1,2864 CAD ergeben. Auf dem Weg trifft der USD/CAD noch auf die Unterstützungsbereiche bei 1,3046 CAD und 1,2958 CAD.

USD/CAD Chart (Wöchentlich)

USDCAD: Symmetrisches Dreieck und Handelsspanne deuten auf Fortsetzung des Abwärtstrends

Quelle: IG

Wie bildet man ein Kursziel auf Basis einer Handelsspanne im Forex Handel? In diesem Video und Beitrag zur Trading-Range im FX-Markt erfahren Sie mehr.

TRADING-STRATEGIE MIT TURBOZERTIFIKATEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der USD/CAD in Zukunft weiter steigt, könnten Turbozertifikate von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb der Handelsspanne bei rund 1,3096 CAD interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen, könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen oberhalb der 52-Wochen-Linie bei aktuell 1,3285 CAD ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

EUR/CAD: Fallendes Dreieck und Handelspanne ein Nährboden der Bären?

Der Abwärtstendenz ist auf Wochenbasis im Euro klarer zu erkennen als im US-Dollar. Der Euro hat aber auch schließlich bisher 6 Prozent und nicht wie der Dollar nur 3,5 Prozent verloren.

Die charttechnischen Indizien für eine Trendfortsetzung sind im EURCAD auch deutlicher. Die Kombination aus fallendem Dreieck und anschließender Handelspanne führen oft zu weiteren Abwärtsdruck.

Gelingt kurzfristig keine Verteidigung der unteren Begrenzung des Handelspanne bei rund 1,46 CAD, drohen weitere Verlust für den Euro. Auf Basis des Handelspanne könnten sich die Verluste mittelfristig auf bis 1,42 CAD ausbauen.

Eine Rückeroberung der unteren Begrenzung des fallenden Dreiecks bei 1,4663 CAD dürfte dem Euro ein wenig Zeit verschaffen, um sich zu regenerieren. An der 52-Wochen-Linie bei 1,4956 CAD ist jedoch ähnlich, wie für den Dollar an der Oberseite vorerst Schluss.

EUR/CAD Chart (Wöchentlich)

EURCAD: Fallendes Dreieck und Handelsspanne deuten auf weitere Verluste

Quelle: IG

Mit Turbo Zertifikaten können Sie den Hebel und ihr Risiko selber auswählen. Mit Forex Turbo Zertifikaten können Sie ihre Verluste durch die eingebaute Knock-Out-Schwelle begrenzen. Lernen Sie mehr über Knock-Out-Zertifikate in unseren ausgewählten Beiträgen kennen:

WEITERE INFORMATIONEN ZUM OPTIONSHANDEL

Wenn Sie mehr zu Optionen erfahren möchten, könnte Sie der folgende Beitrag, "Top Tipps für das Options-Trading“, interessieren.

Neulinge aber auch Fortgeschrittene können ihr Wissen mit dem Beitrag: "Was sind Optionen und wie werden sie gehandelt?" vertiefen.

Wer noch nicht sicher ist welche Optionsart, die richtige für Ihn ist, sollte unseren Beitrag:" Barrier Options vs. Vanilla Options" lesen.

Twitter: @salahbouhmidi

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