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Der Weg des geringsten Widerstands könnte den Australischen Dollar nach unten führen

Fundamentalprognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Der Australische Dollar hat sich gegenüber seinem US-Gegenstück in der letzten Woche nicht viel bewegt
  • Er ist jedoch ein wenig abgerutscht und hat gegenüber anderen „Rohstoff-Währungen“ Boden verloren
  • Die nächste Woche könnte schwierig werden - einfach nur aufgrund eines Mangels an wahrscheinlichen Treibern; achten Sie aber genau auf den Ölpreis.

In den DailyFX Webinaren werden alle wichtigen australischen Wirtschaftsmeldungen live abgedeckt.

Der Australische Dollar tat sich letzte Woche gegenüber dem großen Bruder aus den USA ein wenig schwer, schloss am Freitag aber nicht weit davon, wo er am Montag angefangen hatte.

Gegenüber anderen Rohstoffwährungen geriet er hingegen stärker unter Druck, was den Aussichten für das Währungspaar AUD/USD wahrscheinlich nicht zuträglich sein wird. Ungeachtet dessen, ob sie damit richtig liegen oder nicht, sehen Anleger nun die Notenbanken in Kanada und Neuseeland als in ihrer Geldpolitik weniger defensiv als die Reserve Bank of Australia. Die Notenbank Neuseelands beließ ihre Zinsen letzte Woche auf den Rekordtiefs, veröffentlichte jedoch einer Erklärung, die die Märkte etwas stärker straffungsorientierter werteten als zuvor. Was Kanada betrifft gab es starke Einzelhandelszahlen, die die Anleger zu der Vermutung veranlassten, dass höhere Zinsen nicht soweit entfernt sind, wie zuvor.

Demgegenüber zeigte das Protokoll der letzten geldpolitischen Sitzung der Reserve Bank of Australia , dass die Zinsentscheider bedacht waren, die Zinsen, die sich derzeit auf einem Rekordtief befinden, mehr oder weniger dort zu halten, wo sie sind.

Es lässt sich darüber streiten, ob das so genau stimmt und ob diese Notenbanken kurz vor Zinsanhebungen stehen; im Moment ist das aber nicht wichtig. Der schwächere Ölpreis hilft dem breiteren Rohstoffkomplex ebenfalls nicht und da Australien ein wichtiger Produzent von Rohmaterialien ist, belasten sie ebenfalls das Paar AUD/USD. Dadurch gerät der Australische Dollar zu Beginn der neuen Woche, während der nicht viele australische Wirtschaftsmeldungen anstehen, ziemlich unter Druck.

Anleger wissen, dass die RBA den lokalen Eigenheimmarkt genau beobachtet. Sie erklärt es ihnen so oft, dass es den Anlegern wohl kaum entgangen sein dürfte. Am Donnerstag, wenn die Zahlen für die Eigenheimverkäufe der Housing Industry Association für Mai veröffentlicht werden, wird es in dieser Hinsicht zu etwas Klarheit kommen. Falls die Zahlen solide sein sollten, könnten sie das Währungspaar AUD/USD nach oben schicken, wie auch der Überblick über das Privatsektor-Kreditgeschäft am Freitag.

Von diesen beiden Datenpunkten aber einmal abgesehen, wird das WährungspaarAUD/USD den umfangreicheren US-Zahlen ausgeliefert sein. Sollten diese wie erwartet ausfallen, könnten sie das Paar unter fundamentalen Druck setzen. Achten Sie genau auf den Ölpreis und die Wirtschaftszahlen. Wenn man aber von der Annahme ausgeht, dass es zu keiner größeren Wende beim Rohöl kommt, kann diese Woche von einem bärischen Ausblick ausgegangen werden.