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DAX bleibt auf Tuchfühlung mit Rekordhoch

DAX bleibt auf Tuchfühlung mit Rekordhoch

Timo Emden, Analysten

DAX startet verhalten – Rekordhoch dennoch im Blick

Deutlich hinter den Erwartungen zurückliegende US-Arbeitsmarktdaten haben Anleger am Freitag mit großer Erleichterung aufgenommen. Denn in diesem Kontext sind die Zinsängste wieder in den Hintergrund gerückt. Das Frankfurter Börsenbarometer (DAX 30) notiert zu Wochenbeginn bei 15.373 Punkten und damit 25,90 Zähler oder 0,17 Prozent im Minus.

Nicht zuletzt die Rekordjagd an der Wallstreet dürfte hierzulande nicht unbemerkt geblieben sein. Der Dow Jones Industrial war am vergangenen Freitag abermals auf ein neues Allzeithoch geklettert. Auch der S&P 500 stieg bei 4.238 Zählern auf einen frischen Höchststand. Der Rekordrausch jenseits des Atlantiks dürfte neben der laufenden Berichtssaison in dieser Woche auch hierzulande verstärkt Beachtung finden.

Nachlassende Zinsangst könnte für neue Höchststände am deutschen Aktienmarkt sorgen

Die Furcht vor einer möglichen Überhitzung der US-Konjunktur hat dank schwacher US-Arbeitsmarktdaten wieder an Dynamik verloren. Im April wurden lediglich 266.000 Stellen außerhalb der US-Landwirtschaft gemeldet. Die Prognosenlagen im Vorfeld bei 978.000 Einheiten. Die Arbeitslosenquote kletterte erstmals seit einem Jahr wieder von 6,0 auf 6,1 Prozent an. Damit sind heute in den USA im Vergleich zum Februar 2020 viermal so viele Menschen arbeitslos wie noch im Februar 2020. Im vergangenen Frühjahr war die Coronavirus-Pandemie in der westlichen Welt ausgebrochen.

Angesichts der Gefahr einer möglichen Überhitzung der Konjunktur schwebt über den Köpfen der Anleger aber nach wie vor ein Damoklesschwert. Die Furcht vor einer zu frühen Zinswende, ausgelöst durch die US-Notenbank Fed dürfte auch in den kommenden Wochen bei Anleger mitschwingen. Damit könnten die Überhitzungserscheinungen somit in Zukunft tendenziell zunehmen, auch wenn sich die Rekordjagd an den hiesigen Börsenplätzen zunächst weiter fortsetzen könnte. Potenzial für eine kräftigere Korrektur vermag auch in der Saisonalität begründet zu liegen. Die Börsenweisheit „Sell in May and go away“ vermag jederzeit Anwendung finden.

DAX : Technischer Ausblick

Aus Sicht der Charttechnik könnte die für den kurzfristigen Trend maßgebliche 14-Tage-Linie als Unterstützungszone fungieren. Auf der Unterseite bleibt die mentale Marke im Umfang von 15.000 Punkten wichtig. Auch wenn der erste Handelstag in der neuen Woche verhalten begonnen hat, mangelt es in den kommenden Tagen nicht an Impulsgebern, zumal zahlreiche DAX-Unternehmen ihre Quartalszahlen präsentieren werden. Auch die zur Wochenmitte veröffentlichten US-Inflationszahlen dürften Beachtung finden. Die Spekulationen um eine Zinserhöhung könnten damit wieder neue Nahrung erhalten. Das Rekordhoch bei rund 15.501 Zählern könnte damit wieder in Schlagdistanz rücken.

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Quelle: DailyFX, IG

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT TURBO ZERTIFIKATEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten Short Turbo-Zertifikate interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Long-Turbos im Blick behalten.

Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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